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Bücher von Hans Blumenberg
Blumenberg, Hans: Die Verführbarkeit des Philosophen.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3518582887, Gebunden, 210 Seiten, 20,45 EUR
Die "Verführbarkeit des Philosophen" berichtet von unglücklichen, grotesken oder auch nur unerfreulichen Fällen, in denen Leben und Lehre der Denker nicht in Übereinstimmung zu bringen sind. Aktive Teilnahme an Zeitgeschichte und Politik war selten die Stärke des Philosophen. Deshalb wendet sich seine Schwäche ? nicht verhindern zu können oder ... mehr lesen
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Blumenberg, Hans: Goethe zum Beispiel.

Insel Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3458169768, Gebunden, 245 Seiten, 22,50 EUR
Für Hans Blumenberg bedeutete Fragen nach Goethe eine unablässige, vor allem aber genußvolle Auseinandersetzung. In seinem facettenreichen, aus dem Nachlaß veröffentlichten Goethe-Buch zu Leben, Werk und Wirkung stellt er das klassische "jugendlastige" Bild Goethes in Frage. ... mehr lesen
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Blumenberg, Hans: Löwen.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3518223364, Gebunden, 118 Seiten, 11,71 EUR
In vielen Jahren hat Hans Blumenberg (1920?1996) in der Literatur, der bildenden Kunst und der Philosophie die unterschiedlichsten Löwenbilder und -geschichten gesammelt und sich seine Gedanken dazu gemacht. So auch über die Löwen des Henri Rousseau, die er als "verhinderte" Löwen bezeichnet, denn Rousseau habe das Paradies gemalt. Paradiese aber ... mehr lesen
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Blumenberg, Hans: Ästhetische und metaphorologische Schriften.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3518291130, Broschiert, 400 Seiten, 15,29 EUR
Auswahl und Nachwort von Anselm Haverkamp. Nachdem Blumenbergs frühe Programmschrift von 1960, "Paradigmen zu einer Metaphorologie", wieder zugänglich geworden ist, folgt hier das Ensemble der ästhetischen und metaphorologischen Schriften aus den 50er bis 70er Jahren, in deren Mittelpunkt die "Paradigmen" stehen. In diesen kleinen Schriften liegt ... mehr lesen
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Blumenberg, Hans: Zu den Sachen und zurück.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 351858328X, Gebunden, 352 Seiten, 35,90 EUR
Aus dem Nachlass herausgegeben von Manfred Sommer. "Zu den Sachen!" Das war die Devise und das Programm der von Edmund Husserl begründeten Phänomenologie. Die Art, wie Hans Blumenberg an sie anknüpft, wird bereits im Titel seines Buches deutlich genug. Neben und nach der Unmittelbarkeit der Anschauung muss auch die Distanz zu ihrem Recht ... mehr lesen
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Blumenberg, Hans: Beschreibung des Menschen.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3518584677, Gebunden, 656 Seiten, 48,00 EUR
Herausgegeben von Manfred Sommer. Hans Blumenbergs Anthropologie ist eine philosophische Entdeckung ersten Ranges. Seit vielen Jahren erwartet und auch gefordert, liegt sie nun endlich vor - ediert aus dem Nachlass. Und sie setzt ein mit einer einfachen, aber überaus folgenreichen These: Der Mensch ist sichtbar. Das ist der Hauptsatz dieser phänomenologischen ... mehr lesen
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Blumenberg, Hans: Theorie der Unbegrifflichkeit.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3518584804, Kartoniert, 119 Seiten, 14,80 EUR
Hans Blumenbergs Buch "Schiffbruch mit Zuschauer" endet mit einem Text, der den etwas enigmatischen Titel "Ausblick auf eine Theorie der Unbegrifflichkeit" trägt. Zu Lebzeiten blieb es bei diesem Ausblick auf eine Theorie, die den Grundbedingungen der Theorie - nämlich begrifflich verfasst zu sein - zu widersprechen schien ... mehr lesen
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Blumenberg, Hans: Der Mann vom Mond. Über Ernst Jünger

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3518584839, Gebunden, 186 Seiten, 19,80 EUR
Herausgegeben von Alexander Schmitz und Marcel Lepper. In der Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts ist kaum eine überraschendere Konstellation denkbar als die zwischen Hans Blumenberg und Ernst Jünger. Ernst Jünger, der "Mann vom Mond", gehört zu denjenigen Autoren der Gegenwart, die polarisiert und Anlaß zu überaus ... mehr lesen
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Blumenberg, Hans / Schmitt, Carl: Hans Blumenberg / Carl Schmitt: Briefwechsel. 1971-1978. Und weitere Materialien

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3518584820, Gebunden, 310 Seiten, 26,80 EUR
"Ich möchte Ihnen daher auch das nackte Faktum mitteilen, dass ich 1971 den Kontakt zu Carl Schmitt gesucht und gefunden habe. Darüber wird viel später mehr zu sagen sein", schreibt Hans Blumenberg 1977 an Jacob Taubes angesichts einer Kontroverse, die mit "Die Legitimität der Neuzeit" begonnen hatte. Schmitt ... mehr lesen
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Blumenberg, Hans: Geistesgeschichte der Technik.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3518585339, Gebunden, 152 Seiten, 25,00 EUR
Aus dem Nachlass herausgegeben von Alexander Schmitz und Bernd Stiegler. Mit Audio-CD. In Hans Blumenbergs Nachlass findet sich eine Mappe mit dem Kürzel "GT", die einige kleinere Schriften zur Geistesgeschichte der Technik enthält. Auf wenigen Seiten entfaltet Blumenberg darin auf gewohnt pointierte Weise Überlegungen, wie ... mehr lesen
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Blumenberg, Hans: Quellen.
Deutsche Schillergesellschaft, Marbach 2009, ISBN 3937384588, Broschiert, 101 Seiten, 14,00 EUR
Herausgegeben von Ulrich Bülow und Dorit Krusch.
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Blumenberg, Hans: Theorie der Lebenswelt.

Suhrkamp Verlag, Berlin 2010, ISBN 3518585401, Gebunden, 200 Seiten, 29,80 EUR
Zu den heftig diskutierten Themen der zeitgenössischen Philosophie gehört die Frage nach der Lebenswelt. Oft erscheint sie als eine Welt des alltäglichen Handelns, aus der die Philosophie entspringt, ohne doch in ihr aufgehen zu können. Zum 90. Geburtstag von Hans Blumenberg präsentiert der Suhrkamp Verlag nun einen Nachlasstext, ... mehr lesen
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
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Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





