Perlentaucher - Das Kulturmagazin

Anmelden | RSS | Newsletter

zuletzt aktualisiert 17.03.2010, 14.22 Uhr

Werbung / Mediadaten

Werben beim Perlentaucher:

Hier erfahren Sie alles über Werbemöglichkeiten auf unseren Seiten.

Mit Ihrer Werbung beim Perlentaucher erreichen Sie unsere kultur- und literaturbegeisterten, internetaffinen und neugierigen Nutzer. Buchverlagen und Kulturveranstaltern stehen als Ansprechpartner Thierry Chervel und Jan Köhler gern zur Verfügung. Gegenüber Mediaagenturen vertritt den Perlentaucher die Agentur Urban Media.

NEU Mediadaten 2010: mit Preisen, Werbeformen, Ergebnissen der AGOF-Studie und anderer Nutzerumfragen, Reichweitenstatistik... (PDF, ca. 300 KB)

Werbeformen
KulturInfo | Einzeltitelwerbung | Newsletter-Anzeige | Banner

Bild zum Artikel KulturInfo Web: Werbung für Veranstaltungen und Kulturthemen
Die spezielle Kulturwerbung auf dem Perlentaucher zum Festpreis von 300,00 Euro / 2 Wochen Rotation über alle Perlentaucher-Seiten

Variante 1: Ihr Fliesstext und Bild im Kulturinfo-Werberahmen
Variante 2: Ihre Komplettgrafik
Alle Informationen hier im Infoblatt KulturInfo Web (PDF, ca. 90 KB)

Die KulturInfo können Sie auch im Perlentaucher-Newsletter (13.000 Abonnenten) schalten (Tagessschaltung: 200,00 Euro, Wochenschaltung: 500,00 Euro):
Alle Informationen: Infoblatt KulturInfo Newsletter (PDF, ca. 90 KB)


Bild zum Artikel Einzeltitelwerbung Infoblatt (PDF, ca. 80 KB)
Bewerbung einzelner Titel (z. B. Bücher, Kalender, Hörbücher) über alle Seiten des Perlentauchers mit Coverabbildung (.jpg oder .gif), Werbetext und Link zur Website

Festpreis: 207,30 Euro pro Titel bei einer Schaltungsdauer von 2 Wochen

Je nach Anzahl der parallel geschalteten Einzeltitelwerbungen variiert das erzielte Werbevolumen (PageImpressions/Werbeeinblendungen). Gegenwärtig wird eine Einzeltitelwerbung in zwei Wochen durchschnittlich ca. 20.000 mal eingeblendet.



Weitere detaillierte Informationen zur Einzeltitelwerbung hier >>>


Bild zum Artikel Newsletter-Anzeige

... im Perlentaucher-Newsletter Infoblatt (PDF, ca. 80 KB)
Prominent und exklusiv werben auf der täglichen "Titelseite" des Perlentauchers

- E-Mail-Newsletter im HTML-Format und als alternative Textversion
- erscheint Montag bis Samstag
- 13.000 Abonnenten

Fullsize-Banner .jpg oder .gif-Grafik, 468 x 60 Pixel, max. 20 KB
(alternativ für Empfänger der Newsletter-Textversion: Textanzeige mit 300 Zeichen + Link)

Tagesschaltung: 330,00 Euro
Wochenschaltung: 825,00 Euro
Monatsschaltung: 1.320,00 Euro

ContentAd .jpg oder .gif-Grafik, 450 x 80 Pixel, max. 20 KB
bei längeren Laufzeiten gestaltete Kombination aus Fliesstext und Grafik möglich
(alternativ für Empfänger der Newsletter-Textversion: Textanzeige mit 300 Zeichen + Link)

Wochenschaltung: 660,00 Euro
Monatsschaltung: 1.056,00 Euro

KulturInfo Newsletter Werbung für Veranstaltungen und Kulturthemen
Festpreis von 200,00 Euro pro Tagesschaltung bzw. 500,00 Euro pro Wochenschaltung
Alle Informationen: Infoblatt KulturInfo Newsletter (PDF, ca. 90 KB)


... im Perlentaucher-Bücherbrief Infoblatt (PDF, ca. 100 KB)
- E-Mail-Newsletter im HTML-Format und als alternative Textversion
- erscheint einmal monatlich
- 10.000 Abonnenten

Skyscraper .jpg oder .gif-Grafik , 180 x 300 - 600 Pixel, max. 50 KB*
Position: rechte SpalteSchaltungspreis: 350,00 Euro

Fullsize-Banner .jpg oder .gif-Grafik , 468 x 60 Pixel, max. 20 KB*
Position: über den Inhalten
Schaltungspreis: 200,00 Euro

ContentAds .jpg oder .gif-Grafik, 450 x 80 Pixel, max. 20 KB oder Standardkombination aus Fliesstext und Grafik (links: Cover, rechts: Überschrift bis 50 Zeichen, Text inklusive Linktext bis 300 Zeichen)*
1. Position: nach der ersten Buchempfehlung Literatur
Schaltungspreis: 200,00 Euro
2. Position: nach der ersten Sachbuchempfehlung
Schaltungspreis: 200,00 Euro

* alternativ für Empfänger der Newsletter-Textversion: Textanzeige mit 300 Zeichen + Link


... im Medien-Ticker Newsletter
- E-Mail-Newsletter im HTML-Format und als alternative Textversion
- erscheint Montag bis Freitag
- 9.000 Abonnenten

Fullsize-Banner
.jpg oder .gif-Grafik, 468 x 60 Pixel, max. 20 KB
(alternativ für Empfänger der Newsletter-Textversion: Textanzeige mit 300 Zeichen + Link)

Tagesschaltung: 240,00 Euro
Wochenschaltung: 500,00 Euro
Monatsschaltung: 800,00 Euro

ContentAd .jpg oder .gif-Grafik, 450 x 80 Pixel, max. 20 KB
bei längeren Laufzeiten gestaltete Kombination aus Fliesstext und Grafik möglich
(alternativ für Empfänger der Newsletter-Textversion: Textanzeige mit 300 Zeichen + Link)

Wochenschaltung: 400,00 Euro
Monatsschaltung: 640,00 Euro


Bild zum Artikel Banner

Buchen Sie jetzt zu unseren günstigen Aktionspreisen!

Bild zum Artikel

* TKP: Tausendkontaktpreis (Preis für 1000 Werbekontakte/Seitenzugriffe).
Alle genannten Preise zzgl. MwSt., Angebot freibleibend.


Technische Formate
- Bannerformate: .gif-Datei; Rich-Media: HTML, Flash, Java, D-HTML, Shockwave
- Lieferung per eMail an werbung@perlentaucher.de oder unter Angabe einer URL

Detaillierte technische Werbemittel-Spezifikationen (PDF-Format) hier...

Bitte beachten Sie auch unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

Die Perlentaucher Medien GmbH ist offizielles Mitglied der IVW und der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF).


Mediadaten 2010: mit Preisen, Werbeformen, Ergebnissen der AGOF-Studie und anderer Nutzerumfragen, Reichweitenstatistik... (PDF, ca. 300 KB)

Ihre Ansprechpartner:

Für Buchverlage und Kulturveranstalter:

Thierry Chervel
Telefon: 030 - 400 55 83 15 oder 030 / 88 68 13 43
E-Mail: chervel (at) perlentaucher.de

Jan Koehler
Telefon: 030 - 400 55 83 0
E-Mail: koehler (at) perlentaucher.de


Für Mediaagenturen:

Bild zum ArtikelUrban Media GmbH
Askanischer Platz 3
10963 Berlin
Telefon: 030 - 29021 18602
E-Mail: Gerd.Stodiek (at) tagesspiegel.de

Archiv: Presseschauen

Dinge zusammenzuleimen ist sehr einfach

17.03.2010. Die "Leipziger Erklärung" entfacht die Hegemann-Debatte neu. Die Welt erklärt, warum Christa Wolf Literatur ist, obwohl sie Sätze von Faulkner ohne Dank und Tüttel übernommen hat. Die SZ erklärt, warum Peter Esterhazy Literatur ist, obwohl er ganze Kapitel anderer Autoren abschrieb. In der SZ erklärt Sibylle Lewitscharoff, warum sie von Mashups nichts hält. In der Welt erklärt Claude Lanzmann, warum die Juden nicht gerettet werden konnten.  Auch die Debatten um die Abgründe der Reformpädagogik und  des Katholizismus gehen weiter: Hans Küng fordert in der SZ ein Mea Culpa des obersten Vertuschers. Mehr lesen

Ich Buch, du E-Book

17.03.2010. Zukunft des Buchhandels: Deutschlands erster iPad-Buchladen und GfK verzichtet auf E-Book-Statistik - Strobo-Technoprosa: Blogger Deef Pirmasens liest Airen - Mehr Werbung: Paid Content wird Online-Medien nicht helfen - Irak-Thriller "Green Zone": Halbgares aus dem Höllenlabyrinth - Punkrock-Konzert oder Putzhappening? Wo sich Singen unter der Dusche lohnt + Le puff puff noir: Ab sofort kann der morgendliche Kaffee inhaliert werden. Mehr lesen

Karikaturen und Cartoons

17.03.2010. Trennung? Mehr lesen

Weniger Glanz, mehr Knirschen

16.03.2010. Die New York Times untersucht den neuen Realitätshunger. In Salon findet Andrzej Stasiuk nur individuelle Realitäten. In der Gazeta Wyborcza ergründet der Ethnologe Tomasz Rakowski die Realität der Armenschächtler. Manchmal sind Realitäten auch austauschbar, lernt El Pais Semanal von der Financial Times. Le Monde diplomatique informiert über den Stand der Verhandlungen zu Acta. Und der New Yorker erlebt die Kulturindustrie in Höchstform. Mehr lesen

Archiv: Bücher

Doppeltes Glück

17.03.2010. Die FAZ lernt mit Bernd Lichtenbergs Familienroman "Kolonie der Nomaden", die Angst vor dem kommenden Schrecken zu fürchten. Sehr unheimlich findet die NZZ auch Paulus Hochgatterers Roman "Das Matratzenhaus. Die SZ kann Justine Levys Roman "Schlechte Tochter" allen Frauen mit schwierigen Müttern empfehlen. Die FR liest Essays von Orhan Pamuk. Die heutige Literaturbeilage der FAZ werten wir in den nächsten Tagen. Mehr lesen

Francois Walter: Katastrophen

15.03.2010. Für die Natur gibt es keine Katastrophen, nur für die Menschheit. Der Schweizer Historiker Francois Walter hat eine Kulturgeschichte ihrer Bewältigung geschrieben und der Sinnsuche des Menschen: Strafe Gottes, Prüfung der Gottesfürchtigen sowie Ansporn zu neuen technischen Entwicklungen. Hier eine Leseprobe aus "Katastrophen". Mehr lesen

Engel der Nutzlosigkeit

05.03.2010. Reiche Ausbeute in diesem Monat: Wir fanden surrealistische Geschichten von Jiri Kratochvil und Leonora Carrington, Liebe überkreuz bei Ulrike Draesner, clevere Hacker bei Cory Doctorow, chinesische Gegenwartslyrik und einige Bücher, die den Rezensenten den Glauben an die Germanistik wiedergaben: Thomas Strässles Literaturgeschichte des Salzes und die Biografie der Brüder Grimm von Steffen Martus. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats. Mehr lesen

Emotional labiler Federfetisch

19.01.2010. Wäre Inspektor Jensen nicht von einem Feticheur mit einem Fluch belegt worden, dann wäre er nicht nach Island gefahren, nicht von einer Fremden im Bett gebissen worden und würde nicht von einem Psychopathen verfolgt. Dies alles und noch etwas Quantenphysik findet man in Linus Reichlins "Assistent der Sterne". Jochen Schmidt präsentiert mit "Gangster, Opfer, Detektive" eine 1.100 Seiten starke Typengeschichte des Kriminalromans. Mehr lesen

Archiv: Magazin

Die stärksten Triebkräfte bei Büchern

16.03.2010. Vor der Leizpziger Buchmesse: Ein Blick auf europäische Bestsellerlisten zeigt, dass keineswegs nur die angloamerikanischen Dampfmaschinen ziehen. Übersetzt wird trotzdem zu wenig, und es fehlen Übermittlungskanäle. Mehr lesen

Neid und Gier in Darmstadt

11.03.2010. Seit 2004 veranstaltet der Pfarrer der Stadtkirche Darmstadt einen Predigtzyklus zu den zehn Geboten. Er lädt zu diesen Predigten prominente Autoren ein. Götz Aly deutet das Neunte Gebot am Beispiel der Judenverfolgung in Darmstadt: Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Mehr lesen

Zehn Jahre Perlentaucher

04.03.2010. Der Perlentaucher wird am 15. März zehn Jahre alt. Er ist mit zwei Veranstaltungen auf der Leipziger Buchmesse präsent
Mehr lesen

Was heißt da Pfusch?

18.02.2010. Bisher war das fröhliche Köln nicht zu erschüttern, höchstens sein Stadtarchiv. Doch der Bau der U-Bahn wird mit gleicher Sorglosigkeit weiterbetrieben. Aber geht es hier wirklich nur um Pfusch am Bau oder um konzertierte Sabotage mit womöglich katastrophalen Folgen? Ein Entsetzensschrei aus dem noch nicht ganz eingestürzten Köln. Mehr lesen