Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Artikel von Franz Josef Czernin
Aussage über das Spiel
29.01.2008. Warum soll es geradezu eine hinreichende Bedingung für dichterisches Schreiben sein, dass sein Sinn (weitgehend) unkontrollierbar ist, etwas, das den Dichter - fast ohne sein Zutun - am Ende vor vollendete sprachliche Tatsachen stellt? Eine Antwort auf Felix Philipp Ingold. mehr lesen
Bücher von Franz Josef Czernin
Czernin, Franz Josef: staub. gefässe. Gesammelte Gedichte

Carl Hanser Verlag, München 2008, ISBN 3446230688, Gebunden, 264 Seiten, 16,90 EUR
Mit einem Essay von Martin Mosebach. Franz Josef Czernin gilt über Deutschland hinaus als einer der ungewöhnlichsten Dichter unserer Zeit. Für "staub.gefässe" hat er zum ersten Mal eine umfassende Auswahl zusammengestellt, die alle Facetten seiner Dichtung wiedergibt. Martin Mosebach führt mit einem kritischen Text ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: das labyrinth erst erfindet den roten faden. einführung in die organik

Carl Hanser Verlag, München 2005, ISBN 3446205780, Gebunden, 192 Seiten, 16,90 EUR
Ein großes Gedankenexperiment, in dem Sprüche und ihre Widersprüche, Sätze und ihre Gegensätze sich als die Extreme eines poetischen Möglichkeitssinns zeigen. Zwischen poetischer Emphase und wissenschaftlich genährtem Skeptizismus, zwischen Religion und Säkularität, zwischen Mythos und Ratio entfaltet ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: Voraussetzungen. Vier Dialoge. Essay Band 49

Droschl Verlag, Graz 2002, ISBN 3854206143, Broschiert, 112 Seiten, 12,00 EUR
Eine notwendige Gegenmaßnahme gegen das beliebige Plaudern über Bücher und Texte. Wenige von denen, die heute über Literatur sprechen, nehmen die Literatur so ernst und das Sprechen darüber so genau wie Franz Josef Czernin. In den Argumentationsfäden und Streitgesprächen dieses Bandes lässt er uns gewissermaßen ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: elemente, sonette.

Carl Hanser Verlag, München 2002, ISBN 3446202277, Gebunden, 160 Seiten, 17,90 EUR
Wasser, Feuer, Erde, Luft - die Urprinzipien der Welt. Vier Elemente, aus denen jedes Sein besteht. Franz Josef Czernin macht diese mythischen Urkategorien der Elemente nicht nur zum Thema seines Sonettenzyklus, sie prägen die Gedichte auch in ihrer Form. Die Sprache ist von Element-Metaphern wie "ganz Feuer und Flamme" oder "Du bist Luft für ... mehr lesen
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Czernin, Franz Josef: Wofür ich mich meinetwegen entschuldige. Haider, beim Wort genommen
Czernin Verlag, Wien 2000, ISBN 3707600408, Taschenbuch, 127 Seiten, 11,76 EUR
Archiv: Essay
Texte teilen
21.05.2012. Den Begriff "Geistiges Eigentum" halte ich für tendenziös und wenig fruchtbar. Meine Fragen sind andere, mich interessieren weniger meine Befürchtungen als die Hoffnungen und Freuden, die sich mit dem Netz für mich verknüpfen. Über das Schreiben im digitalen Zeitalter. Mehr lesen
Archiv: Virtualienmarkt
Auf den Kopf gestellter Zauberlehrling
17.04.2012. Wie konnte es geschehen, dass eine so abstrakte wie randständige Materie wie das Urheberrecht solch massive politische Wirkung entfaltet, mit Hebeln, die von den Rändern bis ins ideologische Zentrum der Gesellschaft einhaken? Ein Plädoyer für pragmatische Lösungen Mehr lesen
Archiv: Post aus ...
Mundtot gemacht
21.03.2012. Mit der Pressefreiheit ist es in der Türkei nicht gut bestellt. Journalisten werden verhaftet und auf der Grundlage schwammiger Gesetze angeklagt. Es wird immer schwieriger, kritisch über die Regierung Erdogan zu berichten. Mehr lesen





