Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Franz-Maria Sonner

Franz-Maria Sonner, geboren 1953, hat Hörspiele und Erzählungen geschrieben. Er lebt in München.

Bücher von Franz-Maria Sonner

Sonner, Franz-Maria: Die Bibliothek des Attentäters. Roman

Cover: Die Bibliothek des Attentäters

Antje Kunstmann Verlag, München 2001, ISBN 3888972787, Gebunden, 220 Seiten, 18,92 EUR

Warum Jakob Amon so zurückgezogen lebt, wissen auch die Menschen nicht, die mit ihm zu tun haben. Bei Konrad Bärloch, dem ehemaligen Leiter einer Antiterrorismuskommission hat die Isolation einen Grund. Er lebt nach seiner Entlassung aus Sicherheitsgründen in einer Bundeswehrkaserne. Doch immer noch sammelt er manisch weiter alle Informationen ... mehr lesen
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Sonner, Franz-Maria: Werktätiger sucht üppige Partnerin. Die Szene der 70er Jahre in ihren Kleinanzeigen

Cover: Werktätiger sucht üppige Partnerin

Antje Kunstmann Verlag, München 2005, ISBN 3888973937, Gebunden, 160 Seiten, 9,90 EUR

Anders leben, jetzt, nicht irgendwann! Der große Aufbruch in den 70er Jahren lässt sich nirgends besser nachlesen als in den Kleinanzeigen von damals: ungespritzte Äpfel, Therapiegruppen, Grüße, Kritik, Gibson Les Paul, Kontakte - hier stellt sich die Szene selbst dar, und zwar auf kleinstem Raum. Diese Kleinanzeigen erzählen ... mehr lesen
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Sonner, Franz-Maria (Hrsg.): Was war, was bleibt. Die 68er und ihre Theoretiker. Adorno, Horkheimer, Bloch, Mitscherlich, Marcuse, Dutschke

Cover: Was war, was bleibt. Die 68er und ihre Theoretiker

Antje Kunstmann Verlag, München 2008, ISBN 3888975158, CD, 29,90 EUR

Acht Audio-CDs mit Booklet, 426 Minuten Laufzeit. 1968 - war da was? Und ob. Auch wenn die Einschätzungen, inwiefern die Studentenbewegung die bundesrepublikanische Gesellschaft verändert hat, auseinandergehen - dass eine kulturelle Revolution das Land verändert hat, ist unbestritten. In diesem Audiopaket kommen die wichtigsten Theoretiker ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen