Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 12.25 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Ernst-Peter Wieckenberg

Ernst-Peter Wieckenberg, geboren 1935, Dr. phil., studierte Germanistik und Romanistik in Göttingen und Nancy. Er war bis 2000 Verlagslektor und beschäftigt sich seit längerem vornehmlich mit der deutschen Literatur der Spätaufklärung.

Bücher von Ernst-Peter Wieckenberg

Wieckenberg, Ernst-Peter (Hrsg.): Ali Baba und vierzig Räuber. Erzählungen aus Tausend und eine Nacht

Cover: Ali Baba und vierzig Räuber

C. H. Beck Verlag, München 2011, ISBN 3406616089, Gebunden, 391 Seiten, 22,95 EUR

Herausgegeben von Ernst-Peter Wieckenberg. Nach der französischen Ausgabe von Antoine Galland, ins Deutsche übertragen von Johann Heinrich Voß. Eine der frühesten deutschen Übersetzungen von "Tausendundeine Nacht" ist zugleich eine der schönsten: Johann Heinrich Voß, der bis heute unübertroffene Homer-Übersetzer, ... mehr lesen
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Wieckenberg, Ernst-Peter: Johan Melchior Goeze.

Cover: Johan Melchior Goeze

Ellert und Richter Verlag, Hamburg 2007, ISBN 3831902941, Gebunden, 264 Seiten, 19,95 EUR

Johan Melchior Goeze (1717-1786) war der wirkungsmächtigste Vertreter der protestantischen Orthodoxie in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Buch stellt seinen Lebensweg dar, der ihn nach dem Studium in Jena und Halle und der Tätigkeit als Pastor in Aschersleben und Magdeburg schließlich 1755 nach Hamburg führte. 31 ... mehr lesen
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Wieckenberg, Ernst-Peter: Johann Heinrich Voß und 'Tausend und eine Nacht'. Johann Heinrich Voß als Übersetzer Antoine Gallands

Cover: Johann Heinrich Voß und 'Tausend und eine Nacht'

Königshausen und Neumann Verlag, Würzburg 2002, ISBN 3826023722, Broschiert, 186 Seiten, 25,00 EUR

Johann Heinrich Voß hat 1781 bis 1785, nach Abschluß der Arbeiten an der ersten Fassung seiner deutschen Odyssee, eine Übersetzung von Antoine Gallands Werk «Les mille et une nuit» in sechs Bänden vorgelegt. Er selbst hat sie später kaum mehr erwähnt, und die Voß-Forschung hat sie als unbedeutende "Brotarbeit" ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Uangenehm plausibel

11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Dies pralle Leben

02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen