Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Perlentaucher-Autoren

Sascha Josuweit

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Artikel von Sascha Josuweit

Stefan The Gun

26.10.2011. Mit jedem neuen Treffer wuchs die dunkle, schmierige Masse in ihm, erhaben und abstoßend zugleich, wie ein Fettauge. Er war wie elektrisiert ... Im Augenblick hielt er sich für ein unkalkulierbares Risiko. Ein falsches Wort, eine erniedrigende Situation und er würde hochgehen wie ein Fass Benzin. Eine Erzählung mehr lesen

So wohnt Mark Zuckerberg

22.03.2011. Einer wie Zuckerberg musste einen wie McBeath zwangsläufig mit Geringschätzung betrachten, davon war McBeath überzeugt. In Wirklichkeit betrachtete Zuckerberg ihn mit dem denkbar größten Respekt, schließlich stand McBeath keine fünf Meter von ihm entfernt und zielte mit einer Winchester Safari auf Zuckerbergs Eier... Eine Erzählung mehr lesen

Gezwitscher

18.03.2010. Das Telefon klingelte und der Anrufbeantworter sprang an, das Notebook meldete ein Twitter-Update und an der Haustür klopfte es unerhört selbstbewusst... Eine Erzählung mehr lesen

Lidorama

vom 29. August 2002

29.08.2002. Heute abend werden die 59. Filmfestspiele in Venedig mit Julie Taymors Film "Frida" eröffnet. Und um den neuen Direktor Moritz de Hadeln gab es bereits Streit. mehr lesen

Berlinale 11. Tag

16.02.2002. PC, aber nicht ok: "KT" von Junji Sakamoto. Kleine Wunder: Constantine Giannaris "One Day in August".  Ganz große Oper: "Fulltime Killer" von Johnnie To. Flinke Hände, gute Hände: "Head Käed" von Peeter Simm. mehr lesen

Berlinale 10. Tag

15.02.2002. Nichts als Wunsch oder Alptraum: Kim Ki-duks "Bad Guy". Eingebrockt, aber nicht ausgelöffelt: Christopher Roths Anreas-Baader-Film. Beglückende Oase der Ruhe: "The Deserted Valley" von Pham Nhue Giang. Exempel für Gewaltdarstellungen: "Go" von Isao Yukisada. Ohne viele Worte: Iwan Pawlows "Ein Rattendasein". mehr lesen

Berlinale 9. Tag

14.02.2002. Universale Werte: "War and Peace" von Anand Patwardhan.  Framing Reality: Die Theorie-Begleitkonferenz zur Berlinale. Luftwurzeln: "Piedras" von Ramon Salazars.  Schwindlig in Rom: Carola Spadonis "Drehungen". mehr lesen

Berlinale 8. Tag

13.02.2002. Warum haben Sie nicht gelacht? Claude Lanzmanns Dokumentarfilm "Sobibor" (Forun). Kalt und bunt: Wes Andersons "The Royal Tenenbaums". An den Rändern der Bilder: "Chen Mo und Meiting" von Liu Hao. mehr lesen

Berlinale 7. Tag

12.02.2002. Subtil: "July Rhapsody" von Ann Hui. Ein kleines Wunder: "Halbe Treppe" von Andreas Dresen.  Das Ende: "Tiexi District" von Wang Bing. Der Anfang: "Railroad of Hope" von Ning Ying.  Hüte dich vor Damenbärten: "Versuchungen" von Zoltan Kamondi. mehr lesen

Berlinale 4. Tag

09.02.2002. Petits fours mit Musik: "Huit femmes" von Francois Ozon. Hardboiled: Shinji Aoyamas Film "Yokohama Mike - A Forest With No Name". Hast du es auch gefühlt? Marc Forsters "Monster's Ball".  Eine schöne Tortur: "Les soviets plus l'electricite" von Nicolas Rey. mehr lesen

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Archiv: Perlentaucher-Autoren

Archiv: Essay

Selbst ist der Autor

08.02.2012. Die entscheidenden Akteure im Buchmarkt sind die Leser und die Autoren. Sie können nun direkt zueinander finden. Weitere Regulierungen braucht es nicht. Eine Antwort auf Jürgen Neffe Mehr lesen

Archiv: Virtualienmarkt

Der Abschied vom Universum Buch

30.01.2012. Jürgen Neffe will einen anti-globalen Schutzwall um einen Markt ziehen, der sich bereits in völliger Auflösung befindet. Das wird nicht funktionieren. Trotzdem braucht der Wandel gute Rahmenbedingungen. Mehr lesen

Archiv: Post aus ...

Orte von besonderer Konzentration

06.06.2011. Es macht durchaus Spaß, über Bice Curigers Biennale zu wandeln und die Rückkehr zu klassischen Formen zu beobachten. Doch die großen Entwürfe fehlen. Man vermisst das Radikale, das Wilde, das Aufwühlende. Mehr lesen