Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Helmut Schümann

Helmut Schümann, geboren 1956 in Düsseldorf, ist Sportjournalist. Er war Redakteur der Süddeutschen Zeitung, des Spiegels und der Berliner Zeitung. Heute schreibt er für den Tagesspiegel.

Bücher von Helmut Schümann

Helmut Schümann: Der Pubertist. Ein Überlebens-Handbuch für Eltern

Bestellen bei buecher.deCover: Helmut Schümann: Der Pubertist. Ein Überlebens-Handbuch für Eltern

Rowohlt Verlag, Reinbek 2003, ISBN 3498063685, Gebunden, 205 Seiten, 17,90 EUR

Und plötzlich sind sie groß, die süßen Kleinen. Wissbegierig waren sie und folgsam. Dann, eines Tages, steht so ein Labbes oder so eine Zicke vor einem und mault rum: "Mir doch egal!" Der Pubertist ist geboren, es beginnt eine schaurige Zeit - für die Eltern. Was macht man, wenn die Kinder alles vergessen, was sie in zwölf, ... mehr lesen

Helmut Schümann: Das Runde muss ins Eckige. Eine Geschichte der Bundesliga

Bestellen bei buecher.deCover: Helmut Schümann: Das Runde muss ins Eckige. Eine Geschichte der Bundesliga

Alexander Fest Verlag, Berlin 2001, ISBN 3828601014, Gebunden, 224 Seiten, 18,41 EUR

Mit einem Vorwort von Günter Netzer. Helmut Schümann erzählt, wie Anfang der sechziger Jahre die Bundesliga gegründet wurde; wie der Fußball durch Wembley und den Europapokalsieg von Borussia Dortmund 1966 immer größere Bedeutung erlangte; wie die Brandtsche Vision "Mehr Demokratie wagen!" auf Mönchengladbachs Bäkelberg eine logische Fortsetzung ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Die Welt aus der Sicht eines jazzaffinen Papageis

17.04.2014: Die NZZ ist fasziniert, wie es dem brasilianischen Autor Bernardo Carvalho in seinem Roman "Dreihundert Brücken" gelingt, das Russland nach dem Ende der UdSSR aus einer authentischen Innenperspektive zu schildern. Die SZ ist beeindruckt von der Erzähl- und Formulierlust in Michael Chabons neuem Roman "Telegraph Avenue". Und Michael Lewis führt die FAZ mit "Flash Boys" in die Welt des Hochfrequenzhandels ein. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Kulturelle Heimsuchung

10.03.2014: Jonathan Lethem führt uns in den Garten der Dissidenten, Alfonsina Storni führt uns in das Großstadtleben von Buenos Aires in den Dreißigern. Tom Reiss erzählt die Geschichte des wahren Grafen von Monte Christo. Jaron Lanier macht Umverteilungsvorschläge für die Profite aus dem Digitalen. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats März. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

ans winken denken bei der wut

31.03.2014: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und das Lyrikkabinett empfehlen die besten Lyrikbände des Jahres 2013. Zum Nachlesen und Nachhören. Mehr lesen

Und ein volles Glas auf dem Schrank beobachtet uns

25.03.2014: Im Nürnberger Poetenladen gibt es die Rubrik "Stele", erdacht hat sie als kleine Nachruf-Kolumne der Dichter Hans Thill. Dichter gedenken darin ihrer verstorbenen Kollegen. Heute erinnert die Tagtigall an den ungarischen Dichter Szilárd Borbély, der im letzten Monat, am 19. Februar 2014, aus dem Leben schied. Mehr lesen

Zwischen Schweigen und Schreiben

26.02.2014: Es gibt eine Theorie, die besagt: Wir leben nicht sehr viel. Die meiste Zeit erinnern oder hoffen wir. Der Dichter Andreas Altmann verwendet in "Die lichten lieder der bäume liegen im gras und scheinen nur so" als Erzählzeit die Gegenwart und setzt seine Erinnerungen der Gegenwart des Gedichtes aus. Mehr lesen