Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Ernst-Peter Wieckenberg
Wieckenberg, Ernst-Peter (Hrsg.): Ali Baba und vierzig Räuber. Erzählungen aus Tausend und eine Nacht

C. H. Beck Verlag, München 2011, ISBN 3406616089, Gebunden, 391 Seiten, 22,95 EUR
Herausgegeben von Ernst-Peter Wieckenberg. Nach der französischen Ausgabe von Antoine Galland, ins Deutsche übertragen von Johann Heinrich Voß. Eine der frühesten deutschen Übersetzungen von "Tausendundeine Nacht" ist zugleich eine der schönsten: Johann Heinrich Voß, der bis heute unübertroffene Homer-Übersetzer, ... mehr lesen
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Wieckenberg, Ernst-Peter: Johan Melchior Goeze.

Ellert und Richter Verlag, Hamburg 2007, ISBN 3831902941, Gebunden, 264 Seiten, 19,95 EUR
Johan Melchior Goeze (1717-1786) war der wirkungsmächtigste Vertreter der protestantischen Orthodoxie in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Buch stellt seinen Lebensweg dar, der ihn nach dem Studium in Jena und Halle und der Tätigkeit als Pastor in Aschersleben und Magdeburg schließlich 1755 nach Hamburg führte. 31 ... mehr lesen
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Wieckenberg, Ernst-Peter: Johann Heinrich Voß und 'Tausend und eine Nacht'. Johann Heinrich Voß als Übersetzer Antoine Gallands

Königshausen und Neumann Verlag, Würzburg 2002, ISBN 3826023722, Broschiert, 186 Seiten, 25,00 EUR
Johann Heinrich Voß hat 1781 bis 1785, nach Abschluß der Arbeiten an der ersten Fassung seiner deutschen Odyssee, eine Übersetzung von Antoine Gallands Werk «Les mille et une nuit» in sechs Bänden vorgelegt. Er selbst hat sie später kaum mehr erwähnt, und die Voß-Forschung hat sie als unbedeutende "Brotarbeit" ... mehr lesen
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
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Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





