Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Hans J. Markowitsch

Hans J. Markowitsch ist Professor für Physiologische Psychologie an der Universität Bielefeld.

Bücher von Hans J. Markowitsch

Kühnel, Sina / Markowitsch, Hans J.: Falsche Erinnerungen. Die Sünden des Gedächtnisses

Cover: Falsche Erinnerungen

Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2009, ISBN 3827418054, Gebunden, 258 Seiten, 19,95 EUR

Die Sünden des Gedächtnisses - von Vergessen bis Umdeuten von Ereignissen - sind Thema dieses Sachbuches von Sina Kühnel und Hans Markowitsch, die an den falschen Erinnerungen die Funktionsweise und den richtigen Gebrauch unseres Gedächtnisses verdeutlichen. Auf anregende und verständliche Weise, sogar zum Entspannen, denn Stress ... mehr lesen
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Markowitsch, Hans J. / Siefer, Werner: Tatort Gehirn . Auf der Suche nach dem Ursprung des Verbrechens

Cover: Tatort Gehirn

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3593382946, Gebunden, 261 Seiten, 22,00 EUR

Hirnforschung ist ein spannendes Feld, hier wird sie zum Krimi: Gibt es den Fingerabdruck eines Verbrechens im Gehirn? Neurowissenschaftler gehen dieser Frage auf den Grund und suchen im Gehirn nach dem Ort, an dem Kriminalität entsteht. In Labors und Gerichtssälen bahnt sich eine Revolution an. Grund dafür ist die kriminalistische ... mehr lesen
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Markowitsch, Hans J. / Welzer, Harald: Das autobiographische Gedächtnis. Hirnorganische Grundlagen und biosoziale Entwicklung

Cover: Das autobiographische Gedächtnis

Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3608944060, Gebunden, 302 Seiten, 29,50 EUR

Das Gedächtnis ist es, was den Menschen von anderen Lebewesen unterscheidet. Genauer muß man sagen: Es ist das autobiographische Gedächtnis, das den Menschen zum Menschen macht. Es handelt sich um das Vermögen, "Ich" sagen zu können und damit eine einzigartige Person zu meinen, die eine besondere Lebensgeschichte, ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen