Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Bernard-Henri Levy

Bernard-Henri Levy, geboren 1948 in Beni-Saf, im damals französischen Algerien, ist einer der namhaftesten Intellektuellen Frankreichs und prominenter Vertreter der "Neuen Philosophie". Heute leitet er als einer der Direktoren das Verlagshaus Bernard Grasset in Frankreich.

Bücher von Bernard-Henri Levy

Levy, Bernard-Henri: Sartre. Der Philosoph des 20. Jahrhunderts

Cover: Sartre

Carl Hanser Verlag, München 2002, ISBN 3446201483, Gebunden, 688 Seiten, 32,90 EUR

Aus dem Französischen von Petra Willim. Jean-Paul Sarte: radikaler Denker, Kämpfer für die Menschenrechte, Lebensgefährte von Simone de Beauvoir - wie kein anderer Philosoph verkörpert er das zwanzigste Jahrhundert. Seine Irrtümer waren der Preis seiner radikalen Wahrhaftigkeit, aber sie brachten das Denken weiter als ... mehr lesen
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Levy, Bernard-Henri: American Vertigo. Auf der Suche nach der Seele Amerikas

Cover: American Vertigo

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3593382393, Gebunden, 383 Seiten, 24,90 EUR

Aus dem Französischen von Holger Fock und Sabine Müller. Levy beschreibt ein Land, in dem Kirchen wie Banken aussehen, Pfarrer wie Rechtsanwälte und Rechtsanwälte wie Türsteher. Vom Gefängnisinsassen zum Geistlichen, von der Barfrau zum Berufsdiplomaten, von Sharon Stone bis Paul Wolfowitz: Levys Buch lässt unterschiedlichste ... mehr lesen
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Houellebecq, Michel / Levy, Bernard-Henri: Volksfeinde. Ein Schlagabtausch

Cover: Volksfeinde

DuMont Verlag, Köln 2009, ISBN 3832195181, Gebunden, 320 Seiten, 22,95 EUR

Aus dem Französischen von Bernd Wilczek. Ein Duell in Worten. Zwei der sichtbarsten literarischen Gestalten Frankreichs begegnen sich zum Schlagabtausch: Bernard-Henri Levy und Michel Houellebecq. Der "Philosoph ohne Ideen, aber mit Beziehungen" trifft auf den "Nihilisten, Reaktionär, Zyniker, verschämten Frauenfeind" ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen