Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Jo Ann Endicott

Jo Ann Endicott, geboren 1950 in Sydney/Australien, beginnt im Alter von 7 Jahren ihre Ballettausbildung. 1966 wurde sie für die renommierteste Ballettschule Australiens, die Australian Ballet School in Melbourne ausgewählt und zwei Jahre später in die Australian Ballet Company aufgenommen. Ab 1972 lebt sie in London, trifft dort 1973 Pina Bausch und wird von dieser sofort als Solotänzerin für ihr Wuppertaler Tanztheater engagiert. 1987 verlässt Jo Ann Endicott Pina Bausch, kehrt nach Australien zurück und widmet sich dort ganz und gar ihrer Familie. Seit 1994 gehört sie wieder als Gast zum Ensemble.

Bücher von Jo Ann Endicott

Jo Ann Endicott: Ich bin eine anständige Frau.

Bestellen bei buecher.de

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3518395025, Taschenbuch, 180 Seiten, 10,12 EUR

Es war "Liebe auf den ersten Blick", erinnert sich die damals 22jährige Tänzerin Jo Ann Endicott an ihre erste Begegnung mit Pina Bausch 1973 in London. Damals fragte "die schönste Frau, die ich je gesehen habe" Endicott, ob sie einen Job suche. Pina Bausch hatte soeben die Direktion des Wuppertaler Balletts übernommen und hat heute, nach 25 Jahren, ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Photobazar

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Archiv: Bücherbrief

Kulturelle Heimsuchung

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Archiv: Kolumnen

ans winken denken bei der wut

31.03.2014: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und das Lyrikkabinett empfehlen die besten Lyrikbände des Jahres 2013. Zum Nachlesen und Nachhören. Mehr lesen

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25.03.2014: Im Nürnberger Poetenladen gibt es die Rubrik "Stele", erdacht hat sie als kleine Nachruf-Kolumne der Dichter Hans Thill. Dichter gedenken darin ihrer verstorbenen Kollegen. Heute erinnert die Tagtigall an den ungarischen Dichter Szilárd Borbély, der im letzten Monat, am 19. Februar 2014, aus dem Leben schied. Mehr lesen

Zwischen Schweigen und Schreiben

26.02.2014: Es gibt eine Theorie, die besagt: Wir leben nicht sehr viel. Die meiste Zeit erinnern oder hoffen wir. Der Dichter Andreas Altmann verwendet in "Die lichten lieder der bäume liegen im gras und scheinen nur so" als Erzählzeit die Gegenwart und setzt seine Erinnerungen der Gegenwart des Gedichtes aus. Mehr lesen