Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Horst Petri

Horst Petri, geboren 1936, ist Arzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie. Er lehrt Psychotherapie und Psychosomatik an der FU Berlin und ist Psychoanalytiker in eigener Praxis.

Bücher von Horst Petri

Petri, Horst: Das Drama der Vaterentbehrung. Chaos der Gefühle - Kräfte der Heilung

Herder Verlag, Freiburg 1999, ISBN 3451268736, Gebunden, 224 Seiten, 18,41 EUR

Mehr als 1,3 Millionen Kinder sind davon betroffen: Sie wachsen ohne Vater auf. Tendenz steigend. Horst Petri zeigt die dramatischen Folgen und Auswirkungen dieser Entwicklung für die Betroffenen und das Gefüge unserer Gesellschaft. ... mehr lesen
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Petri, Horst: Der Verrat an der jungen Generation. Welche Werte die Gesellschaft Jugendlichen vorenthält

Cover: Der Verrat an der jungen Generation

Herder Verlag, Freiburg 2002, ISBN 3451278308, Gebunden, 221 Seiten, 22,00 EUR

Gleichgütigkeit - der große Verrat einer Gesellschaft, der alles gleich gültig ist. Die Zukunftsoptionen von Jugendlichen laufen ins Leere. Wo findet der Werteverrat statt? Und was können wir tun? ... mehr lesen
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Petri, Horst: Bloß nicht zu viel Liebe. Eltern und Kinder zwischen Bindung und Freiheit

Cover: Bloß nicht zu viel Liebe

Kreuz Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 3783127807, Gebunden, 240 Seiten, 19,95 EUR

Warum gibt es immer mehr junge Erwachsene, die ihr Elternhaus nicht verlassen und bis ins mittlere Lebensalter bei Vater und Mutter wohnen wollen? Warum sind Eltern-Kind-Bindungen unauflöslich? Warum bestimmen sie unser Schicksal von der Geburt bis zum Tod? Der Autor geht Fragen nach, die Jeden im innersten bewegen. Er verfolgt das faszinierende ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen