Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von William Gibson
Gibson, William: Systemneustart. Roman

Tropen Verlag, Stuttgart 2011, ISBN 3608501134, Gebunden, 490 Seiten, 24,90 EUR
Hollis Henry bekommt einen neuen Auftrag. Gemeinsam mit einem Junkie soll sie ein Underground-Label ausspionieren. Es geht um vielmehr als einzigartig geschnittene Hosen im Militarylook: Für eine Ausschreibung der amerikanischen Armee soll ein Konkurrent ausgeschaltet werden. Am besten ist es, niemandem zu trauen, vor allem nicht seinem eigenen ... mehr lesen
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Gibson, William: Quellcode. Roman

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 3608937692, Gebunden, 448 Seiten, 22,50 EUR
Aus dem Amrikanischen von Stefanie Schaeffler. Hollis, eine ehemalige Kultbandsängerin, Tito, der sich von Santeria-Göttern leiten lässt, der undurchsichtige Brown und seine Geisel Milgrim, der autistische Technologiefreak Bobby, ein skrupelloser Werbemogul und der mysteriöse "Alte" als Strippenzieher im Hintergrund - jeder ... mehr lesen
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Gibson, William: Mustererkennung. Roman

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3608936580, Gebunden, 460 Seiten, 25,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Cornelia Holfelder-von der Tann und Christa Schuenke. In Amerika hat die Zukunft schon begonnen. Das "alte" Europa erlebt Cayce Pollard, die Hauptfigur des Romans, als eine Spiegelwelt: alles ist hier anders, aber auch hier greift schon die Globalisierung. Cayce arbeitet als Coolhunter, im Moment für einen ... mehr lesen
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Gibson, William: Futurematic. Roman
Rogner und Bernhard Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3807702091, Gebunden, 364 Seiten, 16,87 EUR
Aus dem Amerikanischen übersetzt von Peter Robert. Gibson lässt in seinem neuen Roman alte Bekannte auftreten: Berry Rydell (den Gibson-Freunde aus "Virtuelles Licht" kennen), Rei Toei, den virtuelle Popstar (Ex-"Idoru") und Chevette, die Fahrradbotin mit Terriergemüt (ebenfalls aus Virtuelles Licht). Colin Laney (der Netzläufer aus "Idoru") haust ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
Als bei den Olympischen Spielen in München im September 1972 elf israelische Sportler von einer palästinensischen ...
Kevin Brooks: Kissing the Rain
Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. Mike Nelson, wegen seiner Körperfülle Moo genannt, lässt ...
Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





