Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Gore Vidal
Vidal, Gore: Das ist nicht Amerika!. Essays

Albrecht Knaus Verlag, München 2000, ISBN 3813501701, Gebunden, 319 Seiten, 21,47 EUR
Ausgewählt und herausgegeben von Willi Winkler. Aus dem Amerikanischen von Ulrich Blumenbach, Veronica Cordes, Thomas Piltz, Eike Schönfeld, Nikolaus Stingl, Maja Überle-Pfaff und Willi Winkler. Während Clinton seinen Abschied zelebriert, bewundert die Welt den neuen Reichtum und die technologischen Innovationen Amerikas. Doch der ... mehr lesen
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Vidal, Gore: Das goldene Zeitalter. Roman

Albrecht Knaus Verlag, München 2001, ISBN 3813501817, Gebunden, 571 Seiten, 27,61 EUR
Aus dem Amerikanischen von Silvia Morawetz. Gore Vidals Roman schildert das politische und kulturelle Lebens in den Staaten von 1939 bis 1954, als zwei epochale Ereignisse - Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg - das Selbstverständnis der USA von Grund auf veränderten. Die vom Isolationismus geprägte Republik mutierte zu einem die Welt ... mehr lesen
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Vidal, Gore: Ewiger Krieg für ewigen Frieden. Wie Amerika den Hass erntet, den es gesät hat

Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2002, ISBN 3434505393, Broschiert, 132 Seiten, 13,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Bernhard Jendricke und Barbara Steckhan. Gore Vidal sieht die Attentate des 11. September nicht losgelöst als "Angriff auf die westliche Zivilisation", sondern begründet im Verhalten der USA als einer "imperialen Nation"; er erkennt Parallelen zwischen Amerikas gewalttätiger Einmischung in die inneren Angelegenheiten ... mehr lesen
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Vidal, Gore: Bocksgesang. Antworten auf Fragen vor und nach dem 11. September

Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2003, ISBN 3434505636, Gebunden, 121 Seiten, 13,00 EUR
In "Bocksgesang", einer Sammlung von Essays, deren titelgebender am 20. September 2002 geschrieben wurde, setzt Vidal nach seinem Buch "Ewiger Krieg für ewigen Frieden" seine Attacken auf Amerikas Establishment und Regierung fort, mit Enthüllungen über die Hintergründe der Attentate vom 11. September und die Reaktionen der Bush-Administration ... mehr lesen
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Vidal, Gore: Amerikas Traum vom Fliegen. Die Harvard-Vorlesungen

Müller und Nerding Verlag, München 2003, ISBN 398070582X, Gebunden, 208 Seiten, 28,90 EUR
Aus dem Amerikanischen, herausgegeben und eingeleitet von Stefan Dornuf. ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





