Perlentaucher - Das Kulturmagazin

| Folgen Sie uns auf Twitter | Folgen Sie uns auf Facebook | Anmelden | Mobil | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Ernst Baltrusch

Ernst Baltrusch, geb. 1956, ist Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Seine Schwerpunkte sind Geschichte des Judentums in der Antike und Antikes Völkerrecht. Promotion in Alte Geschichte 1986; 1987 - 1993 Wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Universität Berlin; Habilitation 1992.

Bücher von Ernst Baltrusch

Baltrusch, Ernst: Die Juden und das Römische Reich. Geschichte einer konfliktreichen Beziehung

Cover: Die Juden und das Römische Reich

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2002, ISBN 3534155858, Gebunden, 223 Seiten, 34,90 EUR

Das Verhältnis zwischen jüdischer Bevölkerung und Römischem Reich war seit der Eroberung Judäas 62 vor Christus sehr angespannt. Die Konflikte mündeten schließlich in die Katastrophe der großen jüdischen Aufstände, beginnend mit dem Jüdischen Krieg bis zum Bar-Kochba-Aufstand. Baltrusch untersucht ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Baltrusch, Ernst: Caesar und Pompeius.

Cover: Caesar und Pompeius

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2004, ISBN 3534164903, Kartoniert, 198 Seiten, 14,90 EUR

Das politische Vorgehen Caesars und Pompeius? - die beiden vielleicht bedeutendsten Politiker der späten römischen Republik - und ihr desaströser Bürgerkrieg ließen der römischen Ordnung keinen anderen Ausweg als eine Alleinherrschaft. Ernst Baltrusch beleuchtet die Krise der römischen Republik im letzten vorchristlichen ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

Mailen | Drucken | Merkzettel | Empfehlen auf Facebook | Twittern |

Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen

Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen