Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Franz Schuh
Schuh, Franz: Der Krückenkaktus. Erinnerungen an die Liebe, die Kunst und den Tod

Zsolnay Verlag, Wien 2011, ISBN 3552055495, Gebunden, 256 Seiten, 19,90 EUR
Eine große Liebeserklärung an die Literatur ist das neue Buch des Essayisten und Schriftstellers Franz Schuh aus Österreich. Unabhängig von Moden und Genres stehen darin Erzählungen neben Essays und Gedichten, die der Frage des moralischen Urteilens und der Frage, was gut ist, nachgehen. In einem Essay über Thomas Mann ... mehr lesen
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Schuh, Franz: Hilfe!. Ein Versuch zur Güte

Styria Verlag, Wien 2008, ISBN 3222131716, Kartoniert, 232 Seiten, 19,90 EUR
Güte ist, so zeigt Franz Schuh in seiner gleichermaßen luziden wie anregenden Abhandlung, nicht zuletzt ein Sehnsuchtsbegriff, der auf einem offensichtlichen Mangel gründet. Was Güte ist, lässt sich am schönsten dort zeigen, wo sie fehlt, zum Beispiel in dieser 20.-Jahrhundert-Welt von Louis-Ferdinand Celines Reise ans ... mehr lesen
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Schuh, Franz: Memoiren. Ein Interview gegen mich selbst

Zsolnay Verlag, Wien 2008, ISBN 3552054332, Gebunden, 288 Seiten, 21,50 EUR
Franz Schuh ist Wiener und Philosoph, und seit er 2006 für sein Buch "Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche" den Preis der Leipziger Buchmesse erhalten hat, wird er zusehends auch außerhalb von Österreich bekannt. Für sein neues Buch spielt Franz Schuh auf spezielle Weise mit der Form des Interviews: Fragen nimmt ... mehr lesen
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Schuh, Franz: Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche, 2 CD. Ausgewählt und vorgelesen von Franz Schuh

Kein und Aber Records, Zürich 2007, ISBN 3036911790, CD, 19,90 EUR
Spieldauer 125 Minuten. "'Bitte'", sagt mein Verleger, 'bitte, verschone mich mit deinem Durcheinander, ein Thema, wähle ein Thema - und ich mache dich berühmt.'", berichtet Franz Schuh im Vorwort seines Buchs. Doch der selbst ernannte Gegner aller Hauptsachen des Lebens tut seinem Verleger den Gefallen nicht. ... mehr lesen
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Schuh, Franz: Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche.

Zsolnay Verlag, Wien 2006, ISBN 3552053700, Gebunden, 411 Seiten, 24,90 EUR
"Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche" besteht aus einem bunten Gemisch von Selbstgesprächen, Erzählungen, Notaten und dokumentarischen Skizzen, von echten und fingierten Bekenntnissen, von phantasierten Visionen und skurrilen bis rührenden Reflexionen über Liebe, Glück und Sinnlosigkeit. ... mehr lesen
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Schuh, Franz: Schreibkräfte. Über Literatur, Glück und Unglück

DuMont Verlag, Köln 2000, ISBN 3770145879, Gebunden, 305 Seiten, 21,47 EUR
Im offenen Spiel von Rede und Widerrede, mit List und Leidenschaft finden die essayistischen Erkundungen des Franz Schuh ihre Position, indem sie zunächst "alle möglichen Antworten in Fragen auflösen" und unsere Gewissheiten ironisieren. Der "heitere Melancholiker" aus Wien macht Lust auf die oft genug nur trocken belehrende Gattung des Essays. Franz ... mehr lesen
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Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





