Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Daniel Barenboim
Barenboim, Daniel: Die Musik - mein Leben. Autobiografie

Ullstein Verlag, München 2002, ISBN 3550075634, Gebunden, 344 Seiten, 24,00 EUR
Aus dem Englischen von Michael Lewin und Matthias Arzberger. Die Musik, mein Leben durchschreitet fünf Jahrzehnte der außergewöhnlichen und erfüllten musikalischen Karriere eines der größten Musiker unserer Zeit. Als brillanter Virtuose, Pianist, Kammermusiker und Dirigent weltbekannter symphonischer Orchester hat Daniel ... mehr lesen
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Barenboim, Daniel / Said, Edward W.: Parallelen und Paradoxien. Über Musik und Gesellschaft

Berlin Verlag, Berlin 2004, ISBN 3827005140, Gebunden, 254 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Englischen von Burkhardt Wolf. Herausgegeben von Ara Guzelimian. Kultur kann Frieden stiften, Sprache politische Gräben überwinden. Daniel Barenboim und Edward Said geben einen bewegenden Einblick in ihre außergewöhnliche Freundschaft. Leidenschaftlich sprechen sie über Musik, Zeitgeschichte und den notwendigen Austausch ... mehr lesen
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Barenboim, Daniel: Klang ist Leben. Die Macht der Musik

Siedler Verlag, München 2008, ISBN 3886808920, Gebunden, 192 Seiten, 18,95 EUR
Aus dem Englischen von Michael Müller. Klang und Stille, Rhythmus und Improvisation, pianissimo und forte zwischen diesen Gegensätzen spielen sich nicht nur die Musik, sondern auch unser tägliches Leben und die große Politik ab. Mit "Klang ist Leben" beschreibt der Dirigent und Pianist Daniel Barenboim eindrucksvoll, was ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Jochen R. Klicker: Potsdam
Ich habe Wollüste genossen, wie ich sie nie wieder genießen werde. Ich habe Athen und Sparta in Potsdam ...
Peter Nadas: Parallelgeschichten
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. 1989, im Jahr des Mauerfalls, findet der Student Döhring beim Jogging ...
Archiv: Bücherschauen
Zwei lachende Augen
23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





