Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Richard Bausch

Richard Bausch, 1945 in Georgia geboren, hat Literatur studiert und mehrere Romane und Erzählungen verfasst. Richard Bausch lebt mit seiner Frau und fünf Kindern in Virginia auf dem Land.

Bücher von Richard Bausch

Bausch, Richard: Eine aussterbende Art. Novelle

Cover: Eine aussterbende Art

Steidl Verlag, Göttingen 2000, ISBN 3882437146, Gebunden, 139 Seiten, 14,32 EUR

Aus dem Englischen übersetzt von Carl Weissner. Morgens brät Andrea für ihren Mann Speck, sie macht Rührei, kocht Kaffee, sie trifft sich mit Freundinnen zu einem Einkaufsbummel und feilscht mit ihrem Antiquitätenhändler um eine Suppenterrine. Danach fährt sie zu einem Motel, mietet sich ein Zimmer; sie duscht, legt sich ins Bett, nimmt Tabletten ... mehr lesen
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Bausch, Richard: Die Kannibalen. Roman

Cover: Die Kannibalen

Luchterhand Literaturverlag, München 2004, ISBN 3630871569, Gebunden, 841 Seiten, 22,00 EUR

Aus dem Amerikanischen von Walter Ahlers und Sabine Roth. Wie kommt eine dreißigjährige Frau aus dem viktorianischen England, die keine Ausbildung genossen und sich ihr Leben lang um die kranke Mutter gekümmert hat, auf die Idee, allein nach Westafrika zu reisen und dort die Riten wilder Kannibalenstämme im Landesinneren zu erforschen? ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen