Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
Aus dem Archiv
- Die Beschneidungsdebatte: im Perlentaucher und in anderen Medien
- Debatte "Islam in Europa": Mit Beiträgen von Pascal Bruckner, Ian Buruma, Necla Kelek, Lars Gustafsson, Adam Krzeminski, Bassam Tibi u.a.
- Der dänischer Karikaturenstreit: Eine europäische Presseschau
- Die Walser-Affäre: Der Streit um Martin Walsers Roman "Tod eines Kritikers"
- Der 11.September: Eine Presseschau
- Fallende Blätter: Zur Lage des Feuilletons heute
Perlentaucher-Autoren
Links
Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.
Von Lesern empfohlene Bücher
Im Kino
Unheilsatmosphäre
Von Lukas Foerster, Elena Meilicke
20.03.2013. Harmony Korines Teeniebopper-Fantasie "Spring Breakers" hat die dringliche Qualität eines intensiv erlebten (Alp-)Traums. Einen mittelständischen Betrieb, der sein Geschäft mit dem Tod macht, lernt man in Thomas Heises neuem Film "Gegenwart" kennen.

1981 geht MTV auf Sendung, im gleichen Jahr wird Britney Spears geboren, und 1986 beginnt der Musiksender mit seiner alljährlichen Spring-Break-Berichterstattung - acht Stunden täglich wird live aus Florida gesendet. Das sind ungefähr die Koordinaten, in deren Kreuzungspunkt Harmony Korines neuer Film steht. "Spring Breakers" handelt von jenen schrecklich-schönen (Menschen-, Körper-, Frauen-) Bildern, die der US-Teeniebopper-Mainstream seit Jahren generiert, und ist dabei mindestens so sehr Hommage wie Farce oder Kritik. Oder auch: ziemlich geniale Autoethnografie.
Der Film setzt ein mit Bildern von jungen Spring Breakern in Aktion, mit Bildern, die man von MTV kennt: blaues Meer und weißer Strand, dazwischen ein Heer von Jugendlichen in Bikini und Badehose. Feste Körper, dralle Ärsche, zuckende, kreisende, stoßende Hüften, dazu kreischend laute elektronische Musik. Was als greller Angriff auf überwältigte Zuschauerohren und -augen daherkommt, ist zugleich absoluter Sehnsuchtsort für die vier jungen College-Studentinnen Brit (!), Candy, Cotty und Faith - selbsternannte "Spring Break bitches", die raus wollen aus dem eintönigen Uni-Alltag. Das nötige Kleingeld für die frühsommerliche Auszeit rauben sie sich bei einem Überfall zusammen, Ausbruch einer Gewalt, die auf der Tonspur von Anfang an und permanent präsent ist: immer wieder hört man das hallende Klick-Klack einer entsicherten Waffe, als akustische Interpunktion, die hypnotisch verwobene Szenen notdürftig voneinander absetzt und Unheilsatmosphäre schafft.
Überhaupt hat "Spring Breakers" die dringliche und unmittelbare Qualität eines intensiv erlebten (Alp-)Traums: wenn die Sinne roh und empfindlich sind und alle Eindrücke ungefiltert in archaische Hirnregionen funken, sich auflösen in einzelne Farben, Töne, Gefühle. Ganze Szenen werden geloopt, wiederholen sich, verschoben und verdichtet, als würde man direkt eintauchen in die Tiefenschichten des Teeniebopper-Unbewussten. Ins Bild gesetzt hat diesen Trip der belgische Kameramann Benoit Debie, der zuvor unter anderem "Irréversible" und "Enter the Void" für den französischen Kinoextremisten Gaspar Noé gedreht hat. Vor allem die Schwarzlicht- und Neonexzesse aus "Enter the Void" tauchen in "Spring Breakers" bildgewaltig wieder auf. Darüber hinaus aber ist das filmische Teeniebopper-Unbewusste mindestens so sehr Ton- wie Bildraum: untermalt wird der fluide Bilderstrom von einem großartigen Voice-over aus einfältigen Floskeln, leere Mädchenstimmen hallen aus dem Off und werden im Laufe des Films mehr und mehr überlagert vom unheimlich monotonen Singsang des Gangsters Al (James Franco), der ewig gehauchten Beschwörungsformel, dem großen Versprechen: "Spring Break, Spring Break..."
In den USA hat "Spring Breakers" schon kurz nach seinem Anlaufen für reichlich Furore gesorgt, sein Geheimnis liegt vielleicht darin, dass er auf vollkommen unterschiedliche Weisen rezipiert werden kann. Da preist das Vice Magazine (hier auf deutsch) den Film an als "the feel-good party movie of 2013" mit "plenty of babes, guns, and butts", während zeitgleich der New Yorker eine gelehrte kulturgeschichtliche Analyse veröffentlicht, die über die Metafiktion des Films nachdenkt und seine auffälligen Schwarz-Weiß-Dichotomien mit Norman Mailers Konzept des Hipsters als "White Negro" in Zusammenhang bringt. Auch genderpolitisch gesehen ist "Spring Breakers" eine einigermaßen vertrackte Sache: Auf der einen Seite rennen vier blutjunge Mädchen wirklich konsequent den ganzen Film lang halbnackt durch's Szenenbild und bleiben seltsam flache und konturlose Geschöpfe, auf der anderen Seite gibt es Szenen weiblicher Ermächtigung, die für ähnlich gute Laune sorgen wie etwa Quentin Tarantinos Racheszenario in "Death Proof".
Dabei scheint die Exploitation nicht weniger kalkuliert und bewusst eingesetzt als die Ermächtigung. Denn Korines hemmungslose Hingabe ans universale Lolitatum macht Sinn - als Abbild und Kommentar auf eine Kultur, die Pädophilie verteufelt wie nix Gutes und gleichzeitig ihre Mainstream-Megastars und Sexsymbole seit Jahren aus dem Disneyclub rekrutiert: Britney, Justin, Christina, Ryan... In der Folge "Erst-Disneyclub-dann-Sexsymbol" scheint kein Widerspruch, sondern ein intrinsischer Zusammenhang zu liegen. Den treibt "Spring Breakers" auf die Spitze, indem er eine neue Generation weichgespülter Teenie-TV-Ikonen zu "Spring Break bitches" macht: gespielt werden die von Vanessa Hudgens, Ashley Benson und vor allem Selena Gomez mit ihrer Physiogomie einer Vierjährigen.
Ein wenig erinnert dieser Casting-Coup an Nicholas Winding Refns ebenfalls Disney-Queering betreibende Besetzung von Ryan Gosling in "Drive", einem Film, mit dem "Spring Breakers" darüber hinaus die glatte Oberfläche und einen Soundtrack vom Düstermann Cliff Martinez gemein hat. Einen Ehrenplatz in eben diesem Soundtrack aber hat - und so schließt sich der Kreis - Britney Spears. Zwei ganz große Auftritte haben ihre Songs in "Spring Breakers", der auf diese Weise die Genealogie aller heutigen Teenie-Sexsymbole gleich mitliefert. Hit me Baby one more time.
Elena Meilicke
---
Zwischen Weihnachten und Neujahr 2011, in der stillen Zeit zwischen den Jahren, hat der Dokumentarist Thomas Heise seinen neuen Film gedreht, draußen liegt und fällt Schnee, während die ersten Einstellungen der Außenseite eines noch fast völlig konturlosen, kaum vom Weiß der Umgehung sich abhebenden Gebäude gelten: ein gleißend heller blinder Fleck, eine andere, extremere Art von Nicht-Ort als jeder Flughafen oder Bahnhof. Von Innen entpuppt er sich als ein Krematorium, als ein sehr prosaischer mittelständischer Betrieb im Rheinländischen, der sein Geschäft mit dem Tod macht. Gezeigt werden die Arbeitsvorgänge, die diesen mittelständischen Betrieb am Laufen halten.
Es ist nicht so, dass man da besonders spektakuläre Bilder zu sehen bekommen würde. Man hat sich das alles schon vor dem Film denken können: Besonders in Deutschland reicht das verwaltete Leben über sein Ende hinaus; und das (weitgehend) säkularisierte Sterben bringt seine eigenen Rituale hervor. Und doch ist es etwas ganz anderes, genau das auch zu sehen, die Bedingungen des Verschwindens von Individualität Einstellung für Einstellung nachvollziehen zu können. Die Leichen sind selbst fast durchweg abwesend, versteckt, weggesperrt; irgendwann während eines Rundgangs durch die Aufbahrungshalle, während einer langen, repetitiven Szene, der man gar nicht so viel hinzufügen müsste, um sie ins lakonisch Komische kippen zu lassen, wird von einem Krematoriumsmitarbeiter ein Arm eines Toten aus einem Sarg herausgestreckt, kurz darauf folgen noch zwei-, drei Großaufnahmen erstorbener Hautpartien, das war's.
Trotzdem ist "Gegenwart" nicht einfach ein Film über gelungene Produktion. Nach dem Tod bleibt etwas vom Menschen zurück, ein Rest, und irgendwie ist dieser Rest ein Skandal. Das Krematorium verhält sich in dieser Hinsicht ambivalent: Es macht den Rest unsichtbar, aber stellt den Skandal dennoch aus, auf seine Weise, es überführt ihn in einen komplizierten Apparat, in dem zwar alles seine Ordnung hat, zumindest, solange der Gewebefilter hält, der aber trotzdem einfach ziemlich viel Apparat ist für die unbelebten Kohlenstoffverbindungen, um die es ganz eigentlich geht. Es gibt das Ofensystem, die neben- und übereinander gelagerten Särge, die grafischen Diagramme, den Verwaltungsraum mit den Computern, einen Warteraum, in dem Kaffee aus gemütlichen, dicken Tassen getrunken wird.
Auch das hätte man sich alles denken können - nicht in den Details allerdings, die sind widerständig, wie stets in Heises Filmen; was hat es zum Beispiel damit auf sich, dass ausgerechnet ein glatzköpfiger junger Mann in Thor-Steinar-Klamotten in den Ofen hinab steigt? Und wie die Glatze dabei glänzt... Und dann: Wie weit kann man überhaupt denkend nachvollziehen, was nach dem Ende des Denkens folgen wird? Auch die Grenzen des Denkens über den Tod lässt der Film intakt: "Gegenwart" ist nicht auf der Suche nach etwas Ganzem, etwas Greifbarem, etwas Konkretem, das der Erfahrung von Abstraktion, die man im Angesicht des Todes und in einem mittelständisch geleiteten Krematorium vielleicht noch einmal besonders gut machen kann, entgegenzusetzen wäre. (Im Gegenteil holt die gespenstische letzte Szene den Tod ins Leben hinein, verwandelt einen ausgelassenen Karnevalsfeier in einen unheimlichen Automatentanz.)
Dazu passt, dass der zentrale Arbeitsvorgang, um den es geht, wenn ich das richtig verstanden habe ("Gegenwart" ist kein "Sendung mit der Maus"-Erklärfilm, Voice-Over gibt es sowieso keinen, Interviews auch nicht und selbst mitabgehörte Arbeitsplatzdialoge kaum), bei Heise nicht chronologisch linear abläuft oder gar entlang einer einzelnen Einäscherung vorgeführt wird. Sondern eher rückwärts, zumindest am Anfang, wenn der beschädigte Ofen, in dem Sarg und Leiche verbrannt worden sind, wieder neu zusammengesetzt und erst anschließend gezeigt wird, wie (vorher) die Asche aus der Luke geborgen wird. Die Arbeitsteilung, Grundvoraussetzung der industriellen Moderne, zerlegt ganz buchstäblich den Körper, auch den des Films.
Lukas Foerster
Spring Breakers - USA 2012 - Regie: Harmony Korine - Darsteller: Selena Gomez, Ashley Benson, Vanessa Hudgens, Rachel Korine, James Franco, Heather Morris, Emma Holzer - Laufzeit: 94 min.
Gegenwart - Deutschland 2012 - Regie: Thomas Heise - 65 min.
Archiv: Im Kino
Lutz Meier: Die Welt, in der das Böse einbricht
21.05.2013. Nach Berlin hatte Claude Lanzmann auch in Cannes einen großen Auftritt: allerdings mit einem neuen Film, in dem er - mit Material, das er in den Siebzigern drehte - den Wiener Rabbiner Benjamin Murmelstein porträtiert und die Frage nach der Rolle der Judenräte stellt. Außerdem zeigen die Coen-Brüder den traurigsten (und lustigsten) Loser seit langem und Alex van Warmerdam den Horror als Normalität. Mehr lesen
Elena Meilicke, Jochen Werner: Hyper, Hyper
15.05.2013. Großraumdissenkino statt Mittelstufenliteraturverfilmung bietet Baz Luhrmanns "Der große Gatsby". Ulrich Seidls Trilogieabschluss "Paradies: Hoffnung" gönnt uns das Nichteintreten des Allerschlimmsten. Und das ist auch mal schön. Mehr lesen
Lukas Foerster, Thomas Groh: Populärmythische Schmiere
08.05.2013. In J. J. Abrams "Star Trek Into Darkness" wird der Zierrat als Zierrat kenntlich - eine reine Leistung nach üblichen Parametern liefert der Blockbuster dennoch ab. Peter Mettlers essayistischer Dokumentarfilm "The End of Time" belohnt eine eher entspannte Rezeptionshaltung. Mehr lesen
Thomas Groh, Jochen Werner: Revolution in der Wiederholungsschleife
01.05.2013. Brian de Palmas Erotikthriller "Passion" montiert einen deutschen Kriminalinspektor, amerikanische Businesszicken und dann und wann ein rotes Telefonhäuschen mit italienischer Slasherästhetik in den Potsdamer Platz hinein. Benoît Delépine und Gustave Kervern drücken ihren ältlichen Helden in "Der Tag wird kommen" den anarchistischen Vorschlaghammer in die Hand. Mehr lesen
Lukas Foerster, Thomas Groh: Haptisches Verstümmelungskino
25.04.2013. Der Splatterfilm ist im Mainstream angekommen: Fede Alvarez' "The Evil Dead" wird nicht mehr auf Schulhöfen unter der Hand getauscht, sondern läuft in Multiplexen neben RomKoms und Pixar-Filmen. Neu auf DVD: Alma Har'els "Bombay Beach", ein ethnografischer Dokumentarfilm, dem der empathische Blick leider nicht genug ist. Mehr lesen
Elena Meilicke, Nikolaus Perneczky: Gute Mutter, böse Mutter
17.04.2013. In Andrés Muschiettis Horrorfilm "Mama" sucht ein anorektischer Muttergeist das hedonistische Hipsterleben eines jungen Paares heim. Kein Land in Sicht ist derweil in Moussa Tourés Flüchtlingsdrama "Die Piroge". Mehr lesen
Lukas Foerster, Jochen Werner: Atombombengefühle
10.04.2013. Sally Potters "Ginger & Rosa" erzählt eine Coming-of-age-Geschichte in zerbrechlich wirkenden Bildern entlang der Kubakrise. In der Werkschau, die das Berliner Kino Arsenal den Filmen des Frankokanadiers Denis Côté widmet, kann man das Kreatürliche in sich selbst entdecken.
Mehr lesen
Thomas Groh, Jochen Werner: Ein Film wie eine Scherbe
04.04.2013. Joachim Triers "Oslo, 31. August" erzählt von der problematischen Rekonvaleszenz eines Drogenabhängigen und verweigert sich dabei simplen Erklärungsmustern. Eher nicht in der Kinogegenwart, dafür auf DVD entdecken kann man freie, lässige, lakonische deutsche Filme wie Ulrich Schamonis "Chapeau Claque". Mehr lesen
Lukas Foerster, Thomas Groh: Bärtige Männer in der Trutzburg
27.03.2013. Tomas Vinterbergs reaktionärer Film "Die Jagd" wird gespeist aus dem Widerwillen gegen die Zumutungen der demokratisch-freiheitlichen Moderne. Dann doch lieber "Peak": Hannes Lang wirft einen essayistischen Blick auf die gutgelaunten Oberflächen des alpinen Kapitalismus - und auf dessen morsche Rückseite.
Mehr lesen
Lukas Foerster, Jochen Werner: Das Geld ist weg
14.03.2013. Judd Apatow ergründet in seinem neuen, in Deutschland unglücklich "Immer Ärger mit 40" betitelten Film die Schwierigkeiten, zwei grundverschiedene Leben miteinander zu synchronisieren. In Bryan Singers "Jack and the Giants" wartet man vergebens auf den Überschlag ins entfesselt Fantastische. Mehr lesen
Thomas Groh, Nikolaus Perneczky: Zweimal als Farce
06.03.2013. Pablo Larraíns "No" erzählt davon, wie ein Werbefachmann das Pinochet-Regime zu Fall brachte und leistet dabei historische Rekonstruktionsarbeit an der filmischen Oberfläche. In Sam Raimis Klassiker-Wiederaufnahme "Die fantastische Welt von Oz" fängt man sich derweil Digital-Diabetes ein. Mehr lesen
Lukas Foerster, Thomas Groh: Gründlich auf die Zwölf
27.02.2013. Nick Loves Polizeifilm "The Crime" ist verliebt in die kraftmeierischen Posen seines bulligen Protagonisten. Mel Gibsons Karriere ist derweil, wenn man Adrian Grunbergs Actionkomödie "Get the Gringo" zum Maßstab nehmen kann, im Untotenstadium angekommen. Mehr lesen
Thomas Groh, Elena Meilicke: Äffische Posen
20.02.2013. Wo sind Energie, Eleganz, Exzess? Lang und dünn sind nicht nur die Hauptfiguren in Tom Hoopers durchgesungenem Musical "Les Misérables". In Paul Thomas Andersons "The Master" liefert sich ein leidender Zweiter-Weltkriegs-Veteran (Joaquin Phoenix) einem dämonischen Zuchtmeister (Philip Seymour Hoffman) aus und wird am Ende von einer Frau kuriert. Mehr lesen
Lukas Foerster, Thomas Groh: Silhouettenspiele
30.01.2013. In "Zero Dark Thirty" fächert Kathryn Bigelow das Bilderregime der letzten zehn Jahre auf. Steven Spielberg spürt Abraham Lincoln unterdessen mit den Methoden eines schummrigen Piktorialismus nach. Vorenthaltene Bilder: Der gekürzte Schwarzenegger-Film wird nicht besprochen. Mehr lesen
Thomas Groh, Nikolaus Perneczky: Zittriges Eigenleben
23.01.2013. Tim Burtons Horrorfilm-Hommage "Frankenweenie" begeistert durch charmante und romantische Verstöße gegen das Dogma des geglättet perfektionistischen Bilds. Ruben Östlund ist zwar nicht der Sarrazin des schwedischen Kinos, sein neuer Film "Play" hat trotzdem wenig Interesse daran, die Welt besser zu verstehen. Mehr lesen








