Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Hugo von Hofmannsthal
Brecht, Walther / Hofmannsthal, Hugo von: Hugo von Hofmannsthal / Walther Brecht: Briefwechsel. Mit Briefen Hugo von Hofmannsthals an Erika Brecht

Wallstein Verlag, Göttingen 2005, ISBN 3892449767, Gebunden, 222 Seiten, 30,00 EUR
Herausgegeben von Christoph König und David Oels. Mit den Briefen von Hugo von Hofmannsthal an Erika Brecht. Ein biografischer, wissenschafts- und poesiegeschichtlicher Quellenfundus zu den Anfängen der Hofmannsthal-Forschung - zum ersten Mal ediert und kommentiert. Hugo von Hofmannsthal, der gelehrte "Kulturdichter", suchte in ... mehr lesen
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Hofmannsthal, Hugo von / Strauss, Richard: Elektra. Schauspiel- und Opernfassung. 3 CDs

Edition Mnemosyne, Neckargemünd 2004, ISBN 3934012191, CD, 32,00 EUR
3 CDs, 168 Minuten. Sprecher: Maria Becker, Maria Wimmer u. a.; Gesang von Inge Borkh, Margarete Klose u. a.. Mit 52-seitigem Booklet. Seit der Uraufführung der "Elektra" im Jahre 1909, mit der Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss ihre erfolgreiche Zusammenarbeit begründeten, steht Hofmannsthals Schauspiel "Elektra" im Schatten der begeistert ... mehr lesen
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Hofmannsthal, Hugo von: Hugo von Hofmannsthal: Brief-Chronik. Regest-Ausgabe
C. Winter Universitätsverlag, Heidelberg 2004, ISBN 3825309231, Gebunden, 1561 Seiten, 258,00 EUR
Herausgegeben von Martin E. Schmid. Mit Beiträgen von Regula Hauser und Severin Perrig. Noch zu Lebzeiten des Autors wurde der Briefwechsel mit Richard Strauss (1926) veröffentlicht. Seither sind zahlreiche Briefsammlungen, Briefwechsel und Einzelbriefe weltweit publiziert worden; die über 10.000 bekannten Briefe sind heute indes auch ... mehr lesen
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Hofmannsthal, Hugo von: Der Rosenkavalier. Komödie für Musik. Berlin 1911

dtv, München 2004, ISBN 3423026588, Kartoniert, 201 Seiten, 6,50 EUR
Herausgegeben von Josef Kiermeier-Debre. Hofmannsthals melancholische Komödie für Musik gehört zu den zentralen Operntexten des 20. Jahrhunderts. Seit der Uraufführung von Richard Strauss' Vertonung 1911 ist das Werk von den internationalen Spielplänen nicht mehr wegzudenken. Das Motivdes "erotischen Identitätsschwindels", ... mehr lesen
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Hofmannsthal, Hugo von: Brief des Lord Chandos an Francis Bacon. Faksimile mit einem Fax aus der Zukunft an Lord Chandos von Durs Grünbein
Agora Verlag, Berlin 2002, ISBN 3870081333, Gebunden, 72 Seiten, 48,00 EUR
Herausgegeben von Manfred Schlosser mit einem Nachwort von Rudolf Hirsch. ... mehr lesen
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Gomperz, Marie von / Hofmannsthal, Hugo von: Briefwechsel mit Marie von Gomperz 1892-1916.

Rombach Verlag, Freiburg i.Br. 2001, ISBN 3793092860, Kartoniert, 288 Seiten, 20,40 EUR
Mit Briefen von Nelly von Gomperz. Hrsg. v. Ulrike Tanzer. Der Briefwechsel zwischen Hugo von Hofmannsthal und Marie von Gomperz, dessen intensive Phase für die Jahre 1892/93 anzusetzen ist, erstreckt sich über den Zeitraum von April 1892 bis August 1916. Marie von Gomperz (1870-1940) gehörte einem der bedeutendsten jüdischen Verwandtschaftsverbände ... mehr lesen
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Hofmannsthal, Hugo von: Hugo von Hofmannsthal: Sämtliche Werke in 38 Bänden. Kritische Ausgabe. Band 25/2 Operndichtungen. Teilband 3/2: Die ägyptische Helena; Opern- und Singspielpläne

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3107315451, Gebunden, 656 Seiten, 203,49 EUR
Veranstaltet vom Freien Deutschen Hochstift. Herausgegeben von Rudolf Hirsch und anderen. Die Edition bietet das gesamte, heute über mehrere Archive verstreute handschriftliche Material zu dem Werk und verfolgt unter Heranziehung zahlreicher, bislang unpublizierter Zeugnisse dessen Entstehung von einer frühen Konzeption als Farce (1919) bis ... mehr lesen
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Hofmannsthal, Hugo von: Brief des Lord Chandos. Poetologische Schriften, Reden und erfundene Gespräche

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3458343598, Taschenbuch, 308 Seiten, 10,17 EUR
Ausgewählt und mit einem Nachwort von Hansgeorg Schmidt-Bergmann. Hugo von Hofmannsthals Chandos-Brief ist der poetologische Schlüsseltext der deutschsprachigen Moderne. In einem fiktiven Brief lässt Hugo von Hofmannsthal Lord Chandos den "gänzlichen Verzicht auf literarische Betätigung" begründen. ... mehr lesen
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Hofmannsthal, Hugo von: Briefwechsel Hugo von Hofmannsthal - Christiane Gräfin Thun-Salm. Mit Briefen Hofmannsthals an Paul Graf Thun-Hohenstein.

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3100315626, gebunden, 386 Seiten, 39,88 EUR
Hugo von Hofmannsthals Briefe gehören zu seinem Werk, doch ohne für die Öffentlichkeit vorgesehen und stilisiert zu sein. Dies charakterisiert auch die Korrespondenz zwischen dem Dichter und der 15 Jahre älteren Gräfin Thun-Salm. Hofmannsthal schätzte ihre Stücke und Erzählungen. Der erhaltene Briefwechsel reicht von 1901 bis 1913. Die Beziehung ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
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Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





