Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Wilhelm Schmid
Schmid, Wilhelm: Die Liebe neu erfinden. Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen

Suhrkamp Verlag, Berlin 2010, ISBN 3518422030, Gebunden, 396 Seiten, 19,90 EUR
Die Liebe ist schwierig geworden. Alles soll sie leisten: uns unendliche Glücksgefühle, unbändige Leidenschaft und ewige Lust bescheren allerdings ohne uns in unserer Freiheit einzuschränken. Kein Wunder also, dass sie diesem Erwartungsdruck kaum noch standhält: Die Liebe erstickt, wenn sie immer nur Liebe sein muss. Manche ... mehr lesen
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Schmid, Wilhelm: Glück. Alles, was Sie darüber wissen müssen, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3458173730, Gebunden, 79 Seiten, 7,00 EUR
Einfach nur glücklich sein: offenbar ein schwieriges Unterfangen. In seinem neuen Buch denkt Wilhelm Schmid darüber nach, was unser Glück ausmacht, was die Philosophie dazu beitragen kann und was wir persönlich tun können und müssen. Es geht um die geistige Haltung, die wir dem Leben gegenüber einnehmen; die Kunst, ... mehr lesen
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Schmid, Wilhelm: Mit sich selbst befreundet sein. Von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst. Bibliothek der Lebenskunst.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2004, ISBN 3518416561, Gebunden, 433 Seiten, 19,80 EUR
Einst hielt es die Philosophie für ihre vorrangige Aufgabe, Menschen zu einem bewußten Verhältnis zu sich und ihrem Leben anzuleiten - um auch zu einem angemessenen Umgang mit anderen in der Lage zu sein. Die moderne Philosophie geht dagegen zwar systematisch vom Subjekt aus, führt dieses in praktischer Hinsicht aber gerade nicht ... mehr lesen
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Caysa, Volker (Hrsg.) / Schmid, Wilhelm: Reinhold Messners Philosophie. Sinn machen in einer Welt ohne Sinn

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518122428, Kartoniert, 226 Seiten, 10,00 EUR
Reinhold Messner, Grenzgänger, Autor, Bergbauer, ist ein Phänomen: Seit 30 Jahren gehört er zu den erfolgreichsten Bergsteigern der Welt.. Im Grenzgang praktiziert Messner eine asketische wie ekstatische Lebensform: Um das Risiko inszenieren zu können, versagt er sich bestimmte Techniken, etwa das Anbringen von Bohrhaken oder das ... mehr lesen
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Schmid, Wilhelm: Schönes Leben?. Einführung in die Lebenskunst

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3518412078, Gebunden, 182 Seiten, 15,24 EUR
Lebenskunst? Das Zeichen des modernen Lebens ist die fehlende Lebenskunst, denn dazu hat es der Moderne zu sehr an Muße gefehlt. Statt diesen Zustand tränenreich zu beweinen, geht es hier um die Arbeit an einer neuen Lebenskunst - für die Kultur einer anderen Moderne. Die Philosophie kann dazu einen Beitrag leisten, wenn sie ihren traditionellen ... mehr lesen
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Schmid, Wilhelm: Die Geburt der Philosophie aus dem Garten der Lüste. Michel Foucaults Archäologie des platonischen Eros

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 351839715X, Taschenbuch, 223 Seiten, 8,13 EUR
Die Liebe, das Verlangen, die Lüste ? kaum etwas hat die Menschen, quer durch die Zeiten, mehr fasziniert als der Eros. Aber mit der angenehmen erotischen Erfahrung gehen seit jeher unangenehme Irritationen einher: Wie lassen sich die überbordenden Lüste mäßigen? Was ist das richtige Maß im Umgang mit den Lüsten? Denn die am erotischen Spiel ... mehr lesen
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Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





