Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Harry Mulisch
Mulisch, Harry: Archibald Strohalm. Roman

Carl Hanser Verlag, München 2004, ISBN 3446204644, Gebunden, 299 Seiten, 21,50 EUR
Aus dem Niederländischen von Gregor Seferens. Harry Mulischs Debütroman: Der Angestellte Archibald Strohalm gibt sein unauffälliges bürgerliches Leben auf, um dem missionierenden Puppenspieler, der ihn samstäglich mit seinen Aufführungen nervt, zu zeigen, wie es richtig geht. Als er am entscheidenden Tag sein Stück ... mehr lesen
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Mulisch, Harry: Siegfried. Eine schwarze Idylle

Carl Hanser Verlag, München 2001, ISBN 3446200908, Gebunden, 192 Seiten, 17,90 EUR
Aus dem Niederländischen von Gregor Seferens. Zwei Hausangestellte vom Obersalzberg, Hitlers Refugium, erzählen eine unglaubliche Geschichte: Adolf Hitler und Eva Braun hatten einen Sohn, Siegfried, den Hitler gegen Ende des Nationalsozialismus erschießen ließ. Ein spannender Roman, der nach der Ursache des Bösen sucht. ... mehr lesen
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Mulisch, Harry: Das Theater, der Brief und die Wahrheit. Eine Widerrede

Carl Hanser Verlag, München 2000, ISBN 3446199160, Gebunden, 101 Seiten, 13,29 EUR
Aus dem Niederländischen übersetzt von Gregor Seferens. Als die holländische Aufführung von Rainer Werner Fassbinders Skandalstück Der Müll, die Stadt und der Tod vorbereitet wurde, gehörte der Schauspieler Althans zu den leidenschaftlichsten Warnern vor einem neuen Antisemitismus, er, der seine Familie im Konzentrationslager verloren und als ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Petur Gunnarsson: punkt punkt komma strich
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
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Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





