Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Daphne du Maurier

Daphne du Maurier wurde 1907 als Tochter des Schauspielers Gerald du Maurier und Enkelin des Schriftstellers George du Maurier geboren. Sie wuchs wohlbehütet in London und Paris auf. Schon in jungen Jahren finanziell unabhängig, konnte sie sich ihren Leidenschaften, dem Segeln, Reisen und dem Schreiben, widmen. 1931 veröffentlichte sie ihren ersten Roman "Der Geist von Plyn", einige Jahre und Romane später folgte "Rebecca" und brachte ihr Weltruhm. Die mittlerweile mit ihrem Mann Major Frederick Browning und den drei Kindern in Cornwall lebende Autorin wurde zu einer der meistgelesenen Schriftstellerinnen ihrer Zeit. Ihre Romane und Erzählungen wurden auch mit großem Erfolg verfilmt - zum Beispiel "Die Vögel", "Rebecca" und "Unter Verdacht" von Hitchcock, "Wenn die Gondeln Trauer tragen" von Nicolas Roeg, "Der Sündenbock" von Robert Hamer. Daphne du Maurier starb 1989 in Cornwall.

Bücher von Daphne du Maurier

Maurier, Daphne du: Die Daphne-du-Maurier-Box. Die Vögel. Plötzlich an jenem Abend. Träum erst, wenn es dunkel ist. Wenn die Gondel Trauer tragen. 5 CDs

Cover: Die Daphne-du-Maurier-Box

Argon Verlag, Berlin 2007, ISBN 3866102585, CD, 24,95 EUR

5 CDs, 350 Minuten. Ungekürzte Lesung. Sprecher: Hannelore Hoger, Franziska Pigulla, Sophie Rois u. a. Daphne du Maurier wuchs wohlbehütet in London und Paris auf. Schon in jungen Jahren finanziell unabhängig, konnte sie sich ihren Leidenschaften, dem Segeln, Reisen und dem Schreiben, widmen.1931 veröffentlichte sie ihren ersten ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen