Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

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Literaturbeilagen

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Außer Atem

Berlinale 4. Tag

Von Ekkehard Knörer, Christoph Mayerl

12.02.2007. In Andre Techines Wettbewerbsfilm "Die Zeugen" erschüttern Liebe, Begehren - und Aids. Ryan Esslingers Wettbewerbsfilm "When a Man Falls in the Forest" zeigt, warum Hollywood deutsches Geld für dumm hält. In Clint Eastwoods "Letters from Iwo Jima" wird militärisch sinnlos, politisch verwerflich, aber sehr heroisch fürs japanische Vaterland gestorben. Jeff Garlins Film über John Waters "This Filthy World" präsentiert ein wunderbar jugendgefährdendes Programm. Eine Liste aller besprochenen Filme finden Sie hier.

Realitätssinn ohne Zynismus: Andre Techines "Die Zeugen" (Wettbewerb)

Bild zum Artikel Der zwanzigjährige Manu dringt anfangs wie ein blutjunges, unschuldiges Raubtier in ein Beziehungsgefüge von Freunden ein. Da ist Sarah, die von der ersten Szene an mit ihrer feuerroten Olivetti gegen eine Schreibblockade antippt, während ihr Mann Mehdi, ein ehrgeiziger Inspektor bei der Sitte, sich von ihr entfremdet, weil sie sich in seinen Augen nicht genug um ihr gemeinsames Baby kümmert. Adrien, ein eleganter und sehr einsamer homosexueller Arzt, verliebt sich hoffnungslos in Manu und führt ihn in den Freundeskreis ein.

Jeder von ihnen ist gleichberechtigt in dieser Geschichte, jeder muss sich angesichts Manu seinen Wünschen, Ängsten und Geheimnissen stellen. Manu wirkt wie ein Katalsysator, der zwar das Zentrum, aber nicht unbedingt die Hauptrolle einnimmt. Er führt eine platonische Freundschaft mit Adrien, um dann mit dem bisher heterosexuellen Mehdi eine heimliche Affäre einzugehen. Mehdi ist verwirrt über seine Gefühle und kompensiert das mit immer autoritäreren Gesten gegenüber Sarah, die schließlich zur Mutter flieht, um dort endlich ihren Roman fertigschreiben zu können. Manu erkrankt an Aids, als einer der ersten Fälle in Frankreich. Adrien widmet sich der Erforschung dieser Mitte der Achtziger noch unbekannten Krankheit und findet so einen Sinn im Leben. Durch Manu und seinen Niedergang, der vom Raubtier zum Opfer wird, verflüssigen sich die festgefügten Rollenbilder in dem Freundeskreis.

Bild zum ArtikelMit ruhiger Hand führt Andre Techine seine Figuren durch die doch dramatische Geschichte. Er hält die Balance und bevorzugt niemanden, sondern interessiert sich für alle Beteiligten, von denen jeder seinen eigenen Kampf austrägt. Das Unaufgeregte ist die große Kunst Techines. Obwohl er sehr geradlinig erzählt und nichts auslässt, weder den verfallenden Körper Manus noch die Sexszenen mit ihm und Mehdi, bewahrt er eine Harmonie, die in manchen Momenten zur bloßen Eleganz, zur distanzierten Geste abzudriften droht, sich aber mit dem übermüdeten Gesicht der Emanuelle Beart oder den todkranken, Kinderreime singenden Manu immer wieder fängt. Es sind sehr viele Geschichten enthalten in diesen zwei Stunden, aber jede kommt zu ihrem Recht. Und wo in "Philadelphia" noch die neue, beängstigende Seuche und die einhergehende Stigmatisierung verhandelt wurde, ist Aids hier nicht mehr das Thema des Films. Jemand stirbt, und die anderen versuchen weiterzuleben. Techine nimmt das eine genauso ernst wie das andere.

Und wenn dann Adriens neuer Liebhaber im Sommerhaus von Sarah und Mehdi erscheint, wie es zuvor mit Manu getan hat, dann sieht man allen zwar noch die Spuren des vegangenen Winters an. Aber Techine weiß und will, dass seine Figuren weiterleben. Und das glaubt man dem großen Humanisten dann auch. Für Manu hat Techine ebenfalls einen Weg gefunden, weiterzuleben. Sarah hat seine Geschichte zu einem Roman gemacht. Nichts ist damit zu Ende, es ist nur alles anders. Techine erspart sich und seinem Film damit die Pathosfalle, und wir sind ihm für diesen Realitätssinn ohne Zynismus sehr dankbar.

Christoph Mayerl

"Les Temoins - Die Zeugen". Regie: Andre Techine. Mit Michel Blanc, Emmanuelle Beart, Sami Bouajila, Julie Depardieu, Johan Libereau, Constance Dolle und andere. Frankreich 2006, 115 Minuten (Wettbewerb)


Wie deutsches Geld: Ryan Eslingers "When a Man Falls in the Forest" (Wettbewerb)

Bild zum ArtikelBill (Dylan Baker) saugt nachts die Teppiche in der Firma, in der Gary (Timothy Hutton) arbeitet. Bill hört klassische Musik und ist also ein Nerd. Gary ist dabei, seinen Job zu verlieren und seine Ehe mit Karen (Sharon Stone) geht auch in die Brüche. Karen wiederum klaut Handschuhe und Kleider, aber nicht aus Geldnot. Der seltsame Titel hat was mit Bills Träumen zu tun. Der Name des Regisseurs und Drehbuchautors ist Ryan Eslinger. Er hat offenkundig jeden US-Independent-Film der letzten Jahre gesehen und beherrscht die zweifelhafte Kunst, die abgedroschensten Klischees nun der weiteren Verwendung als Versatzstück zuzuführen. Mehr ist zu Figuren und Handlung nicht zu sagen.

Dieser Film ist mit deutschem Geld gemacht. "Stupid German money" sagt man in den USA dazu. Dieser Film hat mit Sharon Stone und Timothy Hutton zwei Stars in den Hauptrollen, die auch schon bessere Tage gesehen haben. Man kann nur wünschen, dass keiner von denen, die das Indie-Machwerk "When a Man Falls in the Forest" in den Wettbewerb eingeladen hat, dabei anderes als ein gutes Werk für dumme Deutsche und die Präsenz von Sharon Stone im finsteren Berliner Winter im Sinn gehabt hat.

In der japanischen Armee hielt man einst, wie in "Letters of Iwo Jima" zu sehen, den Suizid in aussichtsloser Lage für eine ehrenwerte Angelegenheit. Ich habe den entschlossenen Rückzug aus dem Berlinale-Palast zwanzig Minuten vor Ende des Films vorgezogen. Die für den diesjährigen Wettbewerb an die Kritik zu verleihende Tapferkeitsmedaille (Motiv: silberner Problembär) habe ich mit diesem Eingeständnis natürlich verspielt.

Ekkehard Knörer


"When a Man Falls in the Forest"
. Regie: Ryan Eslinger. Mit Sharon Stone, Timothy Hutton und anderen. USA, Kanada, Deutschland 2006, 85 Minuten (Wettbewerb)


Die Kunst polizeilicher Ermittlung: Lynn Hershman Leesons "Strange Culture" (Panorama Dokumente)

Was dem Künstler Steve Kurtz zugestoßen ist, ist so unglaublich, dass man es erzählen muss. Bis vor zwei Jahren war Kurtz Professor für Kunst an der Universität von Buffalo und darüber hinaus Gründungsmitglied der international anerkannten Kunst- und Theatergruppe "Critical Art Ensemble", die sich unter anderem mit der Verbreitung von genmanipulierten Nahrungsmitteln auseinandersetzen. Am 11. Mai 2004 stirbt Kurtz' Frau nachts an Herzversagen. Die alarmierten Rettungssanitäter sehen Petrischalen und Laborausrüstung auf dem Arbeitstisch liegen. Dass dies Material für die nächste Ausstellung des "Critical Art Ensemble" ist, glauben weder sie noch das herbeigerufene FBI, das in Schutzanzügen das ganze Haus durchsucht und alles beschlagnahmt, inklusive des Körpers seiner Frau. Die Behörden glauben Kurtz bis heute nicht. Zusammen mit seinem langjährigen Mitarbeiter Dr. Robert Ferrell, ehemals Leiter der Genetischen Abteilung an der Universität von Pittsburgh, wurde Kurtz des kriminellen Missbrauchs öffentlicher Post- und Kommunikationseinrichtungen angeklagt. Ihnen wird also Terrorismus vorgeworfen. Noch ist kein Termin für die Gerichtsverhandlung festgelegt. Es geht um zwanzig Jahre Haft.

Bild zum ArtikelDieser Fall von Hysterie bei den Sicherheitsbehörden nach dem 11. September 2001 ist so aufregend und eindrücklich, dass er sich fast von selbst erzählt. Dazu kommt, dass Steve Kurtz ein sehr sympathischer und eloquenter Mann ist, dem man den Terroristen auf keinen Fall, das Justizopfer aber sofort abnimmt. Unterstützer und Freunde, die jeweils ihre Version der Ereignisse erzählen, gibt es zuhauf. Das alles schreit nach einem Dokumentarfilm. Besser gesagt nach einer Dokumentation. Leider hat sich Lynn Hershman Leeson dazu hinreißen lassen, viel Platz für Szenen freizuräumen, in denen Schauspieler die Zuneigung des Ehepaars dokumentieren und ab und zu jene Aussagen machen, die Kurtz aufgrund des schwebenden Verfahrens nicht machen darf. Das alles ist weder nötig noch funktioniert es.

Der ständige Wechsel zwischen nachgestellten Szenen und realen Gesprächspartnern verwirrt, zumal der echte Steve Kurtz ebenfalls auftritt. Und es stellt sich heraus, dass er natürlich viel überzeugender ist als sein Stellvertreter. Er ist so charismatisch, dass ein anderthalbstündiges Interview vor schwarzem Hintergrund, ohne Schnitt und Perspektivwechsel, wie im Flug vergangen wäre. Denn trotz aller Auflagen zeigt er in einer Minute mehr als die Schauspieler während des ganzen Films. Wenn er etwa von den plumpen Annäherungsversuchen von FBI-Agenten in Zivil erzählt, die ihn zu einer Bush-kritischen Äußerung verleiten wollen. Oder über seine Katze spricht, die von dem Durchsuchungsteam tagelang ohne Wasser und Nahrung auf dem Dachboden eingesperrt wurde und jetzt in Sicherheit ist - in Kanada. Oder wenn ihm die Tränen in die Augen schießen, wenn er sich an seine Frau erinnert. Es ist gut, dass Lynn Hershman Leeson diese Geschichte an die Öffentlichkeit bringen will. Aber sie sollte sie nicht selbst erzählen, sondern Vertrauen zeigen - in ihre Interviewpartner und das Publikum.

Christoph Mayerl

"Strange Culture". Regie: Lynn Hershman Leeson. Mit Tilda Swinton, Thomas Jay Ryan, Peter Coyote, Josh Kornblut und anderen. USA 2006, 76 Minuten (Panorama Dokumente)


Eine Geste: Clint Eastwoods "Letters From Iwo Jima" (Wettbewerb außer Konkurrenz)

"Letters From Iwo Jima"
ist der zweite Teil eines konzeptuell außergewöhnlichen Diptychons zur Schlacht um die japanische Insel Iwo Jima, die den Zweiten Weltkrieg gewiss nicht entschied, aber bis heute im kollektiven Gedächtnis der USA den Triumph entscheidend markiert. Joe Rosenthals Foto vom Errichten der Flagge auf dem Berg Suribachi ist eine der Ikonen der Kriegsfotografie (hier eine Website, die das Bild im Kontext seiner Entstehung zeigt.) Der Vorgeschichte dieses Bildes, und damit der Rückverwandlung eines Mythos in Geschichte, war Clint Eastwoods derzeit noch in unseren Kinos gezeigter Film "Flags of Our Fathers" gewidmet.

Bild zum Artikel"Letters From Iwo Jima" nimmt eine radikale Wendung des Blicks vor. Erzählt wird die Geschichte der Schlacht um Iwo Jima nun aus der Perspektive der japanischen Armee. US-Soldaten sind dabei vor allem als hoffnungslos überlegene Streitmacht sichtbar. Individualisiert werden sie selten, bei einer Gelegenheit sogar nur, um sich als Schurken zu erweisen, die Kriegsgefangene meuchlings niederschießen. Alle Individualisierungsarbeit gilt konsequenterweise der japanischen Seite. Die Sympathien werden gleichmäßig durch die Ränge verteilt.

Bild zum ArtikelGeneral Tadamishi Kuribayashi (Ken Watanabe) erweist sich dabei als Glücksfall für die Produktion westlicher Zuschauer-Empathie, da er in Kalifornien gelebt hatte und die amerikanische Welt bewunderte. Wenn er am Ende, nach verlorener Schlacht, von eigener Hand stirbt, dann mit einer Kugel aus dem Revolver, den er in den USA geschenkt bekam. Sein Sterbebegleiter ist ein anderer Protagonist des Films, der einfache Soldat Saigo (Kazunari Ninomiya), ein Mann, dem aller Heroismus fremd ist, der desertieren will, es dann aber doch nicht tut. Die Strategie ist klar: Der Konservative Eastwood und seine Drehbuchautorin Iris Yamashita lösen die Armee in Individuen auf und lassen die Politik so außen vor. Das Sterben und Kämpfen fürs Vaterland erweist sich noch da, wo es militärisch sinnlos und politisch verwerflich ist, als eine ehrenwerte Sache. An seine Grenzen stößt das Verstehenwollen aber beim aus strategischer Perspektive reichlich dysfunktionalen japanischen Ehrbegriff, der den Suizid dem Rückzug vorzieht.

"Letters From Iwo Jima" ist im Hollywood-Kontext seiner Entstehung gewiss ein ungewöhnlicher Film, aber doch in mancher Hinsicht eine halbe Sache. Die Bilder sind monochromatisch entfärbt, es dominieren die dunklen Töne - kein Wunder, spielt doch ein Großteil der Handlung in Höhlen und Tunneln. Freilich ist noch das Chiaroscuro flackernder Schatten mit wohl platzierten Lichtquellenhintergründen zu schön fotografiert, um konsequent zu sein. Unentschieden schwankt das Buch auch zwischen Charakterstudie und Kriegsfilm. So bleiben die Figuren auf bestenfalls halber Strecke zum Individuum stecken und die Monotonie von Warten und Rückzug wird durch Actionsequenzen und Feuergefechte immer dann unterbrochen, wenn es gälte, das Klaustrophobische der Situation zu verdeutlichen. Im ästhetischen Niemandsland irgendwo zwischen Mainstream und Arthouse ist "Letters From Iwo Jima" für die eine noble Geste, auf die er hinausläuft, zudem, man muss es sagen, mit fast zweieinhalb Stunden auch entschieden zu lang.

Ekkehard Knörer


"Letters from Iwo Jima". Regie: Clint Eastwood. Mit Ken Watanabe, Kazunari Ninomiya, Tsuyoshi Ihara, Rio Kase und anderen. USA 2006, 141 Minuten (Wettbewerb außer Konkurrenz)


Von exquisierter Geschmacklosigkeit: Jeff Garlin: "This Filthy World" (Panorama)

Bild zum Artikel Manchmal ist es ganz einfach, einen guten Film zu machen, denn manchmal braucht es nicht mehr als einen Performer, der einen grandiosen Text vorträgt und 86 Minuten lang sein Publikum mit Witzen ausgesucht schlechten Geschmacks unterhält. Dieser Performer ist in "This Filthy World" kein anderer als der notorisch grenzüberschreitende Regisseur John Waters und die Kunst des Regisseurs Jeff Garlin besteht im Wesentlichen darin, möglichst wenig zu tun. Nicht mehr jedenfalls, als gelegentlich die Position der Kamera zu wechseln, hin und wieder Bilder aus dem Publikum dazwischenzuschneiden und sonst einfach John Waters zu zeigen, der sich mit Fäkalscherzen und todkomisch schwarzem Humor als Standup-Comedian von Format erweist. Verpackt ist das ganze als auto- und werkbiografischer Durchgang durch das Schaffen des Künstlers, von ersten ahnungslosen, aber zu allem entschlossenen Versuchen, über den Durchbruch als Bürgerschreck mit "Pink Flamingos" (ja, Divine hat wirklich Scheiße gegessen und fand's auch gar nicht weiter schlimm) bis hin zu dem jüngsten Film "A Dirty Shame", einer Komödie über Sex-Süchtige, die Waters nach etwas brav geratenen Werken wieder in ernsthafte Schwierigkeiten mit der Prüfstelle brachte. (Und seiner Mutter den Kommentar entlockte: "Vielleicht hab ich ja Glück und sterbe, bevor er ins Kino kommt.")

John Waters lässt nichts aus. Keinen Film, keine schmutzige Pointe, kein Stück Scheiße. Alles passt und sitzt. Die Dramaturgie stimmt. Es gibt einen kleinen Durchhänger, ganz wie in der Filmografie, aber dann folgt ein exquisiter Endspurt. Man bekommt Gelegenheit, über geschnupfte Asche zu lachen, und Schwule, die sich für Bären halten, über das sprechende Arschloch und Maria, die das Jesuskind verspeist, über die irren Bürger von Baltimore und die Kinderschänder-Fresse von John Waters. Nonchalant spricht der Regisseur über die Grenzen des Geschmacks, die er selber ziehen würde, und informiert ausführlich über die Geschmacklosigkeiten, die hinter ihnen liegen (Dicke nackte Männer auf Fahrrädern in Windeln, mit Ständer. Naja, wir haben alle unsere idiosynkratischen Reaktionen.)

Bild zum Artikel Seit Jahren ist Waters mit diesem im besten Sinne jugendgefährdenden Programm unterwegs, in Unis vor allem, wie sich das gehört (Zum Thema Jugenschutz: "Wer alt genug ist zu wissen, dass etwas wie 'Naked Lunch' existiert, der ist auch alt genug, es zu lesen"). Jeff Garlin, der selbst als Comedy-Schauspieler arbeitet, nämlich in der fantastischen Fernsehserie "Curb your Enthusiasm", hatte eine prima Idee, als er seine Digitalkameras bei einem der Auftritte in New York auf den Performer John Waters richtete. Und das Panorama hatte eine gute Idee, als es den Film in sein Programm bugsierte. Das Vergnügen haben die Fans von John Waters und alle, die es werden wollen.

Ekkehard Knörer

"This Filthy World". Regie: Jeff Garlin. Mit John Waters. USA, 2006, 86 Minuten. (Panorama)

Eine Liste aller besprochenen Filme finden Sie hier.

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