Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 11.02.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Udo Bermbach

Udo Bermbach, geboren 1938, Professor für Politische Wissenschaft an der Universität Hamburg, neben Publikationen zur Politischen Theorie und Theoriegeschichte.

Bücher von Udo Bermbach

Bermbach, Udo: Richard Wagner in Deutschland. Rezeption - Verfälschungen

Cover: Richard Wagner in Deutschland

J. B. Metzler Verlag, Stuttgart - Weimar 2011, ISBN 3476018849, Gebunden, 139 Seiten, 39,95 EUR

Zur problematischen Wagner-Rezeption in Deutschland. Die Geschichte der politisch-ästhetischen Rezeption Richard Wagners ist noch nicht aufgearbeitet. Der Autor geht den sich wandelnden Deutungen von Wagners Denken und Werk seit dem Kaiserreich bis in die Zeit der frühen Bundesrepublik nach und untersucht die Funktionalisierung der Werke zu ... mehr lesen
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Bermbach, Udo: Richard Wagner. Stationen eines unruhigen Lebens

Cover: Richard Wagner

Ellert und Richter Verlag, Hamburg 2006, ISBN 3831901864, Gebunden, 256 Seiten, 29,95 EUR

Eine Bildreise mit zahlreichen zum Teil farbigen Abbildungen, historischen Fotos. ... mehr lesen
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Bermbach, Udo: Opernsplitter. Aufsätze und Essays

Cover: Opernsplitter

Königshausen und Neumann Verlag, Würzburg 2005, ISBN 3826029313, Gebunden, 359 Seiten, 29,80 EUR

Vor mehr als vierhundert Jahren erfunden und sogleich als ein Missverständnis erkannt, ist das Verhältnis von Oper, Politik und Gesellschaft stets ein prekäres gewesen. Von der Entstehung des ästhetischen Denkens als einer eigenen Wissensdisziplin und seinen Herausforderungen an das politische und gesellschaftliche Denken seit dem ... mehr lesen
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Bermbach, Udo: Blühendes Leid. Politik und Gesellschaft in Richard Wagners Musikdramen

Cover: Blühendes Leid

J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3476018474, Gebunden, 363 Seiten, 39,95 EUR

Neuinterpretation der politischen Bezüge in Wagners Werken. Kaum ein Künstler der Moderne hat so entschieden auf dem Zusammenhang von Politik, Gesellschaft und Kunst bestanden wie Richard Wagner und sein Werk daher eingehend kommentiert. Vor dem Hintergrund von Wagners Theoretischen Schriften spürt der Autor in dessen Werken - von den ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen