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Im Kino

Der Rest ist Körperarbeit

Von Thomas Groh, Elena Meilicke
31.10.2012. Der Bond-Film zum 50. Leinwandjubiläum ist ein düsteres Geschenk des Himmels. Und mit Heino Jaeger erkundet man in einem Hamburg, das es nicht mehr gibt, dilettantisch-naive Zwittertiere.
Es ist vielleicht kein Zufall, dass in Zeiten, in denen der Alltag mit GPS, Smartphones und Gadgets aller Art seine James-Bondisierung gründlich vollzogen hat, der Held (Daniel Craig) selbst mit einem simplen Peilsender und einer immerhin modifizierten Walther PPK vorlieb nehmen muss, die aufgrund eines Handflächenscanners nur dem Eigentümer zu Diensten ist. Mit ihrem Gadget-Fetisch bedienten die Bond-Filme immer auch eine grundfröhliche und erznaive Futurologie, die zu Connery-Zeiten noch nach blanker Science-Fiction roch, spätestens aber bei den vergleichsweise jungen und einigermaßen unsouverän dem unverbindlichen Bubblegum-Blockbuster der 90er nachhechelnden Brosnan-Filmen ins Alberne zu spielen begann und heute von der Realität längst überholt wäre. In "Skyfall" fällt Bond somit zu Beginn nicht nur aus heiterem Himmel, sondern als Held auch im wesentlich auf sich zurück: Peilsender und Schusswaffe, der Rest ist Körperarbeit. Und, zugegeben, viel Rechenpower im Hauptquartier, wo ein picklig-junger Q (Ben Whishaw) die Datenströme zusammen hält, interpretiert und Anweisungen gibt. Soviel Science Fiction dann doch: Nicht mehr Bond kontrolliert die griffigen Gadgets, der Gadget-Park kontrolliert Bond.



Beziehungsweise: Das Hauptquartier. Am Ende der traditionellen Actioneröffnungssequenz - durch die Gassen und über die Dächer Istanbuls, furios gelungen und um so viel besser geglückt als kürzlich vergleichbare Szenen im enttäuschenden "Taken 2" - fällt dort der Schießbefehl in einer unübersichtlichen Situation. Bond stürzt, getroffen von "friendly fire". Doch eine melancholisch-morbide Vorspannsequenz - eine der schönsten des ganzen Franchise - und einen Nachruf später ist zwar nicht dem Geheimdienst, aber dem Zuschauer klar: Bond hat überlebt - an der türkischen Küste, vernarbt, unrasiert, ein desillusionierter Alkoholiker. Trauriges Ende eines einstigen "Dolce Vita"-Helden.

Begreift man die Bond-Filme als zentrifugale Bewegungen in den Raum, so ruht, zumindest in den klassischen Filmen des Franchise, im Innern das gemütlich-onkelige, sarkophagartig von der Außenwelt abgeriegelte Hauptquartier, ein zum Synonym für das alte Empire gewordener Gentleman-Salon, von dem aus es Bond in die exotischsten Winkel der Welt treibt, um ein bizarres Unheil abzuwenden, das schon auf Grund seiner räumlichen Distanz zum Herzen der Macht ein echte Bedrohung eigentlich kaum in Aussicht stellt. So gesehen vollzieht "Skyfall" nun eine gründliche Umkehr, holt die Bedrohung greifbar zurück: London under Attack! Als das Hauptquartier des Geheimdienstes MI6 von einem schweren Terroranschlag erschüttert wird, löst das nicht nur die konkrete Terrorangst aus, die London in den vergangenen Jahren fest im Griff hatte, sondern erschüttert auch Bond, der sich, geschunden und am Ende seiner Kräfte, von der Peripherie der Welt in deren Zentrum zurückbewegt. Auch der Gegenspieler, der für den Anschlag verantwortlich zeichnet, ist keine Bedrohung aus der Ferne wie ein asiatischer Dr. No oder ein deutsch-russisches Amalgam wie Katzenliebhaber Onkel Blofeld: Silva (Javier Bardem) entspringt dem eigenen Stall und hat eine ähnliche Geschichte wie Bond - von der narzisstischen Kränkung zum globalen Superhack liegt hier nur ein asig-fauliges Grinsen (und ein Gegen-Gadget-Park).



Nicht, dass es "Skyfall" an raumgreifenden Manövern mangeln würde: Zu Istanbul gesellen sich Macao und Shanghai als Schauplatz, wo sich - vielleicht sogar als kleine Hommage an das Finale von Welles' "Die Lady von Shanghai" - ein nächtliches Hochhaus-Duell hinter Neonschriften von der räumlichen Konkretion gänzlich löst und in ein abstraktes, atemberaubend schönes Spiel aus Licht und Dunkel verwandelt. Überhaupt hat dieser Bond, insbesondere nach dem monströs verschnittenen, hektischen Vorgängerfilm "Ein Quantum Trost", eine wunderschöne, herbstlich-kalte Eleganz in prächtigem Cinemascope. Nicht unbedingt im besten Sinne des Wortes zählt Sam Mendes zu den cleveren Regisseuren des amerikanischen Films - mit dem Produzentenkino, für das "James Bond" steht, geht Mendes' zuweilen ins Leere zielende Cleverness jedoch das beste Bündnis ein: Die sich ins Grimmig-Existenzialistische wandelnde Melancholie wird von erlesensten, zeitlos-grauen Bildern transportiert.

Viel geborgt hat sich "Skyfall" vom Nolanschen Batman-Franchise. Schon Silva erinnert zuweilen an Heath Ledgers Joker aus "Dark Knight", wenn sich schließlich Schottland als letzter Schauplatz des Films herauskristalliert, erhalten auch Bonds Kindheitstraumatisierungen mehr und mehr an Gewicht. Es zählt am Ende, beim Kampf bis aufs Messer im diesigen Moor, schließlich doch der Kampf Mann gegen Mann: Als wären die beiden Gegenspieler der von Gadgets und GPS-Ortungen klar vermessenen Welt schlussendlich doch gründlich abhanden gekommen: So düster, schattig, nächtlich-dunkel hat bislang noch kein Bond-Film seinem Höhepunkt entgegengesehen.



"Wiederauferstehung" ist das eine zentrale Thema in "Skyfall", "Alt gegen Neu" das andere. Was für die Binnenebene der Geschichte gilt, gilt auch für die äußere des Franchise: Die bisherigen Bond-Filme der Craig-Ära lassen sich in ihrer ausgestellten "Un-Bondigkeit" ihrem Erfolg zum Trotz als Krise des Franchise deuten. Im 50. Jubiläumsjahr gelingt "Skyfall" nun eine wunderbar paradoxe Rolle rückwärts: Die Krise wird zugleich zugespitzt und überwunden, der Craig-Bond ist endgültig nicht mehr der Bond, wie man ihn kennt, und am Ende, wenn die Franchise-Partikel peu à peuwieder ins Gefüge eingesetzt finden, doch Bond durch und durch. Sogar ein geschüttelter Martini wird, sehr nebenbei, getrunken, selbst Moneypenny kommt zum Schuss, im neuen Geheimdienst-Hauptquartier wartet der berühmte Salon. Nebenbei ist "Skyfall" eine glänzende Apotheose des zeitgenössischen Unterhaltungskinos - und der beste Bond seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Alles zurück auf Doppelnull. Ein Geschenk des Himmels.

Thomas Groh

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Wer kennt Heino Jaeger? Rocko Schamoni gibt an, sich gleich in ihn verliebt zu haben, und von Loriot ist überliefert: "Wie konnte es geschehen, dass Heino Jaeger 25 Jahre ein Geheimtipp blieb? Wir haben ihn wohl nicht verdient." Geheimtipp war gestern: der Dokumentarfilmer Gerd Kroske hat jetzt einen Film über den Maler und Komiker aus Hamburg-Harburg gemacht, der seine große Zeit in den 70ern hatte, mit eigener Radiosendung ("Fragen Sie Dr. Jaeger") und Ausstellungen in ganz Deutschland, der in den 80ern vergessen wurde und 1997 in einem sozialpsychiatrischen Heim verstarb: "Heino Jaeger - Look before you kuck".



Verdient hat Jaeger die Wiederentdeckung auf jeden Fall: seine improvisierten Stegreifgeschichten fürs Radio - erkennbares Vorbild etwa für die Telefonstreiche von Studio Braun (ein Beispiel) - haben ein feines Gespür für deutsches Obrigkeitsdenken und Behördenjargon, sind dabei auf interessante Weise oft seltsam pointenarm und vor-sich-hin-mäandernd. Noch eindrücklicher sind Jaegers Bilder und Zeichnungen: da gibt es tierische Zwitter und Fantasiewesen, aber auch eine ausgesprochene Faszination für die untergegangenen Bildwelten von Kaiserreich und Faschismus. Immer wieder Kolonialbeamte, Soldaten und Offiziere, kleine schiefe Männchen in Uniform, mit Schnurrbärten und brutalen Gesichtern. Immer wieder Bahnhöfe, brennende Häuser, leere Landschaften unter dräuenden Wolkengebilden, harte schwarze Schlagschatten. Endzeitstimmung, Weltenbrand, Apokalypse - allerdings kleinformatig und in Plakafarbe, mit bewusster Nähe zum Dilettantisch-Naiven und ganz ohne Pathos.

An diesen Bildern kann man ablesen, wie Jaeger mitten in den hippiesken 70ern seine Obsessionen mit dem Vergangenen und Verpönten pflegte. Sorgfältig malte er Bildunterschriften in faschistoider Tannenberg-Schrift und betitelte seine Berliner Ausstellung mit "Heino Jaeger: Ein Maler des deutschen Reichs stellt in der ehemaligen Reichshauptstadt aus!" In einer der seltenen Filmaufnahmen, die von ihm existieren, posiert Jaeger vor roter Hakenkreuzflagge und sinniert über deutsche Nachkriegsstädte, "die so als Tatbestand ganz gut sind, aber im Grunde zum Wohnen nicht geeignet." Jaeger stellte sich quer zur nachkriegsdeutschen Kahlschlags- und Verdrängermentalität, aber eben auch zur linken Studenten- und Protestbewegung: eine "Anti-68er-Bewegung" habe man gebildet, erzählt Jaegers alter Freund Joska Pintschovius. Heino Jaeger erscheint als eine Art Proto-Punk im Geiste, einer, der strategische Affirmation übte und mit Genuss seine Vorliebe fürs Ruinöse und Martialische zelebrierte. Ausflüge, erfahren wir, machte er am liebsten zu Truppenübungsplätzen und innerdeutschen Grenzanlagen.



Gerd Kroske hat über seinen aufregenden Protagonisten einen eher unaufgeregten und unaufdringlichen Film gemacht, der sich mit audiovisuellen Interventionen zurückhält. Von Zeit zu Zeit nur hört man als stimmige Begleitung Jaegers unheimlicher Bildwelten ein subtil-bedrohliches Knistern auf der Tonspur, wie ein Draht, der Strom führt. Abgesehen davon verlässt sich Kroske ganz auf seine Interviewpartner und das funktioniert auch einigermaßen. Man sieht halt viele alte Männer mit ihren Privatarchiven, lauter Kisten und Kästchen, aus denen halbzerstörte Tonbänder, verblichene Fotos und angegrabbelte Zeichnungen hervorgekramt werden. Ein guter Geschichtenerzähler ist der schon erwähnte Joska Pintschovius, ein Hamburger Lokalhistoriker und verlebter Dandy mit rauchiger Stimme. Noch größeren Eindruck aber hinterlassen Jaegers Bekannte vom Hamburger Kiez: Renate Durand etwa, die den Stripclub "Salambo" führte, oder Wolfgang Köhler, genannt Wolli, Betreiber des "Palais d'Amour" und bekannt aus seinen Interviews mit Hubert Fichte. "Heino Jaeger - Look before you kuck" ist nämlich nicht nur ein Film über einen vergessenen Künstler, sondern - nach Kroskes "Der Boxprinz" (2000) und "Wollis Paradies" (2007) - auch der Abschluss einer Hamburg-Trilogie: Porträt einer wilden Hafenstadt, die nicht mehr ist.

Elena Meilicke

Skyfall - Großbritannien / USA 2012 - Regie: Sam Mendes - Darsteller: Daniel Craig, Judi Dench, Javier Bardem, Ralph Fiennes, Naomie Harris, Bérénice Marlohe, Albert Finney, Ben Whishaw, Rory Kinear, Helen McCrory, Ola Rapace - Länge: 143 min. - Start: 1.11.2012

Heino Jaeger - Look before you Kuck - Deutschland 2012 - Regie: Gerd Kroske - Länge: 120 min. - Start: 1.11.2012

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