Bücher der Saison
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Literaturbeilagen
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Bücher von Henning Mankell
Mankell, Henning: Daisy Sisters. Roman

Zsolnay Verlag, Wien 2009, ISBN 3552053999, Kartoniert, 558 Seiten, 24,90 EUR
Im Kriegssommer 1941 macht Elna aus Sandviken mit ihrer südschwedischen Brieffreundin eine Radtour zur norwegischen Grenze. Die Daisy Sisters, wie die Mädchen sich nach amerikanischem Vorbild nennen, lernen zwei schwedische Soldaten kennen, und die naive Elna, die keinen Alkohol verträgt, wird ungewollt schwanger. Den Vater des Kindes ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Der Chinese. Roman

Zsolnay Verlag, Wien 2008, ISBN 3552054367, Gebunden, 603 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei von Hudiksvall eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Die italienischen Schuhe.

Zsolnay Verlag, Wien 2007, ISBN 3552054154, Gebunden, 367 Seiten, 21,50 EUR
Aus dem Schwedischen von Verena Reichel. "Wenn der Schuh passt, denkt man nicht an den Fuß", sagt ein Sprichwort. Aber was, wenn das ganze Leben nicht zu passen scheint? Seit ihm als Arzt ein schicksalhafter Fehler unterlaufen ist, lebt Fredrik Welin allein auf einer Schäreninsel. Menschenscheu hat er sich völlig in die ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Tiefe. Roman

Zsolnay Verlag, Wien 2005, ISBN 3552053433, Gebunden, 365 Seiten, 21,50 EUR
Aus dem Schwedischen von Verena Reichel. Lars Tobiasson-Svartman ist Marineoffizier und Seevermessungsingenieur, ein Mann der Abstandmessung und des Abstandhaltens. Es ist die Zeit des Ersten Weltkriegs und er hat den militärischen Auftrag, in den Stockholmer Schären neue Fahrwasser auszuloten. Eines Tages trifft er auf einer der äußersten ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Das Auge des Leoparden. Roman

Zsolnay Verlag, Wien 2004, ISBN 3552052968, Gebunden, 379 Seiten, 21,50 EUR
Eigentlich hatte der junge Mann nur eine kurze Reise nach Afrika machen wollen, aber dann war er neunzehn Jahre gebliegen. Statt in Uppsala sein Jurastudium zu beenden, übernimmt er in Lusaka die Hühnerfarm einer weißen Engländerin, deren Mann im Busch verschollen ist. Dabei verfolgt er ehrgeizige Reformpläne: Er will neue ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt.

Zsolnay Verlag, Wien 2004, ISBN 3552052976, Gebunden, 143 Seiten, 12,90 EUR
Aus dem Schwedischen von Verena Reichel. Im Frühjahr 2003 ist Henning Mankell für einige Wochen nach Uganda gereist, um mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Entwicklungshelfer unterstützen die mit ihrem vorzeitigen Tod konfrontierten Eltern dabei, Erinnerungsbücher für ihre Kinder zu verfassen, in denen sie ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Vor dem Frost. Roman

Zsolnay Verlag, Wien 2003, ISBN 3552052194, Gebunden, 541 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. Ein Kalb wird bei lebendigem Leib verbrannt, und sechs brennende Schwäne sind über dem Marebo-See gesehen worden. Frauen verschwinden, eine Amerikanerin wird in der Kirche erdrosselt,und ein Lastwagen voll Dynamit lässt den Dom von Lund in Flammen aufgehen. Linda ist Polizeianwärterin in Ystad ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Die Rückkehr des Tanzlehrers. Roman

Zsolnay Verlag, Wien 2002, ISBN 3552052054, Gebunden, 507 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. Wer fordert einen toten Mann zum Tango auf? Mankells neuer Kommissar Stefan Lindman, 37, steht vor einem Rätsel: Sein ehemaliger Kollege Herbert Molin ist ermordet worden, und am Tatort werden blutige Fußspuren gefunden, die wie Tangoschritte aussehen. Gibt es einen Zusammenhang mit Molins Vergangenheit ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Tea-Bag. Roman

Zsolnay Verlag, Wien 2002, ISBN 3552052208, Gebunden, 381 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Schwedischen übersetzt von Verena Reichel. Jesper Humlin hat es nicht leicht. Zwar ist er ein gefeierter Lyriker, doch sein Verleger besteht darauf, dass er endlich einen Kriminalroman schreibt, der Kurs seiner Wertpapiere ist gefallen, seine Freundin will ein Kind von ihm, und seine Mutter hat eine Agentur für Telefonsex eröffnet. ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Wallanders erster Fall und andere Erzählungen.

Zsolnay Verlag, Wien 2002, ISBN 3552051872, Gebunden, 477 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. Kurt Wallander ist Anfang zwanzig, Polizeianwärter in Malmö und bis über beide Ohren in Mona verliebt. Als er seinen Wohnungsnachbarn erschossen in der Küche findet, den Revolver noch in der Hand, glaubt er nicht an Selbstmord, umso mehr, als die Wohnung des Toten in Flammen aufgeht und man ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Das Rätsel des Feuers. (Ab 12 Jahre)

Friedrich Oetinger Verlag, Hamburg 2002, ISBN 378914231X, Gebunden, 216 Seiten, 10,90 EUR
Aus dem Schwedischen von Angelika Kutsch. Mankells Blick in eine andere Welt: Die Fortsetzung der Geschichte von Sofia, dem Mädchen aus Mosambik: Von ihren drei Geschwistern mag Sofia Rosa am liebsten die siebzehnjährige Rosa, nach der sich alle Jungen im Dorf umschauen. Nachts kuschelt sich Sofia an sie und Rosa erzählt ihr vor dem Einschlafen ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Der Mann, der lächelte. Roman

Zsolnay Verlag, Wien 2001, ISBN 3552049916, Gebunden, 282 Seiten, 20,35 EUR
Aus dem Schwedischen von Erik Gloßmann. Von Selbstzweifeln geplagt, ist Komissar Wallander schon im Begriff, den Dienst zu quittieren, als ihn ein neuer Fall aus seiner Depression reißt. Ein befreundeter Anwalt bittet ihn um Hilfe, weil sein Vater nachts mit dem Auto tödlich verunglückt ist. Der Sohn des Toten, Sten Torstensson, glaubt nicht an einen ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Die rote Antilope. Roman

Zsolnay Verlag, Wien 2001, ISBN 3552051694, Gebunden, 381 Seiten, 21,47 EUR
Aus dem Schwedischen von Verena Reichel. Die Geschichte eines kleinen schwarzen Jungen, der Ende des 19. Jahrhunderts von wohlmeinenden Weißen nach Schweden gebracht wurde und sich dort nach seiner warmen Heimat zu Tode sehnt. ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Die Brandmauer. Roman
Zsolnay Verlag, Wien 2001, ISBN 3552051686, Gebunden, 576 Seiten, 25,46 EUR
Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. Hacker haben es auf die Datennetze der Weltbank abgesehen, die Weltwirtschaft soll ins Chaos gestürzt werden: Kommissar Wallander steht vor einer neuen Dimension des Verbrechens, einem Computerverbrechen von internationalem Format. Doch obwohl er mehr als einmal an seine Grenzen stößt und auch sein Liebesleben ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Hunde von Riga. Roman

dtv, München 2000, ISBN 3423202947, Taschenbuch, 350 Seiten, 9,46 EUR
Zwei unbekannte Tote werden in einem Schlauchboot an die idyllische Küste Südschwedens gespült. Die Spur führt nach Lettland, wo sich auf den Trümmern der Sowjetunion nur schwer Neues entwickelt - zu stark sind noch die alten Kräfte. Kommissar Wallander gerät in ein undurchschaubares Komplott, das Politik und Kriminalität miteinander verbindet. Baiba, ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Mittsommermord. Roman
Zsolnay Verlag, Wien 2000, ISBN 3552049622, gebunden, 603 Seiten, 23,01 EUR
Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. Kommissar Wallander in Bedrängnis: Er ist nicht gesund, verliert häufig die Beherrschung und fürchtet, den Ermittlungen nicht gewachsen zu sein. Doch schließlich meistert er auch diesen Fall eines offenbar wahnsinnigen Mörders. ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Ein Kater, schwarz wie die Nacht. (Ab 8 Jahre)

Friedrich Oetinger Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3789142247, Gebunden, 127 Seiten, 8,59 EUR
Aus dem Schwedischen von Angelika Kutsch. In leisen Tönen und mit viel Einfühlungsvermögen erzählt der Autor von der ganz und gar wunderbaren Liebe eines kleinen Jungen zu einem ganz und gar wunderbaren schwarzen Kater. ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Der Chronist der Winde. Roman

Zsolnay Verlag, Wien 2000, ISBN 3552049819, Gebunden, 272 Seiten, 18,41 EUR
Aus dem Schwedischen von Verena Reichel. Nelio, ein zehnjähriges Straßenkind, erzählt um sein Leben. Er liegt mit einer Schusswunde auf dem Dach eines afrikanischen Hauses und weiß, dass er sterben wird, sobald seine Geschichte zu Ende ist. Er erzählt, wie die Banditen sein Dorf überfielen, seine Schwester massakrierten und ihn zwingen wollten, seine ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Die Reise ans Ende der Welt. (Ab 14 Jahre)

Friedrich Oetinger Verlag, Hamburg 1999, ISBN 3789142190, gebunden, 192 Seiten, 10,12 EUR
Die Zeit der Sehnsucht ist vorbei. Jetzt soll das Leben beginnen. Plötzlich hat Mama Jenny eine Adresse. Eine Adresse in Stockholm. Und dort werden Joel und Papa Samuel sie besuchen. ... mehr lesen
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Mankell, Henning: Die falsche Fährte. Roman
Zsolnay Verlag, Wien 1999, ISBN 3552049282, gebunden, 493 Seiten, 23,01 EUR
Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. Sommer 1994, der wärmste Sommer seit Jahren. Die Schweden sitzen vor dem Fernseher, um die Fußball-WM zu verfolgen, und Kommissar Wallander in Ystad macht Ferienpläne. Da ruft ihn ein verstörter Bauer um Hilfe, dem auf einem seiner Felder das merkwürdige Verhalten eines jungen Mädchens aufgefallen ist. Als Wallander ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Doppeltes Glück
17.03.2010: Die FAZ lernt mit Bernd Lichtenbergs Familienroman "Kolonie der Nomaden", die Angst vor dem kommenden Schrecken zu fürchten. Sehr unheimlich findet die NZZ auch Paulus Hochgatterers Roman "Das Matratzenhaus. Die SZ kann Justine Levys Roman "Schlechte Tochter" allen Frauen mit schwierigen Müttern empfehlen. Die FR liest Essays von Orhan Pamuk. Die heutige Literaturbeilage der FAZ werten wir in den nächsten Tagen. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Engel der Nutzlosigkeit
05.03.2010: Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen
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Emotional labiler Federfetisch
19.01.2010: Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen
Kein Schlaf, nur Albträume
02.12.2009: In seinem Roman "Tokio im Jahr Null" lässt David Peace neben allen anderen Untätern auch noch einen Serienmörder umgehen. Das ergibt einen einzigen Albtraum. Die Frage ist allerdings: wessen? Mehr lesen
Papa war doch einfach der Beste
09.10.2009: In Neapel brennt der Müll, im Nordosten Italiens wird das schmutzige Geld in respektable Geschäftsgewinne verwandelt. Massimo Carlotto beschreibt in seinem Krimi "Wo die Zitronen blühen" die Anmaßungen einer Patrizierschicht, die ganze Städte ihrem Privilegiensystem unterworfen hat. Mehr lesen



