Bücherschau der Woche
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Bücher von G. K. Chesterton
Chesterton, G. K. : Der Mann, der zuviel wusste. Kriminalgeschichten

Manesse Verlag, Zürich 2011, ISBN 3717522280, Gebunden, 349 Seiten, 19,95 EUR
Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann. Warum rast der Parlamentsabgeordnete Sir Humphrey Turnbull ungebremst über einen Abhang in den Tod? Was hat der Premierminister mit dem rätselhaften Ableben eines Zeitungsmagnaten zu tun? Horne Fisher ist scheinbar zufällig immer zur Stelle, wenn einflussreiche Persönlichkeiten in kompromittierende ... mehr lesen
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Chesterton, G. K. : Die Unschuld des Kriminellen.

nova et vetera Verlag, Bonn 2010, ISBN 3936741638, Gebunden, 206 Seiten, 18,00 EUR
Aus dem Englischen von Boris Greff, Max Herresthal und Matthias Marx. Alle Kriminalgeschichten sind Maskenspiele, und Gilbert Keith Chesterton war ein Meister dieses Genre. Zum hundertsten Geburtstag seines berühmtesten Detektivs, Father Brown, erscheint eine außergewöhnliche Sammlung von Texten, die bis auf wenige Ausnahmen noch nicht ... mehr lesen
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Chesterton, G. K. : Die englische Weihnacht.

nova et vetera Verlag, Bonn 2009, ISBN 3936741204, Gebunden, 168 Seiten, 16,00 EUR
Aus dem Englischen von Boris Greff, Max Herresthal und Matthias Marx. "Weihnachten ist ein echtes Zeugnis für den Anfang des Christentums; ein Anfang, der nicht endet." - Mit diesem typischen Paradoxon beschreibt Gilbert Keith Chesterton den einzigartigen Rang des Festes, gleichzeitig betont er den nicht enden wollenden Strom der Konsequenzen ... mehr lesen
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Chesterton, G. K. : Vom Wind und den Bäumen oder Gewichtige Kleinigkeiten. Betrachtungen und Skizzen

Elsinor Verlag, Coesfeld 2008, ISBN 3939483109, Taschenbuch, 204 Seiten, 16,80 EUR
Aus dem Englischen von Jakob von Vandenberg. Gilbert Keith Chesterton gilt als einer der vielseitigsten englischen Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts. Chesterton war aber nicht nur Erzähler, Biograph und streitbarer Publizist; zeitlebens pflegte er auch die Form, mit der er sich schon als junger Autor rasch einen Namen gemacht hatte: ... mehr lesen
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Chesterton, G. K. : Apollos Auge.

Edition Büchergilde, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3940111074, Gebunden, 162 Seiten, 17,90 EUR
Aus dem Englischen von Wolfgang Rhiel, Heinrich Fischer und Clarisse Meitner. Mit einem Vorwort von Jorge Luis Borges. Illustrationen von Bernhard Jäger. In der "Bibliothek von Babel" versammelt der argentinische Schriftsteller Jorge Luis Borges 30 Bände Phantastischer Literatur aus drei Jahrhunderten, allesamt Meisterwerke der ... mehr lesen
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Chesterton, G. K. : Die Wildnis des Häuslichen Lebens. Essays

Berenberg Verlag, Berlin 2006, ISBN 3937834133, Gebunden, 160 Seiten, 19,00 EUR
Mit einer Einleitung von Norbert Miller. Ausgewählt, aus dem Englischen übersetzt und mit einer Nachbemerkung versehen von Joachim Kalka. Für Ernst Bloch war er "einer der gescheitesten Männer, die je gelebt haben". Jorge Luis Borges fand: "G. K. Chesterton hätte Kafka sein können." Wer die von Joachim ... mehr lesen
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Chesterton, G. K. : Pater Brown und die Midamaske. Vollständige Lesung, 1 CD

DHV - Der Hörverlag, München 2006, ISBN 3899407342, CD, 9,95 EUR
Harry Rowohlt liest Chestertons Erzählung über einen Kriminalfall im Bankenmilieu. ... mehr lesen
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Chesterton, G. K. : Die neue Weihnacht. Essays, Geschichten und Gedichte
nova et vetera Verlag, Bonn 2004, ISBN 3936741166, Gebunden, 220 Seiten, 22,50 EUR
Aus dem Englischen von Boris Greff. ... mehr lesen
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Chesterton, G. K. : Father Brown und die Midasmaske. und andere Geschichten

nova et vetera Verlag, Bonn 2004, ISBN 3936741174, Gebunden, 217 Seiten, 22,50 EUR
Aus dem Englischen von Carl Koch. Im Buch ist "Die Midasmaske" die erste von sechs weiteren unbekannten Geschichten, deren Helden Father Browhn in vielem zum Verwechseln ähnlich sind. Darunter befindet sich das "Duell der Fünf", jene Geschichte, die Chesterton für seine beste Detektivgeschichte hielt. ... mehr lesen
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Chesterton, G. K. : Thomas von Aquin. Franz von Assisi.

nova et vetera Verlag, Bonn 2003, ISBN 3936741158, Gebunden, 333 Seiten, 20,50 EUR
Mit je einem einleitenden Essay von Joseph Pearce. Frühere deutsche Übersetzungen überarbeitet von Carl Koch. Beide Biografien Chestertons sind Klassiker der katholischen Literatur - auch in Deutschland. Die neuerliche Ausgabe folgt dem Beispiel des englischen Schriftstellers und Literaturprofessors Joseph Pearce. Er fasste die Texte ... mehr lesen
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Chesterton, G. K. : Gilbert K. Chesterton: Autobiografie.

nova et vetera Verlag, Bonn 2002, ISBN 3936741115, Gebunden, 367 Seiten, 25,50 EUR
Mit einem Vorwort von Elmar Schenkel. Aus dem Englischen übersetzt von Hubert Schiel. Angeregt durch seine Sekretärin schrieb Chesterton dieses Werk in seinem Todesjahr 1936 als er schon schwer erkrankt war. 1952 erschien es erst- und letztmals bei Herder unter dem Titel "Der Mann mit dem goldenen Schlüssel". Seit dieser Zeit ... mehr lesen
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Chesterton, G. K. : Orthodoxie. Eine Handreichung für die Ungläubigen

Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3821841877, Gebunden, 290 Seiten, 25,31 EUR
Aus dem Englischen von Monika Noll und Ulrich Enderwitz. Vor drei Jahren ist Chestertons großer Essay "Ketzer" erschienen. In diesem Buch hat er sich, mit verheerender Wirkung, über die Materialisten lustig gemacht. Orthodoxie ist keine bloße Fortsetzung dieser Attacke; hier wird die Dosis gesteigert und ein härterer Stoff geboten. Denn nun wird ... mehr lesen
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Chesterton, G. K. : Ketzer. Eine Verteidigung der Orthodoxie gegen ihre Verächter
Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3821841656, Gebunden, 292 Seiten, 27,61 EUR
Aus dem Englischen neu übersetzt von Monika Noll und Ulrich Enderwitz. Reaktionär? Aber natürlich war Chesterton ein Reaktionär! Mit zwölf Jahren Heide, mit sechzehn Agnostiker, mit dreißig Katholik-, und mit sechzig schwärmt er fürs Mittelalter. Die Erbsünde hält er für eine Selbstverständlichkeit, und den Menschen für das einzige Tier, ... mehr lesen
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Moti Kfir, Ram Oren: Sylvia Rafael
Als bei den Olympischen Spielen in München im September 1972 elf israelische Sportler von einer palästinensischen ...
Kevin Brooks: Kissing the Rain
Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. Mike Nelson, wegen seiner Körperfülle Moo genannt, lässt ...
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
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Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





