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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Werbung / Mediadaten

Einzeltitelwerbung

Die Vorteile der Einzelbuchwerbung beim Perlentaucher.
Infoblatt (PDF, ca. 80 KB)

Im hellgrauen Fenster unserer Einzeltitelwerbung (siehe linke Seite) können Verlage auf einfache und preisgünstige Weise beim Perlentaucher auf ihre Neuerscheinungen aufmerksam machen. Alles was wir für diese Werbung brauchen, ist eine Grafik des Titelcovers, eine Überschrift, ein kleiner Werbespruch und ein Link zur Website des Verlages, des Titels oder des Autoren. Unsere Messungen zeigen, dass diese Form der Werbung von unseren Nutzern sehr gut angenommen wird - schließlich wird der Perlentaucher von besonders buchaffinen  Lesern besucht, die monatlich mehr als 2.000.000 Seiten bei uns aufrufen (lt. IVW 01/2010).

Die Vorteile der Einzeltitelwerbung im Einzelnen:

Sie ist aktuell und flexibel.

Werbetreibende können für das Erscheinungsdatum schalten. Sie können diese Werbung aber auch "aktualisieren", etwa wenn das Buch gerade groß besprochen wurde oder wenn sich der Autor auf Lesereise begibt und Sie auf Ihrer Internetadresse die Termine bekannt geben wollen.


Sie ist einfach zu handhaben.

Sie brauchen für diese Werbung keine Agentur zu beauftragen, um ein Banner zu bauen. Alles was wir brauchen ist eine Grafik des Covers, die wir in den meisten Fällen direkt aus dem Internet kopieren können (sonst müssen Sie sie uns mailen), den Link zur gewünschten Webadresse, den wir ebenfalls in den meisten Fällen kopieren können, eine Überschrift und einen kleinen Werbespruch. Sie können uns ganz spontan durch eine E-Mail oder einen Anruf mitteilen, wenn Sie eine solche Werbung schalten wollen.


Sie ist nützlich für Ihren Internetauftritt.

Die Verlage haben nicht selten das Problem, dass ihre Internetadressen kaum spontan von Lesern aufgesucht werden, denn die Leser suchen einzelne Titel, nicht Verlage. Durch die Einzelbuchwerbung wird der Perlentaucher zu einer Art Drehscheibe, der die Leser auch auf Ihre Verlagsadresse lenkt.


Sie ist preisgünstig.

Der Festpreis für einen einzelnen Titel liegt gegenwärtig bei 240,00 Euro. Dafür rotiert das Buch zwei Wochen lang im hellgrauen Fenster über alle Seiten des Perlentauchers. Wenn Sie für mehrere Bücher schalten, sinkt der Preis:

Mengenrabatt pro Titel (bei Schaltung innerhalb eines Kalenderjahres):



Dadurch, dass immer parallel mehrere Titel geschaltet sind, variiert das erzielte Werbevolumen (PageImpressions/Werbeeinblendungen) je nach Anzahl der geschalteten Titel. Gegenwärtig wird eine Einzeltitelwerbung in zwei Wochen durchschnittlich ca. 20.000 mal eingeblendet.


Ihre Ansprechpartner für die Einzeltitelwerbung:

Thierry Chervel
Telefon: 030 - 400 55 83 15
e-mail: chervel@perlentaucher.de

Bitte beachten Sie auch unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

Zuletzt aktualisiert am 31. März 2011.
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Archiv: Presseschauen

Die Ärmel hochgekrempelt und los

22.11.2014. In der NZZ hofft Javier Cercas, dass die vielen jungen Spanier in Deutschland auf europäische Gedanken kommen. Außerdem bedankt sie sich bei Matisses Assistentinnen. Der Tagesspiegel nimmt die Filmfördung unter die Lupe. In der Welt erinnert sich Donald Sutherland an die guten alten Zeiten, als seine Frau noch die Black Panther mit Handgranaten versorgte. Und die FAZ feiert Mailands Bosco Verticale. Mehr lesen

Geh das Risiko ein und nimm ihn mit in die Berge

22.11.2014. Nach der Entscheidung des Berner Kunstmuseums das Erbe Cornelius Gurlitts anzutreten, sind sich die Zeitungen uneins: Ist der Fall damit elegant gelöst? Oder geht das Schlamassel jetzt von vorne los? Laut Financial Times will das Europäische Parlament Google entflechten. In der taz klagt Muhammad Idrees Ahmad, dass selbst so renommierte Journalisten wie Seymour Hersh der Assadschen Propaganda aufsitzen. Der russische Geheimdienst-Oberst Igor Girkin erzählt einer russischen Zeitung, wie er den Krieg im Donbass vom Zaun brach. Mehr lesen

Schwabbeliges Geschreibe

21.11.2014. Aktualisiert: Debatte über den Verfall des Romans: Ingo Meyer lässt an der momentanen Romanproduktion kein gutes Haar - Digitale Zusatzgeschäfte: SZ startet E-Bibliothek - Weiter auf allen Kanälen: Weltbild dementiert Beschränkung auf Online-Handel - Rupert Murdoch fordert Bündnis gegen Netflix & Amazon - Apple Pay in Deutschland oder Warum Apple vor einem Flop stehen könnte + Christa Wolfs Moskauer Tagebücher: "Das Leben scheint mir hier lebendiger als bei uns" & Jana Simon über ihre Gespräche mit ihren Großeltern Christa & Gerhard Wolf. Mehr lesen

Eine Drohne ist eine Drohne

18.11.2014. In ihrer Abneigung gegen die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yusufzai sind sich Rechte und Linke einig, berichtet Outlook India. Der Tagesspiegel erläutert die Regeln des großen Krisenspiels Europoly. Bald werden wir nur noch über Emojis kommunizieren, prophezeit das New York Magazine. Aleida Assmann zieht in Eurozine eine erste Bilanz des Gedenkjahres 2014. Gemessen an ihrem Ertrag sind die Programmierer im Silicon Valley dramatisch unterbezahlt, findet der New Yorker. Und New Republic hat herausgefunden, was den Superreichen zu ihrem Glück noch fehlt: Geld. Mehr lesen

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Stickerei aus Sprechen und Schweigen

22.11.2014. Die taz lernt von Ulrike Draesners Gedichten "Subsong nach innen zu hören. Dem Riot Girl der 1848-Revolution begegnet die taz in Barbara Sichtermanns Hommage auf Louise Astons. Empfehlen kann sie auch Christian Demands Essays "Die Invasion der Barbaren". Nach Lektüre von Jack El-Hais "Der Nazi und der Psychiater" denkt die FAZ noch einmal über Normalität nach. Ähnlich verstörend, aber grandios findet sie Szilad Borbelys Roman "Die Mittellosen" (hier unser "Vorgeblättert"). Und die Welt liest mit Interesse, aber nicht ganz einverstanden Jung Changs Biografie der "Kaiserinwitwe Cixi". Mehr lesen

Über Eigenart

21.11.2014. Draußen ist es kalt, grau und düster. Wovon träumen wir da? Von der Liebe - mit Reim und Rhythmus, Maß und Klang. Wie in Hebbels "Ich und Du". Mehr lesen

Kenzaburo Oe: Licht scheint auf mein Dach

17.11.2014. Der Schrifsteller Kenzaburô Ôe erzählt vom Leben mit seinem geistig behinderten Sohn Hikari und von seinem Glück darüber, dass Hikari ein angesehener Komponist werden konnte. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Licht scheint auf mein Dach". Mehr lesen

Bücher der Saison: Herbst 2014

14.11.2014. Die Mittellosen brauchen neue Namen, Mr. Mercedes. Das Kapital im 21. Jahrhundert feiert Wiedersehen mit den Siebzigern und King Cotton in Turings Kathedrale. Wirklich, es ist ein großartiger Bücherherbst. Lesen Sie hier.
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14.11.2014. Zwei Anmerkungen zu Katajun Amirpurs Kampf gegen den "Islamischen Staat" mit theologischen Mitteln - und zum offenen Brief konservativer Islamgelehrter an den selbsternannten Kalifen von Bagdad. Mehr lesen

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11.11.2014. Pop ist ein vertracktes Etikett. Es klingt vertraut und hält wahrscheinlich ewig. Nur, niemand will damit beklebt werden. Daher auch die Idee der Kuratorin Martina Weinhart an der Schirn: Mal sehen, ob es da nicht doch Streit gibt. Oder sagen wir, eine deutsche Debatte. Ein erster Essay zur Gestalt der Zeit. Mehr lesen

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21.08.2014. Der Streit um Amazon in den USA und Deutschland ist Symptom einer säkularen Veränderung der Buchbranche. Der Appell an den Staat gegen die Internetgiganten wird nicht weiterhelfen: Die Impulse müssen aus der Gesellschaft kommen. Manifest für eine soziale Marktwirtschaft im Buch-Business. Mehr lesen

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