Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Kurt Aebli
Aebli, Kurt: Die Uhr. Gedichte

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3518121863, Taschenbuch, 88 Seiten, 7,11 EUR
Kurt Aebli ist ein philosophischer Sprachspieler, der mit Witz und aus unerwarteten Perspektiven die Wirklichkeit anschaut und neu entwirft. Nach drei Prosabänden legt er jetzt sein erstes Buch mit Gedichten vor. ... mehr lesen
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Aebli, Kurt: Ameisenjagd. Gedichte
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3518123319, Kartoniert, 100 Seiten, 7,50 EUR
Kurt Aebli ist ein unbestechlicher Archäologe der Innen- und Außenwelten. Abseits ausgetretener Pfade sucht er die Irritation, dichtet an gegen das Eingeschliffene. Er formt präzis zugespitzte Sprachfiguren, die auf alles Beiläufige verzichten. ... mehr lesen
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Aebli, Kurt: Der ins Herz getroffene Punkt.

Urs Engeler Editor, Basel 2005, ISBN 3905591871, Gebunden, 150 Seiten, 17,00 EUR
Einleitung (Gerücht) ist der oben stehende Text überschrieben. Mit diesem Gestus erzählt Kurt Aebli in kurzen Fragmenten und punktuellen Reflexionen vom Leben und Denken seines alter ego, des Dichters und Skeptikers Wellenberg, von dessen einsiedlerischer Existenz und davon, wie sich der zeitgemäße Unberührbare idealerweise ... mehr lesen
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Aebli, Kurt: Ich bin eine Nummer zu klein für mich. Gedichte

Urs Engeler Editor, Basel 2007, ISBN 3938767286, Gebunden, 80 Seiten, 19,00 EUR
Von fremdvertrauten Dingen handeln diese Gedichte: von Spaziergängen durch Vororte oder vom Gehen auf dem Hochseil, von Vornamen von Frauen, von Zugfahrten mit Bartleby, von bizarren Verwandlungen und von Gefühlen, die sich noch keine Sprache haben schaffen können. In Kurt Aeblis Texten spricht eine ganze Stadt mit sich selbst. Seine ... mehr lesen
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Aebli, Kurt: Der Unvorbereitete.

Urs Engeler Editor, Basel 2009, ISBN 3938767677, Gebunden, 134 Seiten, 17,00 EUR
Der ins Herz getroffene Punkt: so lautete der Titel des Buches, dessen Erfolg Kurt Aeblis Ruf ("bekanntester Unbekannter der Schweizer Literatur") bestätigte und zugleich widerlegte. Der neue Erzählband "Der Unvorbereitete" scheint eine Fortsetzung und Weiterentwicklung der Lebens- und Weltbetrachtungen von Aeblis alter ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





