Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Christoph Markschies
Markschies, Christoph (Hrsg.) / Wolf, Hubert (Hrsg.): Erinnerungsorte des Christentums.

C. H. Beck Verlag, München 2010, ISBN 3406605001, Gebunden, 800 Seiten, 38,00 EUR
Hubert Wolf und der evangelische Theologe Christoph Markschies haben für diesen Band 42 "Orte" zusammengestellt, die heute als die wichtigsten Fixpunkte christlicher Erinnerung - aber auch der Vergegenwärtigung des Christentums durch Nicht-Christen - gelten. Theologen, Historiker und Journalisten beschreiben in Essays sieben christliche ... mehr lesen
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Markschies, Christoph: Antike ohne Ende.

Berlin University Press, Berlin 2008, ISBN 3940432210, Gebunden, 227 Seiten, 24,90 EUR
"Die Antike kann schon deswegen nicht an ein Ende gekommen sein, weil sie pausenlos neu konstruiert wird." Die Antworten des bekannten Berliner Kirchenhistorikers und Universitätspräsidenten dokumentieren, wie stark Transformationen der Antike bis auf den heutigen Tag verschiedene Zweige von Wissenschaft prägen: Die moderne ... mehr lesen
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Markschies, Christoph: Kaiserzeitliche christliche Theologie und ihre Institutionen. Prolegomena zu einer Geschichte der antiken christlichen Theologie

Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2007, ISBN 3161492633, Kartoniert, 525 Seiten, 99,00 EUR
Die Theologiegeschichte des antiken Christentums wird gern nach neuzeitlichen Loci wie beispielsweise "Kanon" oder "Trinität" geordnet, die bis heute in der systematischen Theologie verwendet werden, und die antiken christlichen Theologen werden gern zu Vorläufern neuzeitlicher Theologieprofessoren stilisiert. Christoph ... mehr lesen
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Markschies, Christoph: Warum hat das Christentum in der Antike überlebt?. Ein Beitrag zum Gespräch zwischen Kirchengeschichte und Systematischer Theologie

Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2004, ISBN 3374021875, Broschiert, 67 Seiten, 12,80 EUR
Markschies, Christoph: Die Gnosis.

C. H. Beck Verlag, München 2001, ISBN 3406447732, Paperback, 127 Seiten, 7,90 EUR
Die Gnosis ("Erkenntnis") gehört zu den faszinierendsten Erscheinungen der Religionsgeschichte. Direkte Parallelen zur modernen Esoterik haben in letzter Zeit das Interesse an dieser Religionsform stark anwachsen lassen. Mit diesem Buch liegt nach langer Zeit wieder eine aktuelle Gesamtdarstellung zur Gnosis in deutscher Sprache vor. ... mehr lesen
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Markschies, Christoph: Alta Trinita Beata. Gesammelte Studien zur altchristlichen Trinitätstheologie
Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2000, ISBN 3161472985, Broschiert, 333 Seiten, 65,45 EUR
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





