Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Marcel Reich-Ranicki
Mann, Golo / Reich-Ranicki, Marcel: Enthusiasten der Literatur. Ein Briefwechsel. Aufsätze und Porträts

S. Fischer Verlag, Frankfurt 2000, ISBN 3100628136, Broschiert, 293 Seiten, 20,35 EUR
Aus der Bitte Reich-Ranickis um Rezension eines Buches für die Frankfurter Allgemeine Zeitung ? "In dieser Zeitung ist immer Platz für Sie" - entwickelt sich eine Erörterung des komplizierten Mobiles der Familie Mann. Auf Marcel Reich-Ranickis Aufsätze und seine Studien über "Thomas Mann und die Seinen" antwortet Golo Mann detailliert. Er erzählt ... mehr lesen
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Karasek, Hellmuth / Löffler, Sigrid / Reich-Ranicki, Marcel: ...und alle Fragen offen. Das Beste aus dem Literarischen Quartett
Heyne Verlag, München 2000, ISBN 3453165063, Taschenbuch, 768 Seiten, 10,12 EUR
Vor laufender Kamera debattieren, analysieren und diskutieren sie über den Sinn und Unsinn der Literatur - das Literarische Quartett ist aus dem deutschen Fernsehen nicht mehr wegzudenken! Jetzt präsentieren Hellmuth Karasek, Sigrid Löffler und Marcel Reich-Ranicki eine Auswahl ihrer besten Gesprächsduelle und witzigsten Bonmots aus der ebenso beliebten ... mehr lesen
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Reich-Ranicki, Marcel: Vom Tag gefordert. Reden in deutschen Angelegenheiten

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart 2001, ISBN 3421055017, Gebunden, 208 Seiten, 20,35 EUR
Große Reden Marcel Reich-Ranickis, Reden aus gegebenen Anlässen, die jedoch stets weit über diese Anlässe hinausgingen. Warum werden unserer zeitgenössischen Literatur unentwegt "unproduktive Erschöpfungsphasen" vorgeworfen? Sollten wir den haarsträubenden Unsinn, der sich meist auf unseren Bühnen abspielt, dulden? Warum ist unsere oft geschmähte ... mehr lesen
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Reich-Ranicki, Marcel: Lauter schwierige Patienten. Gespräche mit Peter Voß über Schriftsteller des 20. Jahrhunderts
Propyläen Verlag, Berlin 2002, ISBN 3549071647, Broschiert, 260 Seiten, 19,00 EUR
In einer mehrteiligen Sendereihe des SWR hat Reich-Ranicki im Gespräch mit Peter Voß zwölf deutschsprachige Schriftsteller des 20. Jahrhunderts porträtiert und dabei aufschlußreiche, höchst unterhaltsame Episoden und Anekdoten zum Besten gegeben. In seiner unverwechselbaren Diktion äußert sich Reich-Ranicki ... mehr lesen
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Reich-Ranicki, Marcel: Erst leben, dann spielen. Über polnische Literatur

Wallstein Verlag, Göttingen 2002, ISBN 3892445001, Broschiert, 196 Seiten, 18,00 EUR
Dieser Band entstand auf den Vorschlag hin, die im Laufe der Jahre und Jahrzehnte entstandenen Artikel von Marcel Reich-Ranicki über polnische Themen in einem Werk zu vereinen. Arbeiten zwischen 1958 und 2001 wurden ausgesucht. Der erste Teil enthält zwei längere Artikel - ein Vorwort zu der Sammlung "Sechzehn polnische Erzähler" ... mehr lesen
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Reich-Ranicki, Marcel: Sieben Wegbereiter. Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart 2002, ISBN 3421055149, Gebunden, 304 Seiten, 19,90 EUR
Was wird bleiben von der deutschen Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts? Zunächst die drei Genies, die in der Epik, der Lyrik und im Drama das Jahrhundert auf den Begriff gebracht haben: Thomas Mann, Kafka und Brecht; dann, zumindest teilweise, das Werk der Romanciers Döblin und Musil, des Erotikers Schnitzler und des Feuilletonisten Tucholsky. ... mehr lesen
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Reich-Ranicki, Marcel: Über Literaturkritik. 2. Auflage

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart, München 2002, ISBN 3421056757, Gebunden, 80 Seiten, 9,90 EUR
Welche Aufgabe hat die Literaturkritik? Welche Rolle kommt ihr zu? Was will sie erreichen? Seit mindestens zweihundertfünfzig Jahren werden diese Fragen in Deutschland gestellt und immer wieder erregt debattiert. Denn sie treffen ins Zentrum des literarischen Lebens. Daher büßen sie, sooft sie auch erörtert und beantwortet wurden, ... mehr lesen
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Reich-Ranicki, Marcel (Hrsg.): Der Kanon. Die deutsche Literatur. Dramen. 8 Bände und ein Begleitband

Insel Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3458067809, Kartoniert, 4500 Seiten, 98,00 EUR
Mit dem 18. Jahrhundert setzt auch im deutschen Theater ein Neubeginn ein. Die bis dahin geltenden Regeln werden in Frage gestellt, die literarischen Formen werden frei verfügbar. Die Idee des Nationaltheaters entsteht. Vom bürgerlichen Trauerspiel zur klassischen Tragödie, vom Geschichtsdrama zum Milieustück, vom sozialen Drama ... mehr lesen
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Heidenreich, Elke / Reich-Ranicki, Marcel: Wozu lesen?. Live-Mitschnitte von der lit.cologne. 1 CD

Kein und Aber Records, Zürich 2005, ISBN 3036911626, CD, 16,50 EUR
1 CD, 82 Minuten Laufzeit. Was lesen, wie lesen, wozu lesen? Unzählige Male wurde dieses Frage-und-Antwort-Spiel schon inszeniert und aufgeführt; langweilig ist das nie, vorausgesetzt die richtigen Akteure betreten die Bühne - unerreicht seit langem: Marcel Reich-Ranicki und Elke Heidenreich. Diese beiden Kritiker miteinander über ... mehr lesen
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Koeppen, Wolfgang / Reich-Ranicki, Marcel: Marcel Reich-Ranicki im Gespräch mit Wolfgang Koeppen.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3518457713, Taschenbuch, 280 Seiten, 10,00 EUR
Selten hat ein Schriftsteller eine derart rückhaltlose Unterstützung durch einen Literaturkritiker erfahren wie Wolfgang Koeppen durch Marcel Reich-Ranicki. Das 1985 geführte achtstündige und hier zum ersten Mal vollständig veröffentlichte Gespräch zwischen beiden war und ist ein literarisches Ereignis: Koeppen erzählt ... mehr lesen
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Reich-Ranicki, Marcel (Hrsg.): Der Hörkanon. 40 Audio-CDs

Random House Audio, Berlin 2010, ISBN 3837103951, CD, 129,00 EUR
40 CDs mit einer Laufzeit von 2760 Minuten. Sprecher: Iris Berben, Martina Gedeck, Burghart Klaußner und anderen. Mit Erzählungen von Johann W. von Goethe, Heinrich von Kleist, Annette von Droste-Hülshoff, Marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Storm, Thomas Mann, Arthur Schnitzler, Franz Kafka, Uwe Johnson und anderen. Diese Sammlung ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Ungesetzliche Liaison
25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





