Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Ingo Metzmacher

Ingo Metzmacher, 1957 als Sohn des Cellisten Rudolf Metzmacher in Hannover geboren, erhielt ab dem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht. Nach dem Abitur studierte er Klavier, Musiktheorie und Dirigieren in Hannover, Salzburg und Köln. 1981 begann seine Zusammenarbeit mit dem Ensemble modern, dem führenden deutschen Ensemble für zeitgenössische Musik - zunächst als Pianist, seit 1985 als ständiger Dirigent. Dabei arbeitete er wiederholt eng mit Komponisten wie Hans Werner Henze und Karlheinz Stockhausen zusammen. 1985 engagierte Michael Gielen ihn als Solorepetitor an die Frankfurter Oper, wo er 1987 mit Mozarts Le nozze di Figaro sein Debut als Operndirigent gab. Noch im selben Jahr wurde er als Kapellmeister an das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen verpflichtet. Ab Beginn der Spielzeit 1997/98 übte er das Amt des Hamburger Generalmusikdirektors aus, verantwortlich für Oper wie Konzert gleichermaßen. Ab der Saison 2005/2006 wird Ingo Metzmacher Chefdirigent der Nederlandse Opera.

Bücher von Ingo Metzmacher

Ingo Metzmacher: Keine Angst vor neuen Tönen. Eine Reise in die Welt der Musik

Bestellen bei buecher.deCover: Ingo Metzmacher: Keine Angst vor neuen Tönen. Eine Reise in die Welt der Musik

Rowohlt Verlag, Berlin 2004, ISBN 3871344788, Gebunden, 190 Seiten, 16,90 EUR

Wie kommt das Niegehörte, Unerhörte in die Welt, wie also entsteht Musik? Ist die Musik absolut frei, oder muss sie bestimmten Regeln gehorchen? Welche Bedeutung hat die Stille für die Musik? Kann uns Musik etwas über die Welt erzählen, in der wir leben? Und warum sollten wir uns mit klassischer Musik beschäftigen? ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Momente der Zartheit

16.04.2014: Eine unverzichtbare Grundlage für künftige Arbeiten sieht die FAZ im neuen Band von Rudolf Steiners Ausgewählten Schriften über die Entstehung der Anthroposophie. Die Zeit ebenso beeindruckt wie bewegt von den zornig-zarten Gedichten Yahya Hassans (hier unser Vorgeblättert). Und die FR sieht Dominique Manottis Literaturbetriebssatire "Ausbruch" trotz Carlos und Brigate Rosse auf der Höhe der Zeit. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Kulturelle Heimsuchung

10.03.2014: Jonathan Lethem führt uns in den Garten der Dissidenten, Alfonsina Storni führt uns in das Großstadtleben von Buenos Aires in den Dreißigern. Tom Reiss erzählt die Geschichte des wahren Grafen von Monte Christo. Jaron Lanier macht Umverteilungsvorschläge für die Profite aus dem Digitalen. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats März. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

ans winken denken bei der wut

31.03.2014: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und das Lyrikkabinett empfehlen die besten Lyrikbände des Jahres 2013. Zum Nachlesen und Nachhören. Mehr lesen

Und ein volles Glas auf dem Schrank beobachtet uns

25.03.2014: Im Nürnberger Poetenladen gibt es die Rubrik "Stele", erdacht hat sie als kleine Nachruf-Kolumne der Dichter Hans Thill. Dichter gedenken darin ihrer verstorbenen Kollegen. Heute erinnert die Tagtigall an den ungarischen Dichter Szilárd Borbély, der im letzten Monat, am 19. Februar 2014, aus dem Leben schied. Mehr lesen

Zwischen Schweigen und Schreiben

26.02.2014: Es gibt eine Theorie, die besagt: Wir leben nicht sehr viel. Die meiste Zeit erinnern oder hoffen wir. Der Dichter Andreas Altmann verwendet in "Die lichten lieder der bäume liegen im gras und scheinen nur so" als Erzählzeit die Gegenwart und setzt seine Erinnerungen der Gegenwart des Gedichtes aus. Mehr lesen