Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Sabri Mussa

Sabri Mussa wurde 1932 in Damiette (Ägypten) geboren. Nach dem Studium der schönen Künste schrieb er als Journalist für verschiedene Zeitschriften in Kairo und Bagdad. 1958 brachte er einen Erzählband heraus. Sein erster Roman, "Affäre halber Meter", erschien 1962. Der Durchbruch als Schriftsteller gelang ihm 1973 mit "Saat des Verderbens". Das Buch wurde von den Kritikern als Meilenstein der modernen arabischen Literatur gelobt und zählt auch heute noch zu den besten zeitgenössischen arabischen Romanen. Das Werk des in Kairo lebenden Autors umfasst Romane, Erzählungen, Essays sowie Drehbücher.

Bücher von Sabri Mussa

Mussa, Sabri: Affäre halber Meter. Eine ägyptische Liebesgeschichte

Cover: Affäre halber Meter

Lenos Verlag, Basel 2004, ISBN 3857873558, Gebunden, 111 Seiten, 12,80 EUR

Aus dem Arabischen von Hartmut Fähndrich. Liebe auf den ersten Blick: Bei der Vollbremsung eines überfüllten Autobusses in der Kairoer Innenstadt stoßen ein junger Angestellter und eine Studentin zusammen. Statt ihren üblichen Beschäftigungen nachzugehen, verlassen sie gemeinsam den Bus und spazieren Hand in Hand in ein ... mehr lesen
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Mussa, Sabri: Saat des Verderbens. Roman aus der Wüste

Cover: Saat des Verderbens

Lenos Verlag, Basel 2003, ISBN 3857873434, Gebunden, 237 Seiten, 19,90 EUR

Aus dem Arabischen von Regina Karachouli. Nicola, den rastlos suchenden Abenteurer, können auch eine hinreissend schöne Frau und ihr gemeinsames Kind nicht an einem Ort festhalten. Doch als der Bergbauingenieur nach Ägypten kommt, findet er zum erstenmal in seinem Leben eine Heimat. Er entwickelt ein leidenschaftliches Verhältnis ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen