Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 11.02.2012, 19.57 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Claire Keegan

Claire Keegan, geboren 1968 in der irischen Grafschaft Wicklow, wuchs auf einer Farm auf. Sie hat in New Orleans, Cardiff und Dublin studiert. Für ihre Erzählungen wurde sie mit zahlreichen wichtigen Preisen bedacht. Claire Keegan lebt in der Grafschaft Wexford, Irland. Zur Zeit arbeitet sie an ihrem ersten Roman.

Bücher von Claire Keegan

Keegan, Claire: Durch die blauen Felder. Erzählungen

Cover: Durch die blauen Felder

Steidl Verlag, Göttingen 2008, ISBN 3865216641, Gebunden, 176 Seiten, 16,00 EUR

Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser. "Jede Geschichte hat ihren eigenen, ganz besonderen Geruch", sagt eine der Figuren in Claire Keegans neuem Buch "Durch die blauen Felder". Keegans Geschichten riechen nach Seetang und Torffeuer, gebratenem Aal und Stoutbier, manchmal nach Rosen und immer nach verpassten Gelegenheiten. ... mehr lesen
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Keegan, Claire: Wo das Wasser am tiefsten ist. Erzählungen

Cover: Wo das Wasser am tiefsten ist

Steidl Verlag, Göttingen 2004, ISBN 3865211704, Taschenbuch, 239 Seiten, 9,00 EUR

Aus dem Englischen von Inge Leipold und Hans-Christian Oeser. Eine Frau, die aus dem vorgezeichneten Einerlei ihres Lebens ausbrechen will, ein Mädchen auf der Schwelle zum Erwachsenwerden, ein Mann, der mit einer furchtbaren Schuld beladen ist - das sind einige der Helden der irischen Schriftstellerin Claire Keegan. Jede ihrer Erzählungen ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen