Bücher der Saison
Eine Auswahl der interessantesten, umstrittensten und meist besprochenen Bücher der Saison.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Jeremy Rifkin
Rifkin, Jeremy: Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3593385120, Gebunden, 468 Seiten, 26,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Ulrike Bischoff, Waltraud Götting und Xenia Osthelder. Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte von Aufstieg und Niedergang. Phasen großer Prosperität wechselten sich ab mit katastrophalen Rückschlägen. Jeremy Rifkin entwirft in dieser Zivilisationsgeschichte ein grundlegend neues Menschenbild. ... mehr lesen
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Rifkin, Jeremy: Das biotechnische Zeitalter. Die Geschäfte mit der Gentechnik

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3593384663, Kartoniert, 381 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Englischen von Susanne Kuhlmann-Krieg. Gen- und Biotechnologie verändern, was wir essen, wie wir arbeiten, wie wir unsere Kinder bekommen und wie wir die Welt um uns herum und uns selbst betrachten. Doch kennen wir auch die Risiken? Jeremy Rifkin untersucht in seiner provokanten Analyse die ökonomischen und sozialen Konsequenzen ... mehr lesen
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Rifkin, Jeremy: Der Europäische Traum. Die Vision einer leisen Supermacht

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3593374315, Gebunden, 464 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Hartmut Schickert. Welches politische System bietet langfristig Frieden, Gerechtigkeit und Humanität? Jeremy Rifkin macht sich auf die Suche nach einer neuen, zukunftsfähigen Weltordnung. Und er findet sie - in Europa. Der alte Kontinent ist der Hoffnungsträger für eine gerechtere Welt. Die USA haben als ... mehr lesen
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Rifkin, Jeremy: Die H2-Revolution. Wenn es kein Öl mehr gibt. Mit neuer Energie für eine gerechte Weltwirtschaft

Campus Verlag, Frankfurt/ Main 2002, ISBN 3593370972, Gebunden, 304 Seiten, 25,50 EUR
Aus dem Amerikanischen von Brigitte Kleidt. Jeremy Rifkin geht von der These führender Geologen aus, die besagt, dass die Ölreserven schneller schwinden, als bisher angenommen wurde. Er beschreibt die fatalen ökonomischen, ökologischen, politischen und sozialen Folgen der drohenden Ölkrise und zeigt eine echte Alternative zur ... mehr lesen
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Rifkin, Jeremy: Das Imperium der Rinder. Der Wahnsinn der Fleischindustrie

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3593368064, Broschiert, 281 Seiten, 18,41 EUR
Seit alters her ruht die westliche Zivilisation auf den Rücken der Rinder. Sie wurden gemolken, geschlachtet, gehäutet, ins Joch gespannt, und als Gottheiten angebetet. In der modernen Massentierhaltung sind die Konsequenzen für die Umwelt und für unsere Ernährung fatal. Dabei ist BSE nur die Spitze des Eisbergs. In seinem Buch deckt Jeremy Rifkin die ... mehr lesen
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Rifkin, Jeremy: Access. Das Verschwinden des Eigentums. Wenn alles im Leben zur bezahlten Ware wird

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3593365413, Gebunden, 424 Seiten, 25,46 EUR
Der Internetboom und die rasante Börsenentwicklung lassen keinen Zweifel zu: Das Industriezeitalter ist endgültig vorüber. Der Kapitalismus ändert sich radikal - und mit ihm unser ganzes Leben. Die Formel des kommenden Zeitalters lautet: Access, Zugriff, Zugang. Der rasche Zugriff auf Ideen, Güter und Dienstleistungen zählt heute bereits mehr als dauerhafter ... mehr lesen
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Bücher von Lesern empfohlen
Ernst Kaiser: Die Geschichte eines Mordes
In einer Nacht inmitten des Weltkrieges wacht der reiche Industrielle Kalm auf und glaubt, einen brutalen Raubmord ...
Anne Fadiman: Der Geist packt dich und du stürzt zu Boden
Aus dem Amerikanischen von Leonie von Reppert-Bismarck und Thomas Rütten. Anne Fadiman schildert anhand der tragischen ...
Archiv: Bücherschauen
So viel Beinstumpf und Prothese war nie
13.03.2010: Die taz feiert Georg Kleins farbstrotzende Horrorgeschichte "Roman unserer Kindheit" (Leseprobe). Die FAZ hört fasziniert zu, wie Joseph Roths Franz Tunda sich auf seiner "Flucht ohne Ende" von Busen zu Busen hangelt. Die FR betrachtet schaudernd einen Comic über die Giftmörderin Gesche Gottfried, "Gift" von Barbara Yelin und Peer Meter. Die NZZ lässt sich mit Vergnügen von Kurt Flasch in Meister Eckharts Philosophie des Christentums einführen. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Engel der Nutzlosigkeit
05.03.2010: Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats.
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Archiv: Kolumnen
Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



