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Bücher von Giorgio Agamben
Agamben, Giorgio: Mittel ohne Zweck. Noten zur Politik

Diaphanes Verlag, Freiburg - Berlin 2001, ISBN 3935300107, Broschiert, 151 Seiten, 14,83 EUR
Aus dem Italienischen von Sabine Schulz. Warum konstituiert der Ausnahmezustand die Grundstruktur einer jeden staatlichen Ordnung? Weshalb hat der Begriff Menschenrechte ausgedient? Was hat die Ununterscheidbarkeit von Öffentlichem und Privatem zur Folge? Inwiefern ist das Lager der biopolitische "nomos" der Moderne? Was wäre der ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Homo sacer. Souveräne Macht und bloßes Leben

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3518120689, Kartoniert, 200 Seiten, 10,00 EUR
Aus dem Italienischen von Hubert Thüring. Der homo sacer ist die Verkörperung einer archaischen römischen Rechtsfigur: Zwar durfte er straflos getötet, aber nicht geopfert werden, was auch seine Tötung sinnlos und ihn gleichsam unberührbar machte - woraus sich der Doppelsinn von sacer als "verflucht" und "geheiligt" ableitet. ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Idee der Prosa.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3518223607, Gebunden, 174 Seiten, 12,80 EUR
Aus dem Italienischen von Dagmar Leupold und Clemens-Carl Härle. Mit einem Nachwort von Reimar Klein. Mit farbigen Abbildungen. An Walter Benjamins Denkbilder erinnern die in diesem Band versammelten kurzen, bei aller reflexiven Dichte "erzählerischen" Prosastücke des italienischen Philosophen Giorgio Agamben: dreißig Betrachtungen ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Das Offene. Der Mensch und das Tier

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3518124412, Taschenbuch, 120 Seiten, 7,00 EUR
Aus dem Italienischen von Stefan Monhardt. In diesem dichten, aus Einzelbetrachtungen aufgebauten Essay fährt Giorgio Agamben in seiner Befragung des Lebensbegriffs, wie sie zuletzt in "Homo sacer" und "Was von Auschwitz bleibt" stattgefunden hat, fort: Im Dialog unter anderem mit Georges Bataille, Carl von Linne, Ernst Haeckel, Jakob von Uexküll ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Die kommende Gemeinschaft.

Merve Verlag, Berlin 2003, ISBN 388396185X, Broschiert, 105 Seiten, 10,80 EUR
Das kommende Sein ist weder individuell noch allgemein, sondern beliebig. Singulär, doch ohne Identität. Bestimmt, doch nur im leeren Raum des Beispiels. Und dennoch weder allgemein- noch gleichgültig: es ist im Gegenteil solcherart, dass es immer angeht. Es ist der eigentliche Gegenstand der Liebe. Seine Logik: die Paradoxa der Mengenlehre, ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Was von Auschwitz bleibt. Das Archiv und der Zeuge

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3518123009, Kartoniert, 160 Seiten, 9,00 EUR
Aus dem Italienischen von Stefan Monhardt. Dieses Buch ist keine Sammlung neuer historischer Materialien zu Auschwitz, sondern "ein Kommentar zu den Zeugnissen": Es unternimmt den eigenständigen und grundsätzlichen Versuch, Sinn und Möglichkeit des Zeugnisses überhaupt zu klären. Agambenbezieht Position gegen den Topos von der ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Ausnahmezustand. Homo sacer, Teil II, Band 1

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3518123661, Broschiert, 113 Seiten, 9,00 EUR
Aus dem Italienischen von Ulrich Müller-Schöll. Nach "Homo sacer" und "Was von Auschwitz bleibt" - Teil 1 und Teil 3 von Giorgio Agambens vieldiskutiertem Homo sacer-Projekt - folgt nun mit Ausnahmezustand der in sich geschlossene erste Band des zweiten Teiles. Der Ausnahmezustand, das heißt jene Suspendierung des Rechtssystems, die ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Kindheit und Geschichte. Zerstörung der Erfahrung und Ursprung der Geschichte

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3518223798, Gebunden, 210 Seiten, 13,80 EUR
Aus dem Italienischen von Davide Giuriato. Ist der moderne Mensch noch zur Erfahrung fähig? Der titelgebende Essay geht von dieser Frage aus und gibt den thematischen Rahmen der Sammlung vor, der mit Motiven gefüllt wird, die, vordergründig gesehen, heterogener nicht sein könnten: die in unserer Kultur untergründige Komplizenschaft ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Profanierungen.

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3518124072, Kartoniert, 96 Seiten, 7,00 EUR
In zehn teils aphoristischen, teils erzählerischen Texten lotet Giorgio Agamben den Raum des Menschlichen aus: in seiner Beziehung zu Erinnerung und Spiel, zur Religion, zur Sehnsucht nach dem nicht Erinnerbaren, nach dem, was wir als unser "Genie", unsere Autorschaft, unser Ich empfinden. In keiner anderen Form als der des Unerhörten, ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Die Zeit, die bleibt. Ein Kommentar zum Römerbrief. Referenzstellen aus paulinischen Texten

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3518124536, Broschiert, 234 Seiten, 11,00 EUR
Griechisch-Deutsch. Aus dem Italienischen von Davide Giurato. Wenn es zutrifft, dass jedes Werk aus der Vergangenheit nur in bestimmten Momenten seiner Geschichte zu seiner ganzen Lesbarkeit gelangt, so scheint für die Briefe des Paulus die Zeit jetzt gekommen. Giorgio Agamben gibt ihnen jenen messianischen Stellenwert zurück, der allein ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Die Beamten des Himmels. Über Engel

Verlag der Weltreligionen, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3458710078, Gebunden, 153 Seiten, 15,80 EUR
Aus dem Italienischen von Andreas Hiepko. In fast allen Religionen erscheinen sie, die Mittler zwischen Himmel und Erde, die Boten, Kundschafter und Wächter. Jakob sieht sie im Traum, bei der Opferung des Isaak greift ein Engel ein, und der Engel des Herrn erscheint Moses im brennenden Busch. In den Psalmen sind sie gegenwärtig, im Talmud, ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Die Sprache und der Tod. Ein Seminar über den Ort der Negativität

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 3518124684, Taschenbuch, 179 Seiten, 10,00 EUR
Aus dem Italienischen von Andreas Hiepko. Obgleich die abendländische Philosophie seit jeher den Menschen als sowohl sprechendes wie sterbliches Wesen bestimmt, ist nach Heidegger "das Wesensverhältnis zwischen Tod und Sprache noch ungedacht". In diesem frühen philosophischen Werk dokumentiert Giorgio Agamben den Lektüreverlauf ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Signatura rerum. Über die Methode

Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3518125850, Kartoniert, 146 Seiten, 14,00 EUR
Aus dem Italienischen von Anton Schütz. Jede Untersuchung hat einen unausgesprochenen Kern. Doch nur ein Denken, das sein Dunkles nicht verbirgt, sondern entfaltet, kann Originalität für sich beanspruchen. Das heißt, die Reflexion der Methode muß Teil der Untersuchung sein. "Methode" bedeutet hier allerdings nicht ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Herrschaft und Herrlichkeit. Zur theologischen Genealogie von Ökonomie und Regierung. Homo sacer, Teil 2, Band 2

Suhrkamp Verlag, Berlin 2010, ISBN 3518125206, Kartoniert, 368 Seiten, 20,00 EUR
Aus dem Italienischen von Andreas Hiepko. Die genealogische Erforschung der Macht, die Giorgio Agamben 1995 mit Homo sacer begonnen hat, nimmt mit diesem Buch eine entscheidende Wendung: Warum hat in der westlichen Welt die Macht die Form der Ökonomie angenommen? Und: Weshalb bedarf sie der Herrlichkeit, also jenes liturgisch-zeremoniellen Aufwands, ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Nacktheiten.

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 3100005309, Gebunden, 200 Seiten, 19,95 EUR
Aus dem Italienischen von Andreas Hiepko. Das neue Buch von Giorgio Agamben umkreist in kurzen, literarisch-philosophischen Denkbildern den Körper in seiner Entblößung, in seiner Nacktheit: von der Bulimie zu den glorreichen Körpern der Heiligen, die weder essen noch lieben, von den verborgenen theologischen Implikationen der Nacktheit ... mehr lesen
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Agamben, Giorgio: Höchste Armut. Ordensregeln und Lebensform

S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main 2012, ISBN 3100005333, Gebunden, 207 Seiten, 19,99 EUR
Aus dem Italienischen von Andreas Hiepko. Was wird aus der Regel, wenn sie im Leben restlos aufzugehen scheint? Und was aus einem Menschenleben, wenn seine Gesten, seine Worte und sein Schweigen von der Regel nicht mehr zu unterscheiden sind? In Fortschreibung seines groß angelegten Homo-Sacer-Projekts unternimmt Giorgio Agamben eine passionierte Relektüre ... mehr lesen
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





