
Explodierende Mandalas, Blütenträume und der Krieg in einem selbst: Über "outsider art" aus dem Archiv des C.G. Jung-Instituts.

Wo unser Müll landet, wächst kein Gras mehr: Kai Löffelbeins Fotoband "CTRL-X " über die Elektroschrottdeponien von Agbogbloshie, Guiyu und in Indien.

In den Tage- büchern Hedwig Pringsheims kann man ganz wunderbar einer klugen und eigensinnigen Frau beim Leben zuschauen.

Betsy Lerners "Der Bridge-Club meiner Mutter" erzählt die Geschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung.

Am Anfang aller Kunst steht das Gekritzel - das lernt man in der Ausstellung "Lektüre - Bilder vom Lesen und vom Lesen der Bilder" von Cy Twombly und Rilke.

Zum 150. Geburts- tag von Karl Marx sind eine Menge Bücher erschienen: Schwere Biografien, voluminöse Anthologien, Marx-Lesebücher und anekdotische Streifzüge. Aber etwas fehlt noch.

Warum Suren-Ping-Pong nie weiterhilft, erfährt man aus Ulrich Rudolphs Aufsatz "Islamische Positionen zum Thema 'Krieg'" in der Allgemeine Zeitschrift für Philosophie.