Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Martin Brecht

Martin Brecht ist emeritierter Professor für Kirchengeschichte an der Universität Münster.

Bücher von Martin Brecht

Brecht, Martin: J. V. Andreae und Herzog August zu Braunschweig-Lüneburg. Ihr Briefwechsel und ihr Umfeld

Frommann-Holzboog Verlag, Stuttgart - Bad Canstatt 2002, ISBN 3772822029, Gebunden, 305 Seiten, 56,00 EUR

Der aus Württemberg stammende Johann Valentin Andreae (1586 - 1654) hat zwar in seinen jüngeren Jahren als Reformer und Schriftsteller Aufsehen erregt, von seinem Alterwerk war aber bislang nur wenig bekannt. Mit der Erforschung seines umfangreichen Nchlasses, der in der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel liegt, wird Andreae nunmehr ... mehr lesen
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Brecht, Martin: Johann Valentin Andreae 1586-1654. Eine Biografie

Cover: Johann Valentin Andreae 1586-1654

Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen 2008, ISBN 352555334X, Gebunden, 389 Seiten, 49,90 EUR

Johann Valentin Andreae gilt als der bedeutendste württembergische Theologe des 17. Jahrhunderts und Mitbegründer der Rosenkreuzer-Bewegung. Martin Brecht zeichnet in der ersten umfassenden Biografie den komplexen Werdegang des lutherischen Geistlichen nach. Er beleuchtet dessen schriftstellerisches Werk und fragt nach der Entstehung der Rosenkreuzer-Schriften ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen