Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Georg Seeßlen
Jung, Fernand / Seeßlen, Georg: Stanley Kubrick und seine Filme.

Schüren Verlag, Marburg 1999, ISBN 3894723122, Broschiert, 320 Seiten, 17,38 EUR
Das Buch enthält einen einleitenden Überblick über Kubricks Filmschaffen, Essays zu den einzelnen Filmen, viele Bilder, Bibliografie und Filmografie. Im ersten Teil des Buches widmet sich Georg Seeßlen eher übergreifend Leben und Werk Kubricks. Im zweiten Teil dann analysiert er jeden Film im einzelnen. Ergänzt wird der Band durch eine Filmographie ... mehr lesen
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Seeßlen, Georg: Copland. Geschichte und Mythologie des Polizeifilms
Schüren Verlag, Marburg 1999, ISBN 3894724269, gebunden, 529 Seiten, 24,54 EUR
In dem neuen Band der "Grundlagen des populären Films" spürt Georg Seeßlen dem spezifischen Genre des Polizeifilms nach und zeigt, wie der Polizist auf seine Weise auf die Verknüpfung von Gesellschaft und Verbrechen reagiert. ... mehr lesen
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Seeßlen, Georg: Steven Spielberg und seine Filme.

Schüren Verlag, Marburg 2001, ISBN 3894723351, Paperback, 320 Seiten, 19,80 EUR
Mit über 300 Abbildungen. Seeßlen versteht es auf eine spannende Weise hinter den Bildern der scheinbar wenig rätselhaften Spielberg-Filme die Ängste, Wünsche und Träume des modernen Menschen aufzudecken. Das Buch wird reich bebildert, wobei die Bilder nichr nur als Zutat anzusehen sind, sondern die Gedankengänge des Autors auch visuell verdeutlichen... ... mehr lesen
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Seeßlen, Georg: Der Tag, als Mutter Beimer starb. Glück und Elend der deutschen Fernsehfamilie

Edition Tiamat, Berlin 2001, ISBN 3893200495, Kartoniert, 286 Seiten, 17,38 EUR
Eine fundamentale Geschichte der deutschen Fernsehserien von 1945 bis heute, wobei Georg Seeßlen untersucht, auf welche Weise sich die Ängste und Hoffnungen des deutschen Kleinbürgers in diesen Serien spiegeln und wie sein langsamer und unaufhaltsamer Untergang darin vorgenommen wird. ... mehr lesen
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Seeßlen, Georg: Die Matrix - entschlüsselt.

Bertz und Fischer Verlag, Berlin 2003, ISBN 3865051510, Kartoniert, 350 Seiten, 12,90 EUR
Die MATRIX-Trilogie ist mehr als nur ein geniales Spielzeug, das von der Leinwand hinweg sich auf die Bücher, die Comics, das Science-Fiction-Genre und die Werbung auswirkt. Die MATRIX-Filme sind ein ganzer Spielplatz, auf dem die unterschiedlichsten Spiele möglich sind: Fangen und Verstecken, Sandkastenspiele, Rollenspiele und natürlich ... mehr lesen
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Beier, Lars-Olav / Seeßlen, Georg (Hrsg.): Alfred Hitchcock.
Bertz und Fischer Verlag, Berlin 1999, ISBN 3929470764, Broschiert, 480 Seiten, 20,35 EUR
Alfred Hitchcock wäre am 13. August 1999 hundert Jahre alt geworden. Fast 50 Filmkritiker und -publizisten würdigen aus diesem Anlaß das Werk des unerreichten Meisters des Spannungskinos. Zehn Essays führen uns Mr. Hitchcocks Spezialitäten vor Augen und beleuchten die anhaltende Faszination seines Werkes. Hinzu kommen ausführliche Texte zu all ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





