Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Perlentaucher-Autoren

Francis Fukuyama

Francis Fukuyama wurde 1952 in Chicago geboren. Er promovierte an der Harvard University in Politikwissenschaften und war u. a. als Osteuropa-Experte Mitglied des politischen Planungsstabes im US-Außenministerium. Er lehrt Politische Ökonomie an der Johns Hopkins Universität in Baltimore.

Artikel von Francis Fukuyama

Identität und Migration

08.02.2007. Moderne liberale Gesellschaften haben schwache kollektive Identitäten. Postmoderne Eliten, besonders in Europa, glauben heute, dass ihre Identitäten nicht mehr länger von Religon und Nation bestimmt werden. Aber wenn unsere Gesellschaften nicht offensiv liberale Werte vertreten, können sie von Migranten in Frage gestellt werden, die genauer wissen, wer sie sind. mehr lesen

Bücher von Francis Fukuyama

Fukuyama, Francis: Scheitert Amerika?. Supermacht am Scheideweg

Cover: Scheitert Amerika?

Propyläen Verlag, Berlin 2006, ISBN 3549072899, Gebunden, 219 Seiten, 20,00 EUR

In seinem neuen Buch setzt sich Fukuyama kritisch mit den Neokonservativen in Amerika auseinander, die die Bush-Administration dominieren und federführend waren bei der Formulierung der amerikanischen Antwort auf die terroristische Bedrohung seit dem 11. September 2001. Fukuyama schildert die Herkunft der neokonservativen Ideologie und ihre ... mehr lesen
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Fukuyama, Francis: Staaten bauen. Die neue Herausforderung internationaler Politik

Cover: Staaten bauen

Propyläen Verlag, Berlin 2004, ISBN 3549072333, Gebunden, 240 Seiten, 20,00 EUR

Aus dem Amerikanischen von Hartmut Schickert. Internationaler Terrorismus, Proliferation von Massenvernichtungsmitteln, Drogenhandel, Aids - für viele der Übel, mit denen die Welt heute auf dramatische Weise konfrontiert ist, gibt es einen gemeinsamen Nenner: schwache, gescheiterte Staaten, die politischen und religiösen Fanatikern ... mehr lesen
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Fukuyama, Francis: Das Ende des Menschen.

Cover: Das Ende des Menschen

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), München - Stuttgart 2002, ISBN 3421055173, Gebunden, 352 Seiten, 24,90 EUR

Aus dem Amerikanischen von Klaus Kochmann. Vielleicht können wir bald alle über 100 Jahre alt werden und unsere Nachkommen genetisch manipuliert werden. Mit welchen Folgen? Fukuyamas These ist, dass sich eine Mehrheit der Menschen mittels Gentechnik perfektionieren möchte. Dies wirft Fragen nach der politischen Ordnung zukünftiger ... mehr lesen
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Fukuyama, Francis: Der große Aufbruch. Wie unsere Gesellschaft eine neue Ordnung erfindet

Cover: Der große Aufbruch

Zsolnay Verlag, Wien 2000, ISBN 3552049576, Gebunden, 464 Seiten, 25,46 EUR

Aus dem Amerikanischen von Ursel Schäfer und Karlheinz Dürr. Fukuyama widerspricht ganz entschieden dem allgemeinen Pessimismus, der sich angesichts wachsender Staatsverdrossenheit, steigender Kriminalität und zunehmender sozialer Kälte überall breitmacht. Er sieht darin lediglich die Symptome des Übergangs in die Epoche der Informationsgesellschaft. ... mehr lesen
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Archiv: Perlentaucher-Autoren

Archiv: Essay

Texte teilen

21.05.2012. Den Begriff "Geistiges Eigentum" halte ich für tendenziös und wenig fruchtbar. Meine Fragen sind andere, mich interessieren weniger meine Befürchtungen als die Hoffnungen und Freuden, die sich mit dem Netz für mich verknüpfen. Über das Schreiben im digitalen Zeitalter. Mehr lesen

Archiv: Virtualienmarkt

Auf den Kopf gestellter Zauberlehrling

17.04.2012. Wie konnte es geschehen, dass eine so abstrakte wie randständige Materie wie das Urheberrecht solch massive politische Wirkung entfaltet, mit Hebeln, die von den Rändern bis ins ideologische Zentrum der Gesellschaft einhaken? Ein Plädoyer für pragmatische Lösungen Mehr lesen

Archiv: Post aus ...

Mundtot gemacht

21.03.2012. Mit der Pressefreiheit ist es in der Türkei nicht gut bestellt. Journalisten werden verhaftet und auf der Grundlage schwammiger Gesetze angeklagt. Es wird immer schwieriger, kritisch über die Regierung Erdogan zu berichten. Mehr lesen