Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Carl-Henning Wijkmark

Der Schriftsteller, Opern-, Fernsehspiel- und Hörspielautor Carl-Henning Wijkmark, geboren 1934 in Stockholm, arbeitete zunächst als Kulturjournalist und übersetzte u.a. Benjamin, Nietzsche und Lautreamont. Seit 1970 ist er nur noch als Schriftsteller tätig und hat sich mit seinen Romanen einen ersten Platz in der schwedischen Gegenwartsliteratur erschrieben.

Bücher von Carl-Henning Wijkmark

Wijkmark, Carl-Henning: Der du nicht bist. Roman

Cover: Der du nicht bist

Gemini Verlag, Berlin 2001, ISBN 3935978014, Gebunden, 160 Seiten, 19,80 EUR

Aus dem Schwedischen von Klaus-Jürgen Liedtke. ... mehr lesen
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Wijkmark, Carl-Henning: Die schwarze Wand.

Cover: Die schwarze Wand

Gemini Verlag, Berlin 2003, ISBN 3935978138, Gebunden, 318 Seiten, 24,00 EUR

... mehr lesen
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Wijkmark, Carl-Henning: Die Jäger auf Karinhall. Roman

Cover: Die Jäger auf Karinhall

Matthes und Seitz, Berlin 2007, ISBN 3882218967, Gebunden, 400 Seiten, 22,80 EUR

Aus dem Schwedischen von Paul Berf. Mit einem Nachwort von Steve Sem-Sandberg. Olympia in Berlin 1936, prominente Gäste aus aller Welt strömen herbei. Der Spanienkrieg steht bevor, die Bündnisse formieren sich in Erwartung des kommenden Weltkriegs. Der norwegische Marathonläufer Roar Trögesen gelangt ins Zentrum der Macht und ... mehr lesen
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Wijkmark, Carl-Henning: Nahende Nacht. Roman

Cover: Nahende Nacht

Matthes und Seitz, Berlin 2009, ISBN 3882216492, Gebunden, 160 Seiten, 17,80 EUR

Aus dem Schwedischen von Paul Berf. Ein gescheiterter "Theatermann", einst eine Legende, sieht sich mit einer tödlichen Krankheit konfrontiert. Die Zeit, die ihm bleibt, widmet er dem "Versuch, dem großen Widersacher in die Karten zu schauen, den Kampf auf diese Weise ausgeglichener zu machen und die Niederlage erträglicher". ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen