Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Christoph Fehige

Christoph Fehige, 1963 geboren, studierte in London, Münster, Paris und Osnabrück. Er unterrichtet Philosophie an der Universität Leipzig.

Bücher von Christoph Fehige

Fehige, Christoph (Hrsg.) / Meggle, Georg (Hrsg.) / Wessels, Ulla (Hrsg.): Der Sinn des Lebens. Philosophische und andere Texte

dtv, München 2000, ISBN 3423307447, Taschenbuch, 570 Seiten, 24,54 EUR

Nicht ohne Grund belächelt der aufgeklärte Mensch die Suche nach dem "Sinn des Lebens". Doch Sinnfrage und klares Denken schließen einander nicht aus. Dies zeigt dieses Buch. Herausgekommen ist ein Sammelwerk mal streng, mal weniger streng philosophischer Texte, die das Leben in den Blickpunkt rücken. Da finden sich Texte ... mehr lesen
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Fehige, Christoph: Soll ich?.

Cover: Soll ich?

Philipp Reclam jun. Verlag, Ditzingen 2004, ISBN 3150183391, Broschiert, 263 Seiten, 6,00 EUR

Welchen Grund haben wir, anderen zu helfen? Christoph Fehige beantwortet die alte Frage der Moral neu: mit einer apriorischen Mitleidsethik. Von der unsicheren Hoffnung, dass Natur oder Erziehung des Menschen für die richtigen Affekte sorgen, hat sich diese Moralbegründung befreit - dass wir Gründe haben zu helfen, entpuppt sich als ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen