Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Jürgen Rüttgers
Rüttgers, Jürgen: Zeitenwende - Wendezeiten. Das Jahr-2000-Projekt: Die Wissensgesellschaft
Siedler Verlag, Berlin 1999, ISBN 3886806782, gebunden, 222 Seiten, 20,40 EUR
Wir erleben eine Zeitenwende. An der Schwelle zum nächsten Jahrtausend stehen wir vor großen Herausforderungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Viel Vertrautes verabschiedet sich, Neues kündigt sich an. Die Menschen spüren, dass sich mehr ändert als die Ziffern unserer Zeitrechnung. ... mehr lesen
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Rüttgers, Jürgen: Worum es heute geht.

Lübbe Verlagsgruppe, Bergisch Gladbach 2005, ISBN 3404605578, Kartoniert, 205 Seiten, 7,95 EUR
Jürgen Rüttgers entwirft in diesem Buch Grundlagen einer neuen Politik: Wo wir heute stehen. Herausforderungen unserer Zeit. Die Basis unserer Gesellschaft. Was muss bleiben, was muss sich ändern. Die Grundlagen weitsichtigen politischen Handelns. Wie es weitergehen wird. ... mehr lesen
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Rüttgers, Jürgen: Die Marktwirtschaft muss sozial bleiben . Eine Streitschrift

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2007, ISBN 3462039318, Gebunden, 176 Seiten, 17,90 EUR
Die Angst vor dem wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands, ja ganz Europas, ist nach den neuesten Meldungen über den Rückgang der Arbeitslosigkeit und über verbesserte Wachstumsprognosen etwas in den Hintergrund getreten. Aber auch weiterhin wird die Behauptung von der angeblichen Antiquiertheit der Sozialen Marktwirtschaft aufgestellt, ... mehr lesen
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Rüttgers, Jürgen (Hrsg.): Wer zahlt die Zeche?. Wege aus der Krise

Klartext Verlag, Essen 2009, ISBN 3837501965, Gebunden, 160 Seiten, 16,95 EUR
Man hat sich darauf geeinigt, dass der 15. September 2008 unsere Welt verändert habe der Tag, als die Bank Lehmann-Brothers pleite ging. Seitdem hätten wir eine Weltwirtschaftskrise. Aber das ist eine Lüge. Diese Lüge soll einen Teil derjenigen schützen, die noch nach 2008 die Shareholder-Value-Ideologie vertreten und verteidigt ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





