Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Alban Nikolai Herbst
Herbst, Alban Nikolai: Die Niedertracht der Musik. Dreizehn Erzählungen

Tisch 7, Köln 2005, ISBN 3938476001, Gebunden, 189 Seiten, 22,00 EUR
Mit dem Erzählungsband "Die Niedertracht der Musik" präsentiert Alban Nikolai Herbst zum ersten Mal eine Sammlung kurzer Prosastücke. Die Auswahl deckt einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren ab und gibt so Aufschluss über große Vielfalt der Themen, denen sich der Autor im Lauf dieses Zeitraums zuwandte. ... mehr lesen
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Herbst, Alban Nikolai: Meere. Roman

Marebuchverlag, Hamburg 2003, ISBN 3936384096, Gebunden, 261 Seiten, 22,00 EUR
Dieser Roman erzählt von der Liebe eines ungleichen Paars: vom Maler Fichte alias Julian v.Kalkreuth, dem die Nazi-Bürde seines Namens nichts anderes übrig lässt, als sich neu zu erfinden, und von Irene Adhanari, einer jungen indischstämmigen Deutschen. Ein Buch der provozierenden Grenzüberschreitungen zwischen Körpern, ... mehr lesen
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Herbst, Alban Nikolai: Buenos Aires. Anderswelt. Kybernetischer Roman

Berlin Verlag, Berlin 2001, ISBN 3827004284, Gebunden, 270 Seiten, 19,90 EUR
Buenos Aires. Anderswelt ist der zweite Teil einer Trilogie, die Alban Nikolai Herbst 1998 mit dem Roman Thetis. Anderswelt eröffnete. An dessen Ende war die Hauptfigur Hans Erich Deters in einem furiosen Showdown vor den Gestalten seiner Fantasie aus dem Berliner "Café Silberstein" geflüchtet und in seiner hoch technisierten Anderswelt gelandet. ... mehr lesen
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Herbst, Alban Nikolai: In New York. Manhattan-Roman
Schöffling und Co. Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3895615722, Gebunden, 128 Seiten, 13,29 EUR
"Stellen Sie sich einen Reisenden vor, gehen Sie zu irgendeinem Bahnhof, suchen Sie sich jemanden Beliebiges aus und folgen Sie ihm dann. Vielleicht dreht er sich plötzlich um und gibt Ihnen als altem Bekannten die Hand - da gilt unbedingte Vorsicht! Denn dieses ist kein Reiseführer..." ... mehr lesen
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Uangenehm plausibel
11.02.2012: FAZ und taz sind höchst unterschiedlicher Auffassung über Christian Krachts neuen Roman "Imperium": Die eine erfreut sich an Krachts "prunkend exquisiter" Sprache, die andere meint: Pauschalreiseprosa. Die NZZ ist erschüttert von Drago Jancars Roman "Nordlicht". Der FR graust es in Benjamin Steins neuem Roman "Replay". Die SZ ist zwiespältig bei Zeruya Shalev. Die taz pisst außerdem mit Vergnügen in den Wind. Mehr lesen
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Dies pralle Leben
02.01.2012: Albrecht Selge flaniert durch Berlin. Christina Maria Landerl streift durch Wien. Josh Weil liebt seinen Deutz-Traktor. Mary Bauermeister experimentiert mit Karlheinz Stockhausen. Doug Saunders erkundet die Geburtsstätte der neuen Mittelschicht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Januar. Mehr lesen
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Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





