Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Amos Oz
Oz, Amos: Geschichten aus Tel Ilan . Roman

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3518420674, Gebunden, 150 Seiten, 16,80 EUR
Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler. Tel Ilan ist ein kleiner Ort irgendwo im nördlichen Israel. Umgeben von Weinbergen und Obsthainen, erinnert hier noch manches an die Gründergeneration, doch neben den baufälligen Unterkünften für Saisonarbeiter finden sich heute Galerien, Boutiquen und Restaurants, das unspektakuläre ... mehr lesen
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Oz, Amos: Verse auf Leben und Tod. Roman

Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 2008, ISBN 351841965X, Gebunden, 120 Seiten, 16,80 EUR
Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler. Amos Oz erzählt in seinem neuen Roman von einem bekannten Schriftsteller an einem stickigen Sommerabend in Tel Aviv, von der Liebesnacht danach, von den Menschen, die ihm begegnen, bis die Geschichten, die sie alle haben oder haben könnten, sich entfalten und miteinander verknüpfen, bis ... mehr lesen
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Oz, Amos: Plötzlich tief im Wald. Ein Märchen

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3518417487, Gebunden, 111 Seiten, 12,80 EUR
Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler. Ein Dorf, umschlossen von Bergen und dunklen Wäldern, am Ende der Welt: Eine seltsame Stille und Traurigkeit liegt über ihm, ein Bannfluch. Einmal war es ein Dorf wie andere auch - dann aber verschwanden auf mysteriöse Weise in einer Winternacht vor vielen Jahren alle Tiere, zahme wie wilde, ... mehr lesen
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Oz, Amos: Wie man Fanatiker kuriert. Tübinger Poetik-Dozentur 2002

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3518123092, Kartoniert, 109 Seiten, 9,00 EUR
Aus dem Englischen von Julia Ziegler. Mit einer Vorlesung von Izzat Ghazzawi. Die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten, genauer zwischen Israelis und Palästinensern, bildet den Hintergrund, vor dem Amos Oz im Januar 2002 seine Vorlesungen in Tübingen hielt. Hier schildert er, der bereits seit Mitte der sechziger Jahre für zwei unabhängige ... mehr lesen
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Oz, Amos: Eine Geschichte von Liebe und Finsternis. Roman

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3518416162, Gebunden, 850 Seiten, 26,80 EUR
Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama. Im letzten Kapitel seines neuen, monumentalen Romans berichtet Amos Oz vom Selbstmord von Fania Klausner, seiner Mutter, im Januar des Jahres 1952. Er ist zu diesem Zeitpunkt zwölf Jahre alt. Die möglichen Gründe für diesen Akt der Verzweiflung sucht Amos Oz, der Erzähler, aufzuhellen ... mehr lesen
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Oz, Amos: Allein das Meer. Roman

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518413678, Gebunden, 192 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Englischen von Frank Heibert. Die aus Bulgarien eingewanderte Nadja Danon ist an Krebs gestorben. Ihr Mann Albert, Steuerberater von Beruf, versucht nach deren Tod, sich vom schweren Gewicht der Trauer zu befreien - vielleicht mit Hilfe seiner ehemaligen Kollegin Bettine Carmel? Denn auf seinen Sohn Enrico kann er nicht zählen: Der hat ... mehr lesen
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Oz, Amos: Ein anderer Ort. Roman

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3518412310, Gebunden, 447 Seiten, 25,46 EUR
Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama. Amos Oz zeichnet mit der kleinen Welt des Kibbuz einen Mikrokosmos Israels. Der Kibbuz liegt an der nördlichen Grenze Israels. Auf den ersten Blick erscheint er, zu Beginn der sechziger Jahre, als ein kleines Paradies auf Erden. Doch wird er zweifach bedroht: von außen, da auf den Bergen über dem Ort feindliche ... mehr lesen
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





