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Bücher von Raoul Schrott
Schrott, Raoul: Bakchen. Nach Euripides

Carl Hanser Verlag, München 1999, ISBN 3446198113, Taschenbuch, 108 Seiten, 13,29 EUR
Die Bakchen von Euripides, eine Tragödie von zeitloser Größe, immer wieder kommentiert, übersetzt und aufgeführt. Raoul Schrotts sprachlicher Virtuosität gelingt es, aus den Bakchen ohne vordergründige Aktualisierung ein Stück von heute zu machen: mitreißend und monumental, nah und fern zugleich. ... mehr lesen
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Schrott, Raoul: Die Wüste Lop Nor. Novelle

Carl Hanser Verlag, München 2000, ISBN 3446199217, Gebunden, 127 Seiten, 14,32 EUR
Die Liebe führt Raoul Louper zu Elif, Francesca und Arlette und wieder von ihnen fort in andere Länder, auf andere Kontinente. Raoul Schrott hat eine Geschichte in hundert und einem Kapiteln geschrieben, eine Novelle, die von einem Mann und drei Frauen berichtet, von Reisen und der Begegnung mit dem Fremden.
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Dall´O, Arnold Mario / Schrott, Raoul: Das Geschlecht der Engel, der Himmel der Heiligen. Ein Brevier
Carl Hanser Verlag, München 2001, ISBN 3446200207, Gebunden, 152 Seiten, 23,52 EUR
Mit zahlreichen Farbtafeln. Eine Sammlung verschmitzter Liebesbriefe und eine Geschichte ewig ungestillten Begehrens, - Erotikon und poetisches Bekenntnis zugleich. ... mehr lesen
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Enzensberger, Hans Magnus / Schrott, Raoul: Mutmaßungen über die Poesie. Lesungen und ein Gespräch mit Hans Magnus Enzensberger und Raoul Schrott

Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3821851090, CD, 0 Seiten, 34,77 EUR
54 Minuten Laufzeit. Herausgegeben von Denis Scheck und Hubert Winkels. 2 CDs. Hans Magnus Enzensberger und Raoul Schrott debattieren in einem zweistündigen Gespräch Grundfragen der Poesie und lesen Gedichte aus Schrotts Anthologie. Ein Essay Schrotts ergänzt das Gespräch. ... mehr lesen
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Schrott, Raoul: Khamsin. Die Namen der Wüste. Erzählung und Essay

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3100735404, Pappband, 64 Seiten, 10,00 EUR
Raoul Schrott ist Dichter und Erzähler zugleich. Landschaften erkundet er nicht allein mit dem Blick und zu Fuß, sondern mit den Sprachen, denn in einem fremden Terrain weiß man schon mehr, wenn man die Namen der Winde und ihre Richtungen, des Sandes und seine Körnung kennt.
In der Erzählung wäre eine lose Ansammlung ... mehr lesen
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Schrott, Raoul: Tristan da Cunha. oder die Hälfte der Erde

Carl Hanser Verlag, München 2003, ISBN 3446203559, Gebunden, 720 Seiten, 25,90 EUR
Eine winzige Insel im Ozean als Brennpunkt der Sehnsucht von vier Menschen: drei Männer und eine Frau, deren Leben und Liebesgeschichten bestimmt werden von dem entlegensten Ort der Welt. Noomi Morholt, südafrikanische Wissenschaftlerin, Edwin Heron Dodgson, Priester und Bruder des berühmten Lewis Carroll; Christian Reval, Kartograph, ... mehr lesen
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Schrott, Raoul: Weißbuch.

Carl Hanser Verlag, München 2004, ISBN 3446205403, Gebunden, 157 Seiten, 17,90 EUR
Nach "Hotels" und "Tropen" der neue Gedichtband von Raoul Schrott: Gedichte über die Liebe. Eingetragen in ein Logbuch der Reisen zur See und zu Land und geschrieben in einer ebenso kunstvollen wie leichtfüßigen Sprache. Raoul Schrott zeigt, wie spannend und voller Geschichten Gedichte sein können. So dass ... mehr lesen
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Schrott, Raoul: Handbuch der Wolkenputzerei. Gesammelte Essays

Carl Hanser Verlag, München 2005, ISBN 3446205764, Gebunden, 302 Seiten, 19,90 EUR
Raoul Schrott über das Handwerk des Dichters und des Dichtens: über Schreiben und Lesen, Erklären und Übersetzen, über das Reisen und Zurückkommen, über Altertum, Gegenwart, eigene und fremde Werke. ... mehr lesen
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Schrott, Raoul: Dada 15/25. Dokumentation und chronologischer Überblick zu Tzara & Co. Neuauflage

DuMont Verlag, Köln 2005, ISBN 3832174796, Gebunden, 440 Seiten, 78,00 EUR
Mit 700 Farb- und SW-Abbildungen. He, he, Sie junger Mann - DADA ist keine Kunstrichtung. Raoul Schrott zeigt uns seinen Weg zu DADA: eine Sammlung von über 1000 Texten, über 300 Briefen von Hans Arp und Hugo Ball, von Richard Huelsenbeck und Francis Picabia, Kurt Schwitters und vielen anderen. Neu zu entdecken ist das beinahe komplette Material ... mehr lesen
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Schrott, Raoul: Gilgamesh. 3 CDs

DHV - Der Hörverlag, München 2006, ISBN 3899407431, CD, 24,95 EUR
3 CDs mit einer Laufzeit von 195 Minuten. Regie: Klaus Buhlert. Sprecher: Michael Lucke, Martin Wuttke, Josef Bierbichler und andere. ... mehr lesen
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Schrott, Raoul: Die fünfte Welt. Ein Logbuch

Haymon Verlag, Wien 2007, ISBN 3852185246, Gebunden, 128 Seiten, 17,90 EUR
Den letzten weißen Fleck im Atlas der Erde zu beschreiben, die höchstwahrscheinlich letzte noch unerforschte Region dieser Welt zu bereisen, das ist hier keine literarische Fiktion. Zusammen mit einer wissenschaftlichen Expedition hat Raoul Schrott sich in diesen faszinierendsten und entlegensten aller Orte im Länderdreieck von Tschad, ... mehr lesen
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Schrott, Raoul: Homers Heimat. Der Kampf um Troia und seine realen Hintergründe

Carl Hanser Verlag, München 2008, ISBN 3446230238, Gebunden, 432 Seiten, 24,90 EUR
Wer war Homer wirklich? Raoul Schrott ist bei der Arbeit an seiner Ilias-Übersetzung auf eine Sensation gestoßen: Der Schauplatz der Ilias ist nicht Troia, sondern Kilikien. Diese These legt er in seiner großen Studie "Homers Heimat" mit einer Fülle von Daten, Fakten, Belegen und Indizien vor - und das erste Mal seit ... mehr lesen
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Schrott, Raoul (Hrsg.): Die Blüte des nackten Körpers. Liebesgedichte aus dem Alten Ägypten

Carl Hanser Verlag, München 2010, ISBN 3446234853, Gebunden, 95 Seiten, 16,90 EUR
Übertragen von Raoul Schrott. Mit zahlreichen zweifarbigen Illustrationen. Die Liebeslyrik wurde im Alten Ägypten entdeckt. Raoul Schrott, Kenner der Antike und antiker Sprachen, hat eine Auswahl aus den ägyptischen Quellen zusammengestellt und übersetzt. Die Gedichte der Liebe, die in der Epoche Ramses' des Großen entstanden, ... mehr lesen
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Jacobs, Arthur / Schrott, Raoul: Gehirn und Gedicht. Wie wir unsere Wirklichkeiten konstruieren

Carl Hanser Verlag, München 2011, ISBN 3446236562, Gebunden, 528 Seiten, 29,90 EUR
Mit zahlreichen Abbildungen und Grafiken, 6 Seiten Tafelteil 4-farbig. Warum können wir uns beim Lesen so in ein Buch vertiefen, dass wir die Welt um uns vergessen? Warum gehen uns Reime ein Leben lang durch den Kopf, und warum schlagen Metaphern manchmal ein wie der Blitz? Raoul Schrott hat auf der Suche nach dem Geheimnis des Gedichts die neuesten ... mehr lesen
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Schrott, Raoul: Das schweigende Kind. Erzählung

Carl Hanser Verlag, München 2012, ISBN 3446238646, Gebunden, 200 Seiten, 17,90 EUR
Ein Mann sitzt in einem Sanatorium an der Grenze der Schweiz. Er erzählt seiner Tochter die Umstände, die zum Tod ihrer Mutter führten. Immer tiefer in seine Vergangenheit eintauchend, zeichnet er Seite für Seite ein Mosaik seines Lebens auf: seine Karriere als Maler, der Auftrag, einen Katalog von Sternbildern zu erstellen, die Zerrüttungen bei ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





