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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Irma Krauß

Irma Krauß, geboren 1949, studierte Pädagogik in Augsburg. Nach sieben Jahren Lehrtätigkeit an einer Grund- und Hauptschule ist die Mutter von drei Kindern nun freie Autorin vorwiegend von Kinder- und Jugendbüchern. 1998 wurde Irma Krauß mit dem Peter-Härtling-Preis für Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet.

Bücher von Irma Krauß

Irma Krauß: Das Wolkenzimmer. (Ab 12 Jahre)

Bestellen bei buecher.deCover:

cbj Verlag, München 2007, ISBN 9783570132715, Kartoniert, 318 Seiten, 14,95 EUR

Brennenden Liebeskummer im Herzen stürzt Veronika einen Turm hinauf, um in den Tod zu springen. Doch stattdessen findet sie auf dem Turm das Leben - und einen Menschen und seine Geschichte. Im "Wolkenzimmer" stört Veronika den alten Türmer und sein Geheimnis auf. Stück für Stück erfährt sie von dem jüdischen ... mehr lesen

Irma Krauß: Rabentochter. Roman. (Ab 12 Jahre)

Bestellen bei buecher.deCover:

Aare/Patmos Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 9783794147137, Gebunden, 192 Seiten, 10,20 EUR

... mehr lesen

Irma Krauß: Kurz vor morgen.

Bestellen bei buecher.de

Aare/Patmos Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 9783726005382, gebunden, 136 Seiten, 13,70 EUR

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Wellness für den Weltschmerz

31.10.2014: Als eine kleine Sensation feiert die taz Petra Reskis packenden Mafiakrimi "Palermo Connection". Die FR genießt andächtig die in "Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken" gesammelten grafisch-literarischen Kostbarkeiten von Max Goldt und Martin Z. Schröder. Die FAZ widmet sich Samuel Becketts Briefen zwischen 1941 und 1956. Und die Welt liest am Reformationstag Thomas Kaufmanns Studie über Martin Luthers Antisemitismus. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Du richtest den Kopf hoch

27.10.2014: Wer erinnert sich noch an Uwe Greßmann, in dessen Versen die Straßenbahnen Geige spielten und "die Firma" Irma hieß? Der 1969 im Alter von 36 Jahren verstorbene Dichter galt in der DDR als Sonderling; im Westen, wo man damals auf "Ermittlungen" und "neue Schlichtheit" setzte, blieb er nahezu unbekannt. Mehr lesen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen