Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 12.02.2012, 21.04 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Perlentaucher-Autoren

Barbara Baumgartner

Barbara Baumgartner, geboren 1970 in Südtirol, lebt seit 2001 als freie Journalistin in Barcelona, wo sie hauptsächlich für deutsche Magazine arbeitet.

Artikel von Barbara Baumgartner

Stadt der Motorräder und schlechten Gewohnheiten

30.09.2005. Bisher wurde in Barcelona eine Politik der Toleranz kultiviert. Stoisch ertrugen die Bewohner gärende Müllhaufen, beschmierte Hauswände und enthemmte Nordeuropäer. Damit soll jetzt Schluss sein, gefordert ist mehr Bürgersinn. mehr lesen

Wer spricht Kastilisch?

13.05.2005. Während die spanische Sprache international immer beliebter wird, verschwindet sie in den "autonomen Regionen" das Landes wie Katalonien aus dem Straßenbild. Die Sprachenpolitik dieser Region nimmt kangsam provinzielle Züge an. Und überhaupt: Was ist mit dem Okzitanischen? mehr lesen

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Archiv: Perlentaucher-Autoren

Archiv: Essay

Selbst ist der Autor

08.02.2012. Die entscheidenden Akteure im Buchmarkt sind die Leser und die Autoren. Sie können nun direkt zueinander finden. Weitere Regulierungen braucht es nicht. Eine Antwort auf Jürgen Neffe Mehr lesen

Archiv: Virtualienmarkt

Der Abschied vom Universum Buch

30.01.2012. Jürgen Neffe will einen anti-globalen Schutzwall um einen Markt ziehen, der sich bereits in völliger Auflösung befindet. Das wird nicht funktionieren. Trotzdem braucht der Wandel gute Rahmenbedingungen. Mehr lesen

Archiv: Post aus ...

Orte von besonderer Konzentration

06.06.2011. Es macht durchaus Spaß, über Bice Curigers Biennale zu wandeln und die Rückkehr zu klassischen Formen zu beobachten. Doch die großen Entwürfe fehlen. Man vermisst das Radikale, das Wilde, das Aufwühlende. Mehr lesen