Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Paule Constant
Constant, Paule: Vertrauen gegen Vertrauen. Roman

Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3627000676, Gebunden, 270 Seiten, 20,35 EUR
Aus dem Französischen von Michael Kleeberg. In Middleway, im amerikanischen Oxford in der Nähe von Kansas, wachen vier Frauen am Tag nach einem feministischen Kongress im Haus von Gloria Patter auf. Sie ist Organisatorin und Begründerin der "Feminine Studies", eine namhafte Literaturwissenschaftlerin und Frauenkämpferin. ... mehr lesen
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Constant, Paule: Ouregano. Roman

Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3627000617, gebunden, 300 Seiten, 20,35 EUR
Aus dem Französischen von Uli Aumüller. Die junge Tiffany wird mit ihren Eltern in das Dschungeldorf Ouregano verschlagen. Ouregano, das ist ein verlorenes Nest irgendwo in Zentralafrika, eine Kolonie kurz nach dem Indochinakrieg. Tiffanys Familie - der Vater, ein Militärarzt, der an diesen abenteuerlichen Ort versetzt wurde, weil er sich in der ... mehr lesen
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Constant, Paule: Sex und Geheimnis. Roman

Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3627001052, Gebunden, 222 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Französischen von Michael Kleeberg. Die bildhübsche Studentin Candice aus Rosebud, Virginia, wurde grausam ermordet. Der vermeintliche Täter ist schnell gefunden: Candices letzter Liebhaber David Dennis wird vom Gericht zum Tode verurteilt. Zehn Jahre später wird die französische Schriftstellerin Aurore Amer auf den ... mehr lesen
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Constant, Paule: Das Brautkleid. Roman

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), München 2009, ISBN 342104368X, Gebunden, 271 Seiten, 19,95 EUR
Aus dem Französischen von Michael Kleeberg. Ein Gerichtssaal, ein Verbrechen, eine Angeklagte. Catherine soll ihr Kind umgebracht und Jeff zum Mord an ihrem Mann angestiftet haben. Doch je deutlicher die Umstände, die zur Tat geführt haben, zutage treten, desto weniger ist klar, wer die Schuld trägt. Ein berückender Roman, gleichermaßen ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





