Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 13.02.2012, 09.25 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Maurice Merleau-Ponty

Maurice Merleau-Ponty, 1908 geboren, einer der großen Phänomenologen des 20. Jahrhundert, war Professor für Philosophie in Lyon und zuletzt am College des France in Paris. Zusammen mit Jean-Paul Sartre gab er zeitweilig die Zeitschrift "Le temps modernes" heraus. Er starb 1961 in Paris.

Bücher von Maurice Merleau-Ponty

Merleau-Ponty, Maurice: Das Primat der Wahrnehmung.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3518292765, Kartoniert, 131 Seiten, 9,00 EUR

Aus dem Französischen von Jürgen Schröder. In drei erstmalig übersetzten Selbstdarstellungen aus den Jahren 1933, 1934, 1946 entwirft Maurice Merleau-Ponty das Programm einer dezidiert phänomenologischen Wahrnehmungsphilosophie. Beginnend mit vorausschauenden Andeutungen über seine zukünftigen Absichten, Kritiken seiner ... mehr lesen
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Merleau-Ponty, Maurice: Sinn und Nicht-Sinn.

Cover: Sinn und Nicht-Sinn

Wilhelm Fink Verlag, München 2000, ISBN 3770533798, Kartoniert, 264 Seiten, 24,54 EUR

Aus dem Französischen von Hans-Dieter Gondek. ... mehr lesen
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Merleau-Ponty, Maurice: Die Natur. Aufzeichnungen von Vorlesungen am College de France 1956-1960

Cover: Die Natur

Wilhelm Fink Verlag, München 2000, ISBN 3770533399, Gebunden, 388 Seiten, 39,88 EUR

Herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Dominique Seglard. Aus dem Französischen von Mira Köller. Der Gang der Vorlesungen beginnt mit der Geschichte der Naturphilsophie, aus der die Namen Schelling, Bergson, Husserl uund Whitehead hervorleuchten. Er berücksichtigt die moderne Physik, die den Laplaceschen Determinismus gründlich unterminiert. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen